Aufgelesen


„Den hätte sogar mein Onkel gemacht und der hat ’ne künstliche Hüfte und ein kaputtes Knie. Man merkt: Der Mann kam von der Hertha!“

So steht es im Ticker von Union Berlin über Dodi Lukebakio

Wolfsburgs Geschäftsführer Jörg Schmatke war darüber nicht gerade erbaut. „So etwas gehört sich nicht unter Kollegen und sollte man lassen, auch wenn es witzig gemeint war“, war seine Antwort.

Aufgelesen


„Die Frauen bitte wegschauen bei dieser Zeitlupe. Das tut schon weh beim Zuschauen“.

Steffen Freund zu einer Szene beim Länderspiel Nordmazedonien gegen Deutschland.

Für diesen Spruch gab es im Netz viel Kritik an Steffen Freund. Er sei sexistisch. Also ich bin 100 Prozent dafür, dass man sexistische Sprüche anprangert und klar benennt. Was an diesem Spruch jedoch sexistisch sein soll, das erschließt sich mir nicht. Vielleicht hätte er sagen sollen, dass zartbesaitete Menschen sich die Zeitlupe nicht ansehen sollten. Dann jedoch könnte man ihm vorwerfen, dass er diese Menschen nicht ernst nimmt.

Es wird offensichtlich immer schwerer die richtigen Worte zu finden. Irgendwer fühlt sich offenbar immer angegriffen.

Stell dir vor …

… du bist auf einer Safari, möchtest auf eine der wenigen Toiletten und dann kommt ein Löwe aus eben dieser. Obwohl dieser einen ruhigen und satten Eindruck macht, dürfte man ein ungutes Gefühl dabei haben und sich die Frage stellen, kommt etwa noch einer?

Aufgeschnappt


„Ich habe erwartet, dass man mehr als Team konstruktiv und positiv an Projekten und Themen arbeitet, sich austauscht und wirklich mit Freude, Kreativität und Dynamik den Verein entwickelt und auf eine neue Ebene hebt. Dazu ist es bisher nicht so richtig gekommen“.

 
Lars Windhorst, Hertha Investor in einem Interview des RBB.