Moment mal: Weniger ist mehr?

Kein guter Tag für Europa

Nun ist es also geschehen und der britische EU-Botschafter übergab in Brüssel das Kündigungsschreiben Großbritanniens. Somit hat Großbritannien auch Formel den Austritt vollzogen. Ich glaube, darüber sollten sich weder die Briten noch die EU-Staaten freuen, denn mit Großbritannien ist einer der wichtigsten Mitgliedsstaaten aus der EU ausgetreten. Die endgültige Scheidung erfolgt zwar erst in 2 Jahren, jedoch glaube ich nicht, dass die Briten es sich nochmals überlegen. Nachdem die EU bisher nur erweitert wurde, hat nun erstmals ein Land die EU verlassen. Werden weitere Länder folgen?

 

Kein guter Tag für das Klima

Natürlich wurde das Sekret, oha welch ein Schreibfehler, Dekret muss es natürlich heißen vom amerikanischen Präsidenten wieder groß inszeniert. Umringt von Bergleuten und einigen Regierungsmitgliedern unterzeichnete er die Abkehr von Obamas Klimagesetzes. Ja er versprach den Bergleuten eine goldene Zukunft und seine Minister und Ratgeber applaudierten ganz heftig. Die Bergleute komischerweise nicht. Wussten sie, dass er sie zu seinen Gunsten offensichtlich missbrauchte?

 

Keine guten Tage für Deutsch/türkische Beziehungen

Gut die Beziehungen zur Türkei sind in den letzten Monaten nicht die besten, jedoch werden die Türken, so scheint es immer dreister. Oder blöder ja nachdem wie man es sehen möchte. Haben die tatsächlich gedacht, dass deutsche Behörden ihre faschistischen Methoden unterstützen? Haben sie tatsächlich geglaubt deutsche Behörden machen das dreckige Spiel des Diktators mit? Einschüchterung und Angst möchte er in Deutschland verbreiten. Die Türken in diesem Land spalten und nimmt dafür wohl eine Auseinandersetzung der Lager billigend in Kauf. Man kann nur hoffen, dass das Referendum abgeschmettert wird. Wie Erdogan darauf reagieren würde, ist völlig ungewiss.

6 Kommentare zu “Moment mal: Weniger ist mehr?

  1. rabohle sagt:

    Die Welt wird an diesen Brennpunkten immer verrückter.

    Der Brexit wird noch ungeahnte Folgen haben,
    Trump wird eines Tages ganz sicher von MIB zurückgeschickt werden,
    und der GröTaZ den Spuren Hussein folgen; die ersten Schritte hat er ja schon gemacht.

    Eigentlich dachte ich bei Obama eher an einen Politik-Entertainer mit teilweise enttäuschenden Zielergebnissen – derzeit wünsche ich ihn mir aber zurück. Damit würde die Chance bestehen, die Brennpunkte teilweise zu löschen.

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