Bloggen ist manchmal …

Auch wenn es vielleicht nicht den Anschein hat, aber manchmal fällt mir absolut nichts ein. Oder ich beginne über ein Thema zu schreiben und während des Schreibens denke ich, wen interessiert dieser Schwachsinn eigentlich? Dann speichere ich das Geschriebene zu einer eventuellen späteren Verwendung ab, oder lösche es sofort.

Bei manchen Posts bin ich überrascht, welche Reaktionen sie hervorrufen und es kommt auch vor, dass ich überhaupt keine Reaktion erwarte.

Aber was ich damit eigentlich schreiben möchte, vor einiger Zeit, ich glaube das war noch zu blog.de Zeiten, hatte ich mal einen Post verfasst, in dem ich fragte, „wird Bloggen in Zeiten des Zeitungssterbens immer wichtiger?“ Damals war ich der Ansicht, es könnte so sein. Doch mittlerweile glaube ich, nein nur in ganz, ganz seltenen Fällen kann es eine Alternative sein. Den Bloggerinnen und Blogger sind nicht an Nachrichtenagenturen angeschlossen und müssen so ihre Information durch Medien beziehen. Und Blogs die seriös politische Inhalte transportieren, gibt es ohnehin nur sehr wenige. Und mit Medien ist es eben auch so eine Sache.

So bleibt bloggen eine schöne Nebensache, sollte allerdings auch nicht überbewertet werden. Und schon gar nicht sollte man glauben, dass man die alleinige richtige Meinung hat oder damit irgendetwas verändern könnte. Ich glaube, wer das vorhat der verschwendet seine Zeit mit dem Bloggen. Es ist die Möglichkeit sich zu Hause oder auch unterwegs mit anderen Menschen auszutauschen und das ist doch auch ganz nett, oder?