Peace

Es war die Zeit nach der Hippie-Bewegung, nach dem Sommer der Liebe als eine Hoffnung aufkeimte. In Vietnam tobte ein grauenvoller Krieg und erstmals wurde ein Krieg mit machtvollen Bildern in den westlichen Medien gezeigt. Die Jugend war angewidert, und verabscheute das, was sich im Fernen Osten abspielte.

Dazu kamen die Studentenunruhen im Jahr 1968, und da begann der „Siegeszug“ eines Zeichens, das 1968 allerdings schon 10 Jahre alt war. Trotzdem wurde es ein „68er“. Das Zeichen des Friedens war im Jahr 1968 und in den Jahren danach allgegenwärtig. Es war damals eine Atmosphäre der Freundschaft und des Zusammengehörens unter der Jugend wie es sie davor und danach wohl nie wieder gab und geben wird.

Der Glaube an Frieden in der Menschheit war allgegenwärtig und man glaubte, das Establishment aus den Angeln heben zu können. Welch ein Irrglaube wie wir heute wissen. Und der Frieden? Der ist so weit entfernt wie schon lange nicht mehr.

Aber eine kurze Zeit der Hoffnung war schön. Und ich denke gerne daran zurück. Und was war falsch an den Frieden zu glauben? Nichts, Peace!

 

Abbildung dreamies.de

Moment mal: Das fängt ja gut an

Man könnte sich die Frage stellen, wozu haben wir eigentlich ein Verteidigungsministerium mit einer Verteidigungsministerin? Ist sie nur dazu da mal schnell in irgendein vorher klinisch rein gesäubertes Lager einzufliegen, mit einer Frisur, die mich stets an eine Werbung der Siebzigerjahre erinnert? Oder müsste sie sich nicht auch um die Ausrüstung ihrer Truppe kümmern?

Das hat sie in den letzten 4 Jahren offensichtlich vergessen. Die Flugstaffel, die Fregatten, die Panzerstaffel sind nur äußerst reduziert einsatzbereit. Der Truppe fehlt es an Winterausrüstung, an schusssicheren Westen und, und, und.

Wer ist dafür zuständig, wenn nicht die Ministerin oder der Minister der Verteidigung? Und die geschäftsführende Bundeskanzlerin möchte sie im Amt halten. Na das kann ja heiter werden. Noch mal 4 Jahre und es bewegt sich wahrscheinlich gar nichts mehr in der Truppe.

 

Die Türkei führt Krieg in einem souveränen Land. Nun hat Syrien sich dazu durchgerungen den Kurden zu helfen und ihnen militärische Unterstützung zu gewähren. Und der türkische Außenminister erdreistet sich den Syrern zu drohen sie sollen sich raushalten. Diese Frechheit muss man sich mal vorstellen. Der türkische Diktator schickt seine Truppen in ein souveränes Land und erwartet, dass das Militär dieses Landes sich ruhig verhält. Ist das eigentlich noch normal?

 

In München fand eine lustige Veranstaltung statt. Hatte irgendetwas mit Sicherheit zu tun, kam mir aber eher vor wie eine Veranstaltung wider des tierischen Ernstes. Alle redeten übereinander aber nur wenige miteinander. Schuld an Konflikten sind immer die Anderen und Lösungen? Fehlanzeige, es gab noch nicht einmal Lösungsansätze.

 

Der CDU-Generalsekretär Tauber tritt zurück. Und schon zauberte A. Merkel die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer aus dem Hut. Es ist schon etwas ungewöhnlich, dass eine Ministerpräsidentin ihr Amt für das der Generalsekretärin aufgibt. Da könnte man natürlich spekulieren, ob damit auch eine Vorentscheidung für die Nachfolge von A. Merkel gefallen ist. Doch dazu scheint es mir noch etwas zu früh.

Elli Bananenflanke meint …

… Weichkekse gibt es überall!

Das Spiel Schalke gegen Hoffenheim war eigentlich das Spiel der jungen Trainer gegeneinander und wie sie ihre Mannschaften taktisch einstellen würden. Schalke 04 ging schnell 2:0 in Führung und auf Schalke war eigentlich alles prima. Jedenfalls wenn man Anhänger von Schalke 04 war. Alle waren bester Laune, alle?

Leider nicht. Denn als in der 48. Minute der Linienrichter R. Schröder umknickte und zu Boden stürzte und nicht mehr weiter seiner Tätigkeit an der Außenlinie nachkommen konnte, kam die „große Stunde“ der Weichkekse. Er wurde grob beleidigt mit Aussprüchen wie, „steh auf, du Sau“, oder „Scheiß-DFB“. Und als er humpelnd vom Platz geführt wurde, gab‘s noch ein paar Sprüche auf dem Weg wie, „Auf Wiedersehen“ und „du kannst nach Hause fahren“.

Hier zeigte sich einmal mehr die hohe geistige Schule sogenannter Fans. Schieds- und Linienrichter sind nie besonders beliebt. Jedoch sollte man sich wenigstens einen Rest an Anstand bewahren. Doch das sind für diese Art von „Fans“ höchstwahrscheinlich Wörter, die sie noch nie in ihrem Leben gehört haben.

