Haben die einen Knall bei der DFL?

Und wieder ist die DFL bemüht an der Preisschraube zu drehen um noch mehr Fernseh- und Werbegelder einzustreichen. Die DFL möchte dem DFB beim Treffen am 23. Mai den revolutionären Vorschlag unterbreiten, den DFB-Pokal statt bisher mit 64 Mannschaften ab der Saison 2019/20 mit 182 Mannschaften auszutragen.

Aus dem Amateurbereich sollen 146 Mannschaften an den Start gehen. Statt sechs Runden sollen es dann 8 werden. Für Amateurvereine würde es wahrscheinlich mehr Geld in die Kasse spülen als bisher.

Was sich im ersten Moment so fürsorglich für die Amateurvereine anhört, ist, so glaube ich, nur ein Vorwand um mehr Gelder wie oben beschrieben einzusacken.

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8 Kommentare zu “Haben die einen Knall bei der DFL?

  1. nana sagt:

    Also ich sag mal so: Ja, haben sie. Die drehen komplett frei.

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  2. WernerBln sagt:

    Also, ich bin kein Fußballfan und habe auch keine Lust jetzt korrekt zu googeln aber:
    Habe heute den Nachrichten (TS, Heute) entnommen, dass die FIFA die bisher erfolgreichen Ermittler in Sachen Korruption rausgeschmissen hat (wegen des Erfolgs). Der neue Großmogul dort übertrifft wohl in Sachen Korruption noch den berüchtigten Blatter.
    Ich halte es daher erst recht mit einem bekannten „Teil“zitat an dieser Stelle:
    „No Sports!“

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  3. ballblog sagt:

    Mit 128 Mannschaften ist man ja schon mal in den Siebzigern gestartet. Da gab es dann so grandiose Spiele wie VfB Bielefeld gegen Friedrichshafen, mit denen nicht jeder so richtig glücklich war. 🙂
    Bei dieser DFL- Reform geht es ja auch darum, daß die wirklich großen Vereine erst in der dritten Runde einsteigen – die Kleinen haben somit noch zwei Runden mehr zu überstehen, bevor denn wirklich die Bayern kommen.

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