Tattoo-Verbot für Fußballer?

Wenn es nach einem Professor der Deutschen Sporthochschule Köln geht, so müsste für Fußballprofis ein generelles Tattoo-Verbot ausgesprochen erden.

Er begründet es damit, dass die Sportler in der ersten Zeit nach einer Tätowierung eine Leistungseinbuße von drei bis fünf Prozent erleiden. Wer den gesamten Artikel lesen möchte, der kann das HIER.

Ich bin jedoch der Meinung, dass jeder für sich entscheiden muss, ob er sich Tattoos stechen lässt oder nicht. Wir leben in einem freien Land und da kann man niemandem verbieten sich ein Tattoo anzuschaffen.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Fußball.

15 Kommentare zu “Tattoo-Verbot für Fußballer?

  1. ballblog sagt:

    Hmmm, rein juistisch betrachtet ist es sicherlich jedem selbst überlassen. Da hast Du völlig recht.

    – Ich habe allerdings auch mal, weiß leider nicht mehr, wo, gelesen, daß eine Sitzung beim Stech- Studio sich zunächst auf den Kreislauf auswirken soll. Das würde dann ja sehr abstrakt heißen, daß ein Fußballer wissentlich nicht seine volle mögliche Leistungsfähigkeit zur Verfügung stellt. Bzw. weiß, daß er geschwächt sein wird. Weshalb es ja auch Leute gibt, die für die große Wandmalerei eher die spielfreie Zeit nutzen.

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    • sigurd6 sagt:

      Ich bin bestimmt kein Freund von Tattoos, aber ich finde, das ist Privatsache.

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      • ballblog sagt:

        Finde ich ja im Grunde auch (und mag diese Dinger auch nicht), aber hierist der Körper eben auch „Arbeitsmittel“. – Ich würde mich aber nicht wundern, wenn es bereits Spielerverträge gibt, die das Regeln – ähnlich dem Verbot, im Winter Ski zu fahren vielleicht.

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  2. JanJan sagt:

    So ein Verbot ist doch Blödsinn, in seiner Freizeit steht es ihm doch frei zu machen, was ihm gefällt… Muss ja nicht gerade in der Halbzeit sein.

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  3. rabohle sagt:

    Sofern es im Urlaub ist und nicht den Spielbetrieb beeinflusst, bin ich Deiner Meinung.

    Aber wenn ich dann einen Profi zu Beginn des Trainingsauftraktes bei Arzt , statt auf der Laufbahn sehe, weil sein Tattoo sich entzündet hat, sehe ich es doch etwas anders – immerhin sind es hochbezahlte Angestellte und da kann man dann doch schon vollen Einsatz verlangen.

    Der Prof. meinte ja auch nur die erste Zeit nach der Sitzung hinsichtlich der Einbuße – und bei „generell“ bin sich sowieso immer skeptisch.

    Viel interessanter wäre die Frage, ob man das Motiv vorschreiben kann/sollte. 🙂 🙂

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    • sigurd6 sagt:

      Eintracht Frankfurt hatte es ja schon vorgemacht und einen Spieler für das Pokalendspiel suspendiert. Bei dem hatte sich ein Tattoo entzündet. Trainer Kovac hatte es wohl damals auch ausdrücklich untersagt, dass er sich vor dem Pokalendspiel ein Tattoo stechen lässt.

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  4. Ich bin übrings gegen das Verbot da es privat Sache ist mögen tue ich sie auch nicht

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