Wo liegt eigentlich Nordkorea?

Keine Angst ich weiß es. Aber einige Amerikaner scheinen da schon mehr Schwierigkeiten zu haben. Die Krönung jedoch ist, so finde ich, dass eine US-Bürgerin auf Kanada zeigt.

Aber seht selbst:

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15 Kommentare zu “Wo liegt eigentlich Nordkorea?

  1. rabohle sagt:

    Na ja, wer Trump gewählt hat ….

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    • sigurd6 sagt:

      Aha ein kleines Teufelchen. 😀

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    • sigurd6 sagt:

      Aber mal ehrlich müssten wir nicht auch einen Moment nachdenken wenn wir auf der Karte zeigen sollten, wo z.B. Gambia liegt?

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      • rabohle sagt:

        Sicher – der Unterschied liegt aber im NACHDENKEN und im MOMENT.

        Aber sehr viele Amerikaner werden auch nach einem stundenlangen Nachdenken keine andere Lösung als die oben Gezeigte finden können. Das nicht nicht an deren Dummheit, sondern sie haben es einfach nicht lernen können.

        Und ich befürchte, eine Befragung in Deutschland auf der Straße würde nahezu ähnliche Ergebnisse erzielen (aber wir wollen ja auch keine Bomben werden – und da sollte man das Ziel doch schon kennen).

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  2. lesenbiene sagt:

    Ich glaube bei einer Umfrage würden die Deutschen auch nicht besser abschneiden. Nur mal ein Bespiel.

    Was soll man dazu noch sagen…

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  3. WernerBln sagt:

    Na nun haben mir ja andere User schon den Wind aus den Segeln genommen. Ich wollte auch mal ernsthaft fragen, wie den diese oder andere einfache Fragen beim hiesigen Nachwuchs ausgegangen wären 😉

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/ahnungslose-schueler-ddr-ein-sozialparadies-keine-diktatur-a-567907.html

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    • sigurd6 sagt:

      Ich hörte gerade in den Nachrichten, dass die Berliner Polizei ihren Einstellungstermin verlängern musste. Da sie nicht genügend geeignete Bewerber findet. Also flott ausgedrückt, die die sich bewerben, sind teilweise einfach zu doof.

      Das habe ich allerdings schon seit Jahren gepredigt. In Deutschland wird das einzige Kapital, das wir hatten, da uns Bodenschätze fehlen, unsere Bildung, glatt an die Wand gefahren.

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      • Dirk sagt:

        So einfach würde ich es mir nicht machen und alle gescheiterten Bewerber pauschal als zu ‚doof‘ abstempeln. Die Anforderungen die an Polizeibeamte gestellt werden sind schon nicht ohne. Viele scheitern ja nicht an der mangelnden Allgemeinbildung, sondern z.B. am Diktat. Wobei man natürlich darüber streiten mag, ob so etwas zur Allgemeinbildung zählt. Auch der Sporttest muss erstmal bestanden werden.
        Daher immer selbst erstmal besser machen, bevor man Andere als ‚doof‘ bezeichnet!

        Gruß
        Dirk

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        • sigurd6 sagt:

          Na ja ich habe mal spaßhalber den Onlinetest der Berliner Polizei angeschaut. Was soll daran schwierig sein???

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          • WernerBln sagt:

            Also bei @Dirk vermisse ich das „Ironie aus“!

            Rechtschreibung gehört nicht zur Allgemeinbildung? Sorry, das sind später mal „Hilfsbeamte der Staatsanwaltschaft“, die an selbige entsprechende Berichte fertigen müssen. Könnte man da und übrigens auch bei dem sonstigen mannigfaltigen Schreibkram, nicht eine halbwegs fehlerfreie „Schreibe“ erwarten?

            Bei meinem Einstellungstest wurden auch nur 10% genommen, allerdings waren die damaligen Anforderungen, insbesondere was Allgemeinbildung betrifft, auch sehr viel höher. Durchfallen beim Diktat war ganz am Anfang sowieso das Ende. Dazu gab es noch einen Intelligenztest und ganz besonders schlimm einen Aufsatz, bei dem man unter 3 Themen wählen konnte. Wer „Mein schönstes Urlaubserlebnis“ gewählt hat, war sowieso raus. Da meine Schulbildung auch noch ausreichend war, habe ich ein Thema aus dem Bereich Politik und Gesellschaft gewählt.

