Moment mal: Das ist der Gipfel

Was sich in Hamburg derzeit abspielt, sollte unbedingt verhindert werden. Dafür hat man in Hamburg 1 Jahr lang an der Strategie gearbeitet um so etwas im Keim zu ersticken. Wenn das was sich am gestrigen Abend und in der Nacht abspielte, das Ergebnis dieser Strategie war, dann hat diese total versagt.

Rund 1500 gewalttätige Idioten, ich kann sie auch Terroristen nennen, randalierten stundenlang ohne von der Polizei groß daran gehindert zu werden. Und in den Nachrichten hörte ich, den Beamten erschien ein Eingreifen zu gefährlich. Sie warteten auf das Eintreffen von Spezialkräften.

Da sei die Frage gestattet ob 19.000 Polizeibeamte nicht in der Lage sind solche Ausschreitungen, auch wenn sie natürlich in Schicht arbeiten und viele Aufgaben haben, zu unterbinden? Wie kann es sein, dass kriminelle Horten stundenlang praktisch unbehelligt ihr Unwesen treiben?

Es ist unglaublich, dass kriminelle Horten denen es weder um den G20-Gipfel noch um eine politische Demonstration geht, solch großen Schaden unter den Augen der Polizei anrichten können. Darüber sollten sich Verantwortlichen in Hamburg im Klaren sein.

Schade nur, dass diese Chaoten der Bundeskanzlerin und den Medien genug Stoff geben um davon abzulenken, dass der Gipfel mal wieder eine Veranstaltung ohne große Ergebnisse ist. Viel Aufwand und eine Menge Schaden für fast nichts. Ich finde, das hätte man sich schenken können.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Meinung.

31 Kommentare zu “Moment mal: Das ist der Gipfel

  1. rabohle sagt:

    Trotz der anhaltenden Proteste hält der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Wendt, die Lage rund um den G20-Gipfel für beherrschbar. Die Polizei habe die Situation im Griff, so Wendt.

    Gut, das D…Wort benutze ich für ihn lieber nicht, bin aber der Auffassung, dass es nicht sein kann, dass Polizei zuschaut, wenn fremde Läden geplündert, fremde Sachen zerstört, Autos angezündet und Bewohner, die Löschen wollen, mit Steinen beworfen werden.

    Die Live-Bilder zeigten teilweise Meterabstände zwischen Verbrechern bei der Tatausübung und zuschauenden Polizisten.

    „Alles im Griff“? Keine Ahnung, wann bei Wendt dann Chaos herrschen soll. Aber vielleicht wollte er nur wieder einmal in die Presse.

    Es geht auch nicht gegen den einzelnen Polizisten, der hoffentlich unbeschadet aus dem „Kriegsgebiet“ herauskommt. Es geht gegen die, die etwas zu sagen haben (oder es glauben).

    Hundertschaften (richtigerweise) nach Hause schicken, war ja okay – aber keinen Ersatz zu haben? Lächerlich.
    Stundenlang zuschauen und dann erst vorgehen, wenn alles fast vorbei ist. Jämmerlich.

    Hätte „Schmidt Schnauze“ so zugeschaut?

    Es gab auch friedliche (bunte) Demonstarenten, bei denen teilweise die Flasche Mineralwasser mit den Polizisten die Runde ging. DAS nenne ich Demonstrationsrecht. Aber wird der G20 in der Erinnerung daran bleiben? Wohl kaum. Die schrecklichen Bilder der Gewalttäter wird bleiben.

    Aber ich denke nicht, dass man Merkel die Schuld geben darf. Schuld habe allein diese Straftäter.
    Denn das man sich trifft und zumindest versucht, etwas zu ändern, ist schon richtig. Helgoland statt Hamburg, Bielefeld statt Berlin?

    Solchen Krawallbrüder ist der Ort doch egal. Denen ist auch Politi egal. Denen sind alle menschlichen Werte egal – die wollen nur Stunk machen (und Fußball hat gerade Sommerpause).

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    • sigurd6 sagt:

      Nein natürlich kann man der Bundeskanzlerin keine Schuld geben. Falls es im letzten Absatz so verstanden wurde, ist das eine falsche Annahme. Mir ging es darum, dass durch diese Chaoten das flache Ergebnis des Gipfels völlig in den Hintergrund gerät.

