Was ist falsch an der Geschichte

In loser Folge erzähle ich kleine Geschichten, die einen dicken Fehler enthalten, manchmal auch zwei. Mal sind diese leichter, mal schwerer zu finden. Also ich bin gespannt, hier ist die kleine Geschichte.

Der Reformator Martin Luther beging eine Rom-Reise. Über den genauen Zeitpunkt streiten die Geschichtswissenschaftler. Einig ist man sich, dass diese Reise zwischen den Jahren 1510 und 1512 stattgefunden hat und er die Reise von Erfurt über Nürnberg über die Alpen anging.

Solch eine Wanderung war in dieser Zeit natürlich besonders beschwerlich und erforderte viel Zeit. Als er vor den Toren Roms stand warf er sich zu Boden und sagte, „Sei gegrüßt, du heiliges Rom, wahrhaftig heilig von den heiligen Märtyrern, von deren Blut es trieft“.

Eine besondere Freude für den Reformator war jedoch ein Zusammentreffen mit einem der klügsten Köpfe seiner Zeit, Leonardo da Vinci, der sich zu dieser Zeit ebenfalls in Rom befand. Auch ein kurzes Treffen mit Michelangelo, der in der Sixtinischen Kapelle malte, gab es für den Reformator noch.

Schon bald danach ging es dann wieder Richtung Alpen und über sie hinweg nach Deutschland.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Rätsel.

21 Kommentare zu “Was ist falsch an der Geschichte

  1. Dieter sagt:

    Da kenn ich mich leider überhaupt nicht aus

    Gefällt mir

  2. Berta sagt:

    Ich denke, dass Leonardo da Vinci zu dieser Zeit nicht in Rom war. Deshald kann es dieses Zusammentreffen in Rom nicht gegeben haben.

    Gefällt mir

  3. Corona sagt:

    Vielleicht stimmt das mit den Alpen nicht? Konnte man damals überhaupt über die Alpen wandern? Ist er vielleicht außen rum und dann mit dem Schiff nach Italien? 🤔😅

    Gefällt mir

  4. Meermond sagt:

    Von Erfurt über Nürnberg über die Alpen.
    Da fehlt aber ein ganzes Stück, bis man überhaupt zu den Alpen hinkommt.

    Gefällt mir

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.