Deutsche Charts vor 50 Jahren

Wieder auf den letzten Drücker, ich hab es einfach versemmelt, stelle ich heute die deutsche Hitparade des Februars 1968 hier rein.

Quelle:

1. Hello Goodbye Beatles
1. World Bee Gees
3. Der letzte Walzer Peter Alexander
4. Daydream Believer Monkees
5. 2000 Light Years From Home Rolling Stones
6. Mama Heintje
7. Judy In Disguise John Fred & His Playboy Band
8. Morning Of My Life Esther & Abi Ofarim
9. Monja Roland W.
10. Massachusetts Bee Gees
11. Glory Land Lords
12. Tin Soldier Small Faces
13. Siebenmeilenstiefel Graham Bonney
14. Telegramm aus Tennessee Peggy March
15. Love Is All Around Troggs
16. Schiwago-Melodie (Lara’s Theme) Maurice Jarre
17. Zabadak Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich
18. Ein Sonntag mit Marie Cliff Richard
19. From The Underworld The Herd
20. San Francisco Scott McKenzie

Und wieder habe ich mich für den Platz 5 entschieden, den ich Euch hier reinstelle. Es ist ein Song der späten 60er Jahre und manche werden sich an diese Musik eventuell erinnern und wie sie dabei ein Pfeifchen rauchten. Keine