Es wird eng in Berlin

Deutscher Evangelischer Kirchentag, es werden ca. 100.000 Besucher erwartet. Deutsches Fußballpokalendspiel, es werden ca. 100.000 Besucher erwartet und die Internationale Gartenschau, Besuchererwartung unbekannt, das sind die Besuchermagneten des langen Wochenendes in Berlin. Und man konnte schon heute auf den Straßen und im öffentlichen Nahverkehr sehen, dass es eng wird.

Die Hotels waren heute Morgen schon zu 90 Prozent ausgelastet und wahrscheinlich mussten einige Besucher tiefer in die Tasche greifen oder etwas außerhalb der Innenstadt ein Quartier suchen. Das Wetter soll ja sehr angenehm werden, na ja bis auf Sonntag, da erwarten wir ca. 30 Grad. Doch dann sind die meisten Besucher, mit hoffentlich guten Eindrücken von Berlin schon wieder auf dem Heimweg.

Fast vergessene Schlager

Sie war damals die süße Berliner Göre mit dem kessen Augenaufschlag. Kurz geschrieben sie war der Liebling von unseren Müttern und Vätern in den frühen 60er Jahren. Conny Froboess war erst ein Kinderstar, dann ein Teenagerstar und heute ist sie eine ernst zu nehmende Schauspielerin. Jedoch lange nicht mehr so präsent wie in den 60er Jahren.

Zusammen mit Peter Kraus spielten sie die unbekümmerten Teenager und waren so eines der Traumpaare der 60er Jahre.

Aus den vielen Hits die Conny Froboess damals hatte, habe ich einen aus dem Jahr 1962 ausgesucht.

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Moment mal: Wovon redet er eigentlich?

Er kam, sah und verkaufte. Für rund 100 Milliarden wollen die Saudis in den nächsten 10 Jahren Rüstungsgüter in den USA kaufen und da war der amerikanische Präsident dann so richtig in seinem Element. Er ließ auch gleich noch eine flammende jedoch völlig inhaltslose Rede los. Vertreibt die Terroristen, so sabbelte es aus ihm heraus. Jawohl das ist ein richtig guter Vorschlag und die USA liefert die Waffen dazu.

Nur wohin sollen die Terroristen denn vertrieben werden? Ins Meer? Oder gar in das Land, das wesentlich zur Verbreitung des Terrorismus beigetragen hat? Oder ist dem amerikanischen Präsidenten diese Kleinigkeit, dass die USA, natürlich nicht nur sie, für die Verbreitung maßgeblichen Anteil hat?

Eventuell wäre es auch mal einer Überlegung wert, weshalb gerade in den islamistischen Staaten der Terror sich in den letzten Jahrzehnten fast explosionsartig entwickelte. Niemand wird als Terrorist geboren, sondern durch die Lebensumstände eventuell dazu gemacht. Wenn man einen großen Teil des Geldes für Waffenkäufe dazu verwenden würde um die Lebensverhältnisse der Menschen erträglicher zu machen, so wären viele Menschen wahrscheinlich nicht anfällig für die Versuchungen der terroristischen Bauernfänger. Doch, dass sich diese Einsicht einmal durchsetzen könnte, kann ich nicht so recht glauben.

Und dann ging es nach Israel und schon wurden wieder „große“ Reden geschwungen. Der amerikanische Präsident möchte so ganz nebenbei, quasi im Vorbeiflug, Frieden schaffen. Ja Israelis und Palästinenser können das. So glaubt D. Trump.

Ich frage mich, hat der sich eigentlich jemals um Weltpolitik, um komplizierte politische Zusammenhänge und Verquickungen gekümmert? Wie kann ein Präsident eines der mächtigsten Länder so tapsig durch die Gegend trapsen und jedes aber auch wirklich jedes Fettnäpfchen zielsicher treffen? Gut das schafften vor ihm schon andere Präsidenten. Jedoch steht er mit seinem Peinlichkeitsfaktor, jedenfalls für mich, ganz oben.