Das fängt ja gut an

Endlich gibt es einen Termin, einen endgültigen Termin, einen unumstößlichen Termin. Ja es ist einer genannt worden, aber ich muss gestehen, ich habe nicht hingehört. Wann eröffnet der BER nun zum x-ten Male endgültig? Interessiert das überhaupt noch jemanden? Ist doch völlig egal, wann diese Baustelle keine mehr ist. Also im Oktober 2020 ist es dann soweit, also endgültig, oder eben doch nicht. Wer weiß das schon.

 

In den USA sucht man heimlich nach UFOs und dabei ist eines mit einer komischen Frisur doch längst unter ihnen. Das haben sie nur noch nicht bemerkt. Es twittert gerne und boykottiert alles was vernünftig wäre. Oder ist der, der im Weißen Haus sitzt kein Klingone mit komischer Frisur?

 

Ich wartete nur noch darauf, dass sie sich auf offener Bühne abknutschen. Ach diese Harmonie unter den beiden war sie nicht herzzerreißend? Seehofer und Söder herzten sich in einen Harmonietaumel und es kam die Erleuchtung über sie. Hat eigentlich während des Parteitages die abgehalfterten Ministerpräsidentenanwärter*innen Herrmann und Aigner gesehen? Wollten sie die Harmonie nicht stören?

 

Sachsen ist mal wieder voll trentie. Nachdem man die Geschmacklosigkeit eines Galgens der bei PEGIDA mitgeschleppt wurde, in Serie verholzte und ein Staatsanwalt das als Satire anerkannte, setzt Sachsen den Satiretrent konsequent fort. Bei einem neuen Polizeipanzer werden nostalgische Satiregefühle bedient, so, dass man bedient ist. Wenn diese Karre vorfährt, fühlt man sich irgendwie in die 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts erinnert. Aber das ist wahrscheinlich sächsischer Galgenhumor.

Elli Bananenflanke meint …

… Weihnachten, die Zeit der Wünsche?

Wie sagte doch Pal Dardai vor einigen Tagen sinngemäß? In meiner Amtszeit hat es noch nie eine große Überraschung gegeben. Damit meinte er, dass Hertha BSC es in seiner Amtszeit noch nicht vermochte eine der Spitzenmannschaften überraschend zu schlagen. Leipzig wäre eine gute Gelegenheit dazu. Und solche Wünsche werden in der Weihnachtszeit eben manchmal war.

Hertha gewann gestern in Leipzig unerwartet mit 3:2. War dabei nach einem Foul, das höchstwahrscheinlich keines war praktisch 85 Minuten in Unterzahl und gewann nach einer aufopferungsvollen Leistung nicht einmal unverdient. Davie Selke, bei dem ich ganz offiziell Abbitte leisten muss, war der Garant des Sieges. Zwei Tore steuerte er gegen seinen alten Verein bei. Und drehte so den Spieß um. Noch vor wenigen Monaten schoss er für den RB Leipzig gegen Hertha 2 Tore. Somit kommt Hertha jetzt auf 24 Punkte und kann überraschend ruhig in die Rückrunde gehen.

 

Ein Trainerwechsel kann oft Wunder bewirken. Das dachte man sich wohl auch in der „Alten Försterei“ und setzte kurzerhand dem Trainer Keller den Trainerstuhl vor die Tür. Und schon läuft es viel besser. Ach nein da hatte ich mich jetzt vergaloppiert, in Dortmund läuft es besser, bei Union Berlin hat man sich seid man sich vom Trainer trennte 2 Niederlagen eingefangen. Doch vielleicht war das ja gerade der Plan des Vorstandes. Eventuell möchte man nicht in die Gefahr eines Aufstieges kommen. Wissen kann man das ja nie.