Pokémon-Spieler leben gefährlich

In der Lüneburger Heide gerieten sie, während sie gebannt auf ihr Smartphone starrten, auf einen Truppenübungsplatz der Bundeswehr. Auf dem gerade eine Schießübung mit scharfer Munition war.

Eventuell sollte man die Software mit dem Vermerk ausstatten, „Vorsicht das Spielen kann gefährlich werden.“ Ach Quatsch das nutzt wahrscheinlich gar nichts.

Mehr dazu steht HIER.

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10 Kommentare zu “Pokémon-Spieler leben gefährlich

  1. lesenbiene sagt:

    Genau das denke ich auch, da wird aufs Handy gestarrt und blöd durch die Gegend gerannt und alles um sich herum wird nicht mehr wahr genommen. Die laufen einem glatt vors Auto. Aber es liegt ja an jedem selbst, man muß nicht jeden Trend mitmachen…

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    • sigurd6 sagt:

      Wenn die sich eine Kugel eingefangen hätten, wäre das Geschrei groß gewesen. Obwohl man sich auch fragen kann, wie das Gelände, auf dem scharf geschossen wird, eigentlich abgesichert ist.

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  2. Dieter sagt:

    Mir sind gestern auch ein paar Aufgefallen die fast auf eine breite Durchgangsstraße gelaufen wären beim betrachten ihres Smartphone.
    Erst später lass ich über das neue Pokomon-Spiel

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  3. JanJan sagt:

    Man darf gespannt sein, wann die ersten auf die Autobahn rennen. 😉

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  4. nana sagt:

    Vor meiner Haustür waren heute auch mehrere Gruppen auf Pokémon Jagd. Laut. Albern. Und ohne auf die reale Umwelt zu achten. Erwachsene übrigens. So um die 30 Jahre.

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  5. nana sagt:

    An sich finde ich die Idee gar nicht so schlecht, dass man nun vor die Tür muss, um eine Pokémon zu fangen. Und schlimmer als die Gefahr von Unfällen finde ich, dass jeder „Spieler“ freiwillig ein umfangreiches Bewegungs- und Aktivitätenprotokoll anlegen lässt. Das ist die totale Überwachung. Denn um das Spiel spielen zu können, MUSS man ja seinen Standort übermitteln lassen.

    Ich hab zwar inzwischen auch ein Smartphone (der Augen wegen), aber Standortangabe etc. ist bei mir immer ausgeschaltet.

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    • sigurd6 sagt:

      So etwas nennt man wohl freudige Überwachung. Als ich heute mit den Hunden durch einen Park in Neukölln ging, sah ich eine Gruppe, die auf der Jagd nach Pokémons war. Also Spaß hatten die schon. Das war ein Gejuchze und Gejohle, ich musste etwas lächeln. Die Hunde waren etwas irritiert kümmerten sich jedoch nicht um die Truppe.

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