            Insofern sind die „Durchgefallenen“ wohl auch nicht pauschal „doof“, sondern eher ein Opfer der desaströsen „Schulbildung“!

            Übrigens mussten damals auch keine Bewerbungsfristen verlängert werden, weil 10% ist ja ein relativer Begriff (äh, Prozentrechnung?) 😉

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            • sigurd6 sagt:

              Na ja deshalb hatte ich ja auch geschrieben „flott ausgedrückt“. Das wurde wohl von @Dirk überlesen.

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            • Dirk sagt:

              Nun ja,
              ich kann mich hier nur auf Erfahrungen im Bekanntenkreis berufen. Zumindest vor 25 Jahren war es in SH so, dass das Diktat ganz am Anfang der Eignungsprüfung bei der Polizei/BGS standen. Wer hier dann schon zu viele Fehler gemacht hat, für den hatte sich die Prüfung dann nach dem 1. Tag erledigt.
              Wir sind uns sicher einig, dass der Dienst bei der Polizei recht vielschichtig ist. Und natürlich dürfen an Bewerber auch gewisse geistige und körperliche Mindestanforderungen gestellt werden. Aber ich zweifle stark an, ob allein durch ein Diktat, selbst mit vielen Rechtschreibfehlern, eine generelle Aussage über die Allgemeinbildung, Intelligenz oder gar die generelle Eignung eines Bewerbers für den Polizeidienst getroffen werden kann. Und nein, dass meine ich keinesfalls ironisch. Inzwischen gibt es so etwas wie Rechtschreibkorrektur, auch wenn so etwas bei der Polizei im Alltag noch nicht angekommen sein mag. 😉
              So finde ich es sehr wünschenswert, dass z.B. Beamte mit Migrationshintergrund eingestellt werden. Hier wäre m.E. die Mehrsprachigkeit des Bewerbers höher zu bewerten als einige Schreibfehler mehr oder weniger im Diktat.
              Im Übrigen befindet sich u.A. die Polizei im gleichem Dilemma wie viele andere „Unternehmen“. Es gibt inzwischen einen stetigen Wettbewerb um immer weniger Bewerber. Es ist halt für viele junge Menschen nicht sonderlich attraktiv zur Polizei zu gehen, wenn anderswo besser bezahlt wird oder die Arbeitsbedingungen (z.B. Schichtdienst) generell besser sind.

              Gruß
              Dirk

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        • sigurd6 sagt:

          Ich finde, 24 Rechtschreibfehler die man bei ca. 200 Wörtern Rechtschreibprüfung machen kann recht kulant.

          http://www.tagesspiegel.de/berlin/speed-dating-der-polizei-in-berlin-bundespolizei-senkt-anforderungen-an-bewerber/12554982.html

          Die Anforderungen an Polizeibewerber/innen wurden vor einigen Jahren in Berlin schon drastisch gesenkt.

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          • WernerBln sagt:

            @sigurd6

            „Ich finde, 24 Rechtschreibfehler die man bei ca. 200 Wörtern Rechtschreibprüfung machen kann recht kulant.“

            Sehe ich genauso, bei uns waren es deutlich weniger.

            Richtig ist allerding, dass eine Anpassung der Besoldung an andere Bundesländer grade in Berlin auch mehr geeignete Bewerber hervorbringen würde. Wirklich reich wird man auch dann nicht. Richtig ist aber auch, dass mindestens zu meiner Zeit dieser Beruf nicht als Job sondern als Berufung empfunden wurde und es überwiegend auch heute noch wird. Wer es nur auf die Kohle abgesehen hat, möge sich im privaten Bereich um Dinge tummeln, die die Welt dringend braucht.

            Natürlich kann man die Anforderungen auch auf Security- und Türsteherniveau senken, derartigen „Ordnungshütern“ möchte ich allerdings nicht begegnen.

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