Wolf und Wahlk(r)ampf

Der unheimlich „fähige“ Bundesagrarminister Schmidt glaubte, er muss endlich auch mal wieder in die Schlagzeilen kommen. Durch Leistungen seines Ministeriums hatte er das in den vergangenen 4 Jahren nicht geschafft. Höchstens durch Fehlleistungen wie der Untergrabung der Gülleverordnung wodurch unser Grundwasser noch schwerer zu reinigen ist und es dementsprechend teuer macht.

Nein nun verlangt er eine Abschussquote für in Deutschland lebende Wölfe. Und er setzte gleich noch einen obendrauf, indem er den Menschen in der Lausitz den Rat gab wegen der Wölfe möglichst nicht alleine in den Wald zu gehen. Und Kinder sollten nicht mit den niedlichen Wolfswelpen spielen.

Ich mag den ganzen Stuss hier nicht wiederholen. Wen es interessiert, der kann sich den Artikel HIER durchlesen.

Soll man das Ganze nun als Dummheit oder bewusstes Wahlkampfgedöns abtun? Übrigens Herr Minister uns liefen vor fast einem Jahr 2 Wölfe über den Weg. Sie waren ca. 200 Meter weg und haben sich überhaupt nicht um uns gekümmert. Sondern suchten schnell das Weite.

Fast vergessene Schlager

Wenn es in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Stars in der deutschen Schlagerszene gab, so war er wohl der Superstar. Ja er war ein Teenageridol und die Mädchenherzen lagen ihm zu Füßen. Das brachte ihm auch eine Menge Neid ein und es gab die wildesten Gerüchte damals. Entgegen der sonstigen Gepflogenheiten, habe ich von Peter Kraus auch nicht einen einzigen Song heraus gesucht, sondern ein Medley mit den Schlagern Sugar Sugar Baby, Kitty Kat und Va Bene.