Ich kann nur schreiben, schämt euch. Falls ihr dazu überhaupt in der Lage seid.

Was gefällt euch besser …

… die Original- oder Coverversion?

Und wieder habt ihr die Qual der Wahl. Es geht heute um den Song „Stop! In the Name of Love“  im Original gesungen von den Supremes. Und ihr könnt nun entscheiden, welche der Versionen euch besser gefällt. Die Originalfassung mit den Supremes oder die Coverfassung der Eric Martin Band. Ich bin auf euer Votum sehr gespannt.

Original:

Coverversion:

Tipp-Kick

Kick.jpgErinnert sich noch jemand an dieses Spiel? Was haben wir für Turniere veranstaltet. Wir waren oftmals stundenlang beschäftigt, einen Turniersieger auszuspielen, und hatten dabei jede Menge Spaß.

So war das in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Ich kann mich gut erinnern, dass wir oftmals auf dem Küchen- und Wohnzimmertisch mit zwei Tipp-Kickspielen spielten und unsere Eltern eine Menge an Emotionen aushalten mussten, wenn es darum ging wer denn der Tipp-Kick-Champion sein wird. Aber es war das richtige Spiel für verregnete Wochenenden und vertrieb uns die sonst übliche Sonntagslangeweile. Denn wir durften, im Gegensatz zu den heutigen Kindern, draußen am Sonntag keinen Lärm machen.

Vorbildfunktion?

Ich schreibe ja nur selten über etwas, worüber ich mich am Tag geärgert hatte. Doch heute muss ich einfach mal.

Wir kamen am Nachmittag mit dem Auto von einem Spaziergang zurück und fuhren eine Straße ganz in unserer Nähe Richtung Wohnung. In dieser Straße befindet sich ein Zebrastreifen. Und ich glaubte, ich sehe nicht richtig, geht eine junge Mutter, ich befürchte dieses „Vorbild“ war wohl die Mutter, mit ihrem ca. 3-4 Jahre alten Jungen ca. 6 Meter vor dem Zebrastreifen über die Straße. Meine bessere Hälfte und ich sagten fast gleichzeitig im Auto, „tolles Vorbild hier lernt ein Kind in der Prägephase gleich, wie man sich im Straßenverkehr zu verhalten hat.“

Wie kann man als Erwachsener so ignorant sein? Es geht hier um das Kind und darum, dass es lernt, am Zebrastreifen über den Damm zu gehen. Denn diese sind ja nicht aus Jux und Tollerei angebracht worden. Und nur weil eine Mutter zu faul ist die ca. 6 Meter zum Zebrastreifen zu laufen, kann ein Kind irgendwann von einem Auto angefahren werden. Und dann ist das Geschrei wieder groß.

Und wieder ging es raus

Gestern erwartete uns wieder ein schöner Wintertag und so hatten wir Tags davor schon beschlossen, dass wir uns auf den Weg machen um irgendwo in Brandenburg zu wandern. Ein festes Ziel hatten wir nicht nur eine grobe Richtung. Eigentlich wollten wir am „Tropical Island“ vorbei fahren um die Gegend dahinter zu erkunden. Doch es kam mal wieder anders.

Ich hatte gedacht, dass wir dazu die Autobahnausfahrt Freiwalde benutzen, doch es war schon eine Ausfahrt vorher, doch da war ich auf der linken Spur der Autobahn und kam, wegen der ganzen LKWs nicht mehr rüber. Als nahmen wir die Ausfahrt Freiwalde, bogen am Ende der Ausfahrt links ab und ließen uns überraschen wohin wir geraden. Nach ca. 6 km kamen wir durch ein Dorf, an dessen Ende die Landstraße in einen Forstweg endete. Also parkten wir und nahmen uns vor ein Stück dem Forstweg zu folgen. Wollten dann aber schnell wieder zum Auto zurück um uns ein anderes Gebiet zu suchen, da uns das nicht so geeignet erschien. Nun was soll ich sagen, nach knappen 4 Stunden kamen wir dann zu unserem Auto zurück. Daran könnt ihr schon sehen, es war doch ein Gebiet für eine ausgedehnte Wanderung. Als wir zum Auto zurückkehrten, dämmerte es bereits. Viel aufregendes gab es auf der Wanderung nicht zu sehen, aber es war ein sehr angenehmes Gelände, um zu wandern.

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Songs die wir gerne spielten

Schon öfter hatte ich über die Zeit geschrieben, die ich in einer Band spielte. Und manchmal kommt es doch tatsächlich vor, dass ich einen Titel im Radio höre und mir bewusst wird, dass ich den schon lange vergessen hatte, obwohl wir diesen damals unheimlich gerne gespielt hatten.

Es war sogar einer der ersten Titel, die wir geprobt haben bis er sich einigermaßen vorspielenswert anhörte. Es war schon interessant, dass es vielen im Saal ähnlich ging wie uns damals. Wir spielten besonders gerne die Instrumentalsongs der Shadows und Spotnicks. Sie kamen immer sehr gut an. Und das nicht nur bei uns, sondern auch wenn ich mal Veranstaltungen von anderen Bands besuchte.

Aber nun zu dem Titel, den ich vorstellen möchte, The Shadows und Wonderful Land: