Berliner Senat bekommt schlechte Werte

Na ja so ganz überraschend kommt es ja nicht. Aber der Berliner Senat hat relativ schlechte Werte in einer Online-Umfrage des Berliner Tagesspiegel bekommen.

Rund 60 Prozent der Befragten sind demzufolge mit der Arbeit des Senats unzufrieden. Den Regierenden Bürgermeister Michael Müller würden nur 14 Prozent wählen, wenn dies in einer Direktwahl möglich wäre. Viele der Befragten sehnen sich jedoch nach einer Alternative, für ihn. Allerdings würde die Landeschefin der Berliner CDU Monika Grütters nur auf 13 Prozent kommen. Noch schlechter ergeht es Klaus Lederer (LINKE) er käme nur auf 11 Prozent, die Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (GRÜNE) auf den unterirdischen Wert von 8 Prozent.

Und die obligatorische Sonntagsfrage durfte natürlich auch nicht fehlen. Also wenn am nächsten Sonntag gewählt werden müsste so würden,

25 Prozent die SPD, 20 Prozent die CDU, 16 Prozent die LINKEN, 13 Prozent die GRÜNEN und 10 Prozent die AfD, bekommen.

Das ist wahrscheinlich nicht repräsentativ, zeigt jedoch eine deutliche Tendenz zur Unzufriedenheit mit dem Berliner Senat. Eine Unzufriedenheit, die ich durchaus nachvollziehen kann.