Erstes Bordell mit Gummipuppen?

Wer nun glaubt, ich habe zu tief ins Glas geguckt, der irrt. Als ich auf diese Meldung gestoßen war, oha welch ein Wortspiel, dachte ich, das kann doch kein Erfolgsmodell werden. Nun offenbar gibt es nichts, was es nicht gibt. Den Artikel könnt ihr HIER lesen.

Abgehängt

Seit dem bekannt wurde, dass in der Bundeswehr rechtsextreme Umtriebe herrschen, ist die Generalität und die Verteidigungsministerin so aufgeschreckt wie ein Hühnerhaufen, wenn ein Fuchs sich nähert.

Und nun werden alle Kasernen von oben bis unten durchwühlt um alles aus ihnen zu entfernen, was auch nur den Ruch einer nationalsozialistischen Vergangenheit haben könnte. Also alles was bisher überhaupt nicht wahrgenommen wurde, wird entfernt und auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen oder einfach nur in den Mülleimer und dort gehört es ja auch hin. Dies allerdings nicht erst seit einigen Tagen, sondern schon lange.

Nun wurde auch ein Altkanzler Opfer der Entsorgung. Ein Altkanzler, der aus seiner Wehrmachtszeit nie ein Hehl machte, diese Zeit jedoch weder glorifizierte noch verherrlichte. Ein Bild von Helmut Schmidt in einer Wehrmachtsuniform des Jahres 1940 hing in einem Flur der nach ihm benannten Bundeswehrhochschule, der Helmut-Schmidt-Universität. Nun hängt es dort nicht mehr. Es wurde gleich mit entsorgt. Und hier wird es dann langsam lächerlich. Denn ich glaube kein rechtsradikaler würde sich ein Bild des Altkanzlers in Wehrmachtsuniform über sein Bett hängen.