Das Beste zum Schluss

Mit einer wunderschönen Arie aus der Oper Turandot (Puccini), Nessun Dorma, gesungen von Jonas Kaufmann, wünsche ich Euch einen schönen Sonntagabend und einen wunderschönen Wochenbeginn. Man liest sich. 😀

Alles klar?

So ist sie eben, die „Hohe Schule“ der Politik. Oder etwa doch nur Marionetten der Wirtschaftsbosse?

Was denn nun?

Es geht ein Gespenst um. Das Gespenst der sexuellen Belästigung. Und wie wir in den letzten Wochen immer wieder hören, sehen und lesen konnten, gab es schon viele Opfer.

Die Affäre Weinstein erzeugte eine Sogwirkung, die immer größere Ausmaße annimmt. Nun muss man, so glaube ich, hier seine Worte genau abwägen um nicht in den Verdacht der Verharmlosung zu geraten. Jeder sexuelle Übergriff ist auf das Schärfste zu verurteilen, da sollte es keine zwei Meinungen geben.

Jedoch finde ich es erstaunlich wer sich nun, teilweise nach 30 Jahren oder noch mehr, alles daran erinnert sexuell belästigt worden zu sein. Und die Medien greifen es gierig auf. Dabei sprach man schon in den 50er und 60er Jahren davon auf welcher Besetzungscouch so manche gelandet war. Nur damals hat es niemanden, weder Mann noch Frau, sonderlich aufgeregt. Auch Medien stürzten sich nicht wie ausgehungerte Hyänen auf jede neue Meldung.