Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde …

… auf der Website des Tierheimes Verlorenwasser, einige wissen ja, dass unsere Hunde aus diesem Tierheim von uns adoptiert wurden, fand ich diesen, wie ich finde, sehr interessanten und humorvollen Text. Eventuell könnte er Euch auch gefallen.

Zum Text geht es HIER.

20 Kommentare zu “Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde …

  1. JanJan sagt:

    Sehr schön beschrieben, den Blog hatte ich sogar schon mal gelesen.

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  2. Karla sagt:

    Also ich habe ja keinen Hund, aber mein Leihdalmatiner schnappte gern nach einem Resthaps des Brotes meiner Tochter, auch mit Marmelade darauf. Und alle meine Katzen liebten immer ein Teelöffelchen Gemüsebrühe im Sommer in einem ihren Wassernäpfchen. Zu viel Salz? Naja … Bei 34 Grad muss der Salzhaushalt ja geregelt sein, zumal Katzen eher wenig trinken. Und Katzenfutter für den Leihhund? Was meine Katze nicht auffraß, das bekam er – er ging ja auch einen Schritt zurück, wenn sie an sein Freßnapf wollte und kostete. Ich sehe das nicht als problematisch an, bin allerdings keine Tierärztin. Ich habe eine Netzbekannte, die mir immer ein teures Katzentrockenfutter aufschwatzen wollte und die Katze braucht wöchentlich 1 getrocknetes Hühnerküken. Soso, beide ihrer Katzen nicht mehr da. Unsere Dritte bekommt, wenn es ansteht, Fisch oder Hühnchen ab, wird ihr schon nichts Schlechtes tun. Mein Knäckebrot mag sie nicht. Ich finde es nicht schlimm, wenn man es nicht übertreibt.

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  3. Ditschi sagt:

    Ich bin auch der Meinung es schon mal gelesen zu haben.Ich dachte hier bei dir…

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  4. lesenbiene sagt:

    Ich hab das schon mal bei Dir gelesen und auch bei uns fällt für Nelly immer mal was zwischendurch vom Himmel.

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  5. nana sagt:

    Also wir im Osten hatten ja nüscht. 😉 Unser Dackel bekam immer Haferbrei mit gekochten Innereien – also Hühnermägen und Herzen und Nierchen und sowas. Und Leberwurststulle. Oder gekochtes Ei.

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    • sigurd6 sagt:

      Leberwurst war Butch seine Leidenschaft. Nur durfte er davon nicht zu viel bekommen. Da Leberwurst für Hunde nicht gut sein soll.

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      • nana sagt:

        Also oft hat er die Leberwurststulle auch nicht bekommen. Aber damals hat Mensch doch nun wirklich nicht so ein Tamtam um die Hundeernährung gemacht. Unser „Taps von der Dachsweide“ ist übrigens jedes Mal komplett durchgedreht, wenn Frauchen (also meine Mutter) eine dicke Scheibe Markknochen vom Fleischer mitgebracht hat.

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  6. Sehr schön geschrieben. Ich habe keinen Tierheimhund. Aber durch meine Unwissenheit, was Futter angeht, wurde mein erster Hund krank. Jetzt bei meinem zweiten Hund stelle ich ihm das Futter selbst zusammen von Anfang an. Dann weiß ich auch was drinnen ist. Als ich meinen ersten Hund dann auf eigenes Futter umstellte lebte er noch lange ohne irgendwelche Medikamente. Deine Seite gefällt mir.

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  7. Karla sagt:

    Meine erste Katze wurde 19 und liebte gern mal Kartoffelbrei mit Soße.
    Wenn sie so verhungert guckte, dann gabs eben ein Untertassentellerchen mit 2 Kläkschen voll. Die 2, liebte Möhren, zum Kämpfen und auch Anknabbern. Herrje, Kindern gibt man doch auch „Naschigkeiten“ und es tut ihnen in Maßen nichts. „Sollst du denn?“ (unsere Neue eineinhalb Jahre alt), die eigentlich Lilly heiß – drei Vorbesitzer ( Geburtshaushalt, Ebaystudent, dann Privathaushalt, nun hier), da gucken wir seit 7 Wochen. Käse nicht, dies nicht, das nicht, nicht mal Eigelb, was meine vorherige Katze liebte. Finde ich sehr schade, weil ich außer Leckerlies nicht weiß, was mal zu geben. Nicht mal Katzenmilch … Jetzt hat Männe Katzenleberwurst aus der Tube gekauft, da geht sie ran. Sie muss ja nun keinen Apfel essen – aber so verweigern ist mir fremd. Na, vieleicht auch gut so. Betteln tut sie trotzdem, also den Staudensellerie gestern fand sie spannend, aber unlecker :D.

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    • sigurd6 sagt:

      Ich habe jetzt überlegt ob unsere Katzen, damals als wir welche hatten, eigentlich was vom Tisch bekamen. Und ehrlich ich weiß es nicht mehr. Glaube aber eher nicht. Vielleicht oder ziemlich sicher ein Katzenleckerli aber sonst??

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  8. […] diesen beitrag hat mich sigurd6 hingewiesen: Nichts treibt viele Hundebesitzer mehr um, als die Ernährung ihres vierbeinigen […]

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