Grillsaison, eine „sensible“ Betrachtung

Als wir heute mit den Hunden unterwegs waren, kamen wir uns wie in einem Gebiet der Indianer vor. Überall stiegen kleine Rauchsäulen auf und man könnte meinen Rauchsignale seien wieder in Mode.

Nein die Herren des Grills haben das Kommando übernommen und wehe es gibt die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings, dann gibt es für sie kein halten mehr. Die Grille werden ausgepackt und startklar gemacht. Und wehe man quatscht dem Herren des Grills beim Grillen dazwischen. Nein der Herr des Grills versteht keinen Spaß und niemand darf sich seinem Grill mehr als 3 Meter nähern.

Schon am Tag vorher wird das Fleisch eingekauft. Oftmals wird eingelegtes Fleisch, soll heißen das Fleisch wurde in verschiedene Marinaden eingelegt, damit der Käufer nicht merkt, dass sich in diesem Fleisch schon fast wieder Leben befindet, eingekauft. Dieses „leckere“ Fleisch wird dann auf den Grill zelebriert und von dem Grillmeister gegart. Gegrillt wird natürlich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und dazu gehört in diesem Jahr auf alle Fälle ein „Braten-Grill-Thermometer“, womit man verschiedenen Garstufen für verschiedene Fleischsorten einstellen kann.

Dann bleibt ja nur noch die ewige Glaubensfrage, Holz- oder Gasgrill? Na dann, möge das Fleisch gelingen.

Ach und ihr lieben Frauen, vergesst nur nicht, dem Herr des Grills für seine gelungenen Grillkünste angemessen zu huldigen. Na dann kann es ja losgehen.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Humor.

26 Kommentare zu “Grillsaison, eine „sensible“ Betrachtung

  1. Lilith sagt:

    Bei uns bin ich die Grillerin, 007 steht da nicht so drauf.

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  2. Ditschi sagt:

    Bei uns wird da kein großes Aufsehen gemacht…

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  3. lesenbiene sagt:

    Komischerweise stehe ich auch meist selbst am Grill, aber so verrückt sind wir nicht nach Grillfleisch.

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  4. WernerBln sagt:

    🙂

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  5. JanJan sagt:

    Ich habe noch niemals gegrillt, aber ich rieche es gerne, essen brauche ich das gar nicht mal.

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  6. […] beiträge, die mich wirklich interessiern.„frieda auf erden“ zählt wie hundebesitzer „sigurd6“ zu meinen fleissigsten kommentatoren, die ich natürlich auch besuche, und hundebesitzerin […]

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  7. […] beiträge, die mich wirklich interessiern. „frieda auf erden“ zählt wie hundebesitzer „sigurd6“ zu meinen fleissigsten kommentatoren, die ich natürlich auch besuche, und hundebesitzerin […]

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  8. rabohle sagt:

    Es ist eben herrlich entspannend und in der Regel schmeckt es auch.

    Allerdings sollte man auf gekauftes eingelegtes Fleisch verzichten; so etwas macht man besser in Eigenregie.

    Ach ja – und zum Rollenspiel; grillen muss der, der gerade nichts auf dem Teller hat. 🙂

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  9. nana sagt:

    Ganz unten in unserem Haus lebt eine Wohngemeinschaft (bulgarisch). Zur Wohung gehört ein klitzekleiner Vorgarten. Sobald es warm wird, werfen die Bewohner den Grill an. Leider erst dann, wenn sie von der Arbeit kommen, das ist manchmal erst nach 22.00 Uhr. Und dann kommt Fisch auf den Grill. Und das stinkt!! (Ich öffne um diese Uhrzeit eigentlich die Fenster zum Lüften vor der Nacht.)

    @ Rabohle

    Was das eingelegte Fleisch angeht – ich habe noch nie verstanden, warum Leute das kaufen. Also ja, Zeitersparnis. Aber man weiß doch überhaupt nicht, was man da bekommt, ist ja nicht mehr zu erkennen oder zu „erschmecken“.

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    • rabohle sagt:

      @nana

      Wenn es der Fleischer des Vertrauens ist, kann man das schon machen, denn teilweise sind es Mischungen, auf die man selbst vielleicht nicht kommt.

      Aber da muss man schon viel Vertrauen haben.

      Zudem ist es Geschmackssache, und wir grillen lieber „pur“ – aber alles ist eben subjektiv.

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    • sigurd6 sagt:

      @nana und ich glaube genau das ist der Zweck des eingelegten Fleisches. Wie man so etwas kaufen kann, verstehe ich nicht.

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