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  2. christahartwig sagt:

    Das dürfte zurzeit eines der meistdiskutierten Themen sein, und man könnte viel dazu sagen. Seit Jahren frage ich mich, warum man solche G-Gipfel nicht auf ohnehin hoch-gesichertem Terrain stattfinden lässt. In einer Großstadt ist das der Wahnsinn. Können die sich nicht auf einer Militärbasis treffen, deren Absicherung man dann noch zusätzlich verschärft? Und bei allem Befürworten der Demonstrationsfreiheit – muss man Demonstrationscamps zulassen, anreisenden Demonstranten quasi Gastfreundschaft bieten. Wem es ernst ist mit seinem Protest, der wird auch einige Unbequemlichkeiten in Kauf nehmen. Und was nun diese gewaltbereiten … Ach, was sage ich? … diese auf Gewalt versessenen und dafür eigentlich gar keinen Anlass brauchenden Kriminellen angeht, da ist die Polizei in einer höchst misslichen Lage. Geht sie mit der im Grunde erforderlichen Härte dagegen vor, ist doch gleich wieder von Unverhältnismäßigkeit und Polizeigewalt die Rede. Mit Gummiknüppel und Tränengas können die Polizisten weder die Bevölkerung noch sich selbst schützen, wenn der Gegner praktisch zu allem bereit ist. Das Beste wäre, man würde Gipfel als Video-Konferenz abhalten. Aber da fehlt den Staatenlenkern dann das Haptische, das Atmosphärische, … Also könnte man noch darüber nachdenken, ob absolute Geheimhaltung funktioniert. Aber man will ja eine öffentliche Wirkung und wenigstens den Anschein von Transparenz. Nur eines geht überhaupt nicht: Gipfel in einer Metropole. – An den Anblick wie ausgestorben daliegender Seebäder hatten wir uns doch schon gewöhnt.

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    • sigurd6 sagt:

      Dein Kommentar zeigt eigentlich das ganze Dilemma solcher Veranstaltungen auf. Es ist ein sehr schmaler Grat, auf dem sich die Polizei bewegt. Den Vorschlag, solch einen Gipfel auf einer Militärbasis stattfinden zu lassen finde ich zumindest überdenkenswert.

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  3. Ditschi sagt:

    Es in einer Großstadt abzuhalten finde ich auch unmöglich…Weil im Grunde ganz Hamburg darunter zu leiden hat…Egal in welcher Form…Das mussten auch wir,die am Rande von Hamburg arbeiten erleben…

    Ich habe mir heute morgen bei der Hamburger Morgenpost im Liveticker das ganze Ausmass der Gewalt angeschaut und ich muss sagen,ich habe selbst jetzt einen Kloss im Hals,wenn ich darüber schreibe…

    Das ist meine Geburtsstadt und ich kenne die Orte.Die demolierten Geschäfte und brennenden Fahrzeuge,da macht sich Fassungslosigkeit breit.Mein Bruder hat mir ein Video über seine zerstörte Arbeitstätte geschickt…

    Man fühlt sich so hilflos und ich bin in Gedanken bei all denen,die durch diese sinnlose Gewalt ein Stück ihrer Existenz oder sonstiges verloren haben…

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    • sigurd6 sagt:

      Also als erstes, Deinen letzten Absatz würde ich gerne viel öfter lesen und hören. Leider wird an die, die hier massiv geschädigt werden kaum gedacht. Als Berliner, ich bezeichne mich jetzt mal als Berliner, weiß man, was Unruhen sind. Und wie sinnlose Gewalt aussieht, jedoch was gestern in Hamburg stattfand macht einem dennoch fassungslos.

      Was ich nicht verstehen kann, viele nennen diese Verbrecher, was anderes sind sie nicht, linke Chaoten. Damit stuft man diese unfassbaren Geschehnisse eher herunter. Diesen Verbrechern ist der Anlass völlig egal. Hauptsache sie können Randale machen und plündernd und brandschatzend durch die Straßen ziehen.

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  4. WernerBln sagt:

    Auch ich in hin- und hergerissen, was denn nun besser ist. Nebenbei, ich halte den gesamten G20 für Blödsinn aber darum geht es eigentlich gar nicht:

    Sich von linken Terroristen vorschreiben zu lassen, was in einer Stadt geht oder nicht oder die Veranstaltung durchzusetzen, das ist hier die Frage. Wenn man sich denn für die Option „durchsetzen“ entscheidet, dann auch mit allen Konsequenzen und ohne nachträgliches Jammern und Besserwisserei.

    Ja, und jetzt mache ich mich mal sicherlich hier mal wieder sehr unbeliebt:

    Ganze Stadtteile zu verwüsten, einschl. der Brandschatzung und Plünderung von Geschäften, kenne ich schon aus den 80ern aus Berlin ( 1. Mai)! Auch die Gehwegplatten vom Dach sind nicht neu. Das ist nun mal die „demokratische Ausdrucksform“ der Autonomen (Linken)!

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    • sigurd6 sagt:

      Weshalb unbeliebt? Ich finde nur eines an Ihren Aussagen falsch. Diese Randalierer, denen es nur um Randale geht, sollte man endlich nicht mehr als Linke bezeichnen. Denn die sind weder links noch rechts, es sind einfach Randalierer.

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  5. Helen sagt:

    Diese ganzen Bezeichnungen – Linke, Autonome – verkleistern nur, daß es Kriminelle sind, die Plünderungen und Zerstörungen waen ja offenschtlich von Verbrechern begangen worden. Und ich hätte mir gewünscht, die Polizei wäre mal so richtig dazwischen gegangen. Aber bei unserem Demokratieverständnis wäre das nur ein frommer Wunsch.

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    • sigurd6 sagt:

      Das sind Gewalttäter ohne jedes politisches Bewusstsein. Denen geht es nur um Gewalt.

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    • nana sagt:

      Ganz ehrlich Helen: Ich könnte k***n, wenn ich sowas lese. Was hätte die Polizei denn Ihrer Meinung nach (noch) tun sollen. Schießen?

      Die Polizei hat das Viertel am Freitag sich selbst überlassen, nachdem sie in den Stunden davor ohne vernünftigen Grund eine angemeldete Demonstration äußerst gewalttätig und unter Inkaufnahme von Verletzten (auch in den eigenen Reihen)gesprengt hat.

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      • rabohle sagt:

        @nana
        festnehmen – teilweise haben die Polizisten nur aus ein paar Meter Entfernung zugeschaut.

        Insoweit hätte ich mir auch schon ein „Dazwischengehen“ gewünscht.

        Überlegen Sie einmal – es ist vielleicht ihr gebrauchter Fiat Punto, für den Sie noch monatlich Ratenzahlungen leisten müssen und so ein Hirnloser zündet den an. Und wenn Sie dann löschen wollen, werden sie auch noch zusätzlich bedroht.

        Hätten Sie sich dann nicht auch ein „Dazwischengehen“ gewünscht?

        Ich denke, es nützt auch wenig, nun mit „aber der hat angefangen“ zu kommen. Diese Verbrecher haben eben alles in Schutt und Asche gelegt und die Sicherheitskräfte sind nicht eingeschritten, haben also in meinen Augen nach den Berichten sehr kläglich versagt.

        Übrigens: Gesprengt wurde die erste Demonstration nach dreimaliger Aufforderung, bestimmte Handlungen zu unterlassen- aber auch hier finde ich, nützt es wenig, den angeblichen Auslöser zu benennen.

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        • nana sagt:

          Nunja, ich bin überzeugt, dass Helen etwas anderes im Sinn hatte als reine Festnahmen, als sie von „richtig dazwischen gehen“ schrieb. Deshalb auch mein Kommentar.

          Aus welchen Gründen die Polizei am Freitag Abend die Lage im Schanzenviertel hat außer Kontrole geraten lassen – darüber kann man nur spekulieren. Aber darum ging es mir nicht, sondern um die nicht nur von Helen in den letzten Tagen so vehement eingeforderte (Staats)Gewalt.

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          • rabohle sagt:

            Vorsicht – denn wenn Sie sofort gegen etwas sind, nur weil es von einer bestimmten Person oder Seite kommt, ohne inhaltlich zu differenzieren, kann man ganz schnell in das gleiche Strickmuster verfallen, wie der, den man kritisieren will. 😉

            Eigentlich gibt es wenig zu spekulieren. Das Vermummungsverbot hat nun einmal (ob zu recht oder zu unrecht dahingestellt) Bestand und die Aufforderung erfolgte. Ich denke, die Frage der Verhältnismäßigkeit wurde angesichts der ZUVOR ausgesprochenen Ankündigungen (nicht die späteren Verbrechen) auch noch gewahrt (aber da haben Kollegen andere Auffassungen), denn wenn Gewalt angedroht wird, Vermummung angelegt wird, Aufforderungen ignoriert werden …,was soll die Polizei dann machen? Zuschauen? Genau das wurde später – zurecht – kritisiert.

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            • nana sagt:

              Also ich will ja nicht pingelig sein, aber irgendwie haben Sie an dem vorbeigelesen, was ich geschrieben habe.

              Ich bezog mich mit „Spekulation“ auf das Verhalten der Polizei vor/während der nächtlichen Ausschreitungen. Dort griff sie nämlich viel zu spät ein, das bestätigen viele, die vor Ort waren und/oder dort leben. Und ich frage mich, warum das so war.

              Zu den Übergriffen auf der Demo:

              Die Übergriffe auf den „schwarzen Block“ waren unverhältnismäßig. Es gibt viele Zeugen die berichten, dass zum dem Zeitpunkt, an dem die Polizei den Block aueinandergetrieben hat (übrigens unter Inkaufnahme von Schwerverletzten, da wiederhole ich mich), die meisten Leute dort ihre „Vermummung“ bereits abgelegt hatten.

              Ich selbst habe Bekannte, die auf und neben der bewussten Demo dabei waren (wenn auch nicht bei den ganz schwarzen). Eine Demonstration, die friedlich war (!) bis zum Zeitpunkt der Eskalation durch die Polizei. Die ganz sicher nie loslaufen sollte. Die an einer Stelle gesprengt wurde, an der es kaum Fluchtmöglichkeiten gab. Auch nicht für „Unbeteiligte“.

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  6. Helen sagt:

    Ich habe mir heute in den Nachrichten die Bemerkungen der Linken angesehen und vor allem gehört. Das klang alles so scmallippig, nur nicht distanzieren. Aber wir waren es nicht. Ich warte immer noch, auch für die Rigaer Str., daß sich die Linken mal energisch an ihre Mitglieder und Mitläufer wenden. Aber ich glaube, da kann ich lange warten.

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    • WernerBln sagt:

      Da können Sie bis zum „Jüngsten Tag“ warten 🙂

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    • sigurd6 sagt:

      @Helen weshalb sollen sich die LINKEN, die GRÜNEN und auch die SPD von Verbrechern distanzieren? Das kann man dann genau so von der CDU/CSU verlangen. Oder distanzieren sich Parteien gewöhnlich von jedem Verbrechen öffentlich?

      Dass diese Gewalttaten nicht hingenommen werden können haben alle zum Ausdruck gebracht. Indem man von den drei sogenannten linken Parteien, wobei linke Parteien weder für die GRÜNEN noch für Teile der SPD zutrifft, eine Distanzierung verlangt, macht man sie ob gewollt oder ungewollt praktisch zu Verantwortlichen. Und das kann ernsthaft wohl nicht behauptet werden.

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  7. Helen sagt:

    Da immer von „Linken“ gesprochen wird, habe ich aber von der „Linken-Partei“noch keine Distanzoerung von den Gewalttaten gelesen oder gehört. Oder haben Sie es erfahren, daß man sagt, die Linkspartei hat mit den „linken“ Gewalttaten nichts zu tun? Die seien gar nicht links? Oder so etwas Ähnliches.

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    • sigurd6 sagt:

      Ich wiederhole mich nur ungern:
      Lesen Sie einfach meine Antwort an Sie etwas weiter oben.

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    • rabohle sagt:

      @Helen

      DIE LINKE Hamburg hat DIE LINKEs Video geteilt.
      9. Juli um 00:47 ·

      Zehntausende friedlich auf der Straße gegen den Gipfel der Ungerechtigkeit: Sie – und nicht die Bekloppten, die in der Schanze zündeln – gehören auf die Titelseiten der Zeitungen!

      #Hamburg #G20 #NoG20 #G20HH #G20HAM17 #G20Demo

      Ich denke schon, dass man das als Distanzierung der Gewalttaten auffassen kann. Und zwar egal, wie man zu dieser Partei steht und was man von ihr hält.

      Aber Sie machen genau dieses Schubladendenken, was eigentlich bei so einem Anlass keine Grundlage haben sollte. Wieso wieder „linken“ Gewalttaten? Sorry, aber das ist eine Wiederholung irgendwelchen Blödsinns – diese Radaubrüder sind weder links noch rechts; die sind einfach nur kriminell.

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    • sigurd6 sagt:

      @Helen Sie lesen ja auch in der Berliner Zeitung, da steht ein Artikel, den Sie vielleicht mal lesen sollten.

      http://www.berliner-zeitung.de/politik/kommentar-zu-g20-der-feind-steht-wieder-links-27954634

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  8. Helen sagt:

    und jetzt nochmal zum Mitschreiben – die Polizei hat zu bestimmten Zeiten nicht eingegriffen, weil die Aktivisten von den Dächern Gehwegplatten auf die Polizisten geschmissen hatten. Damit hat sie ihre Leute aus dem Mittelpunkt gezogen, Oder wie wird das von anderen bewertet. Ich bin nun mal dagegen, daß die Polizisten verheizt werden.
    @Sigurd Ich habe diesen Artikel gelesen. Andere Artikel auch. Aber das bessert meine pessimistische Stimmung nicht auf. Meine Einschätzung „Zur Lage der Nation“ würde sicher anders ausfallen. Aber was soll’s – nächste Woche geht es erstmal über den Kanal und nach Notting Hill.

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  9. Helen sagt:

    Ich war lange nicht in Notting Hill, später hatte ich dann den Film gesehen. Sonnabends ist dort immer Markttag und ich liebe Märkte. Und der Song, den Sie reingestellt haben, etwas kam mir bekannt vor, und so habe ich nachgesehen – Mark Knopfler ist mir ein Begriff. Ich habe einige Songs von ihm, ich liebe diesen Country-Touch. Vielen Dank nohmal, Sie haben so einige Erinnerungen wachgerufen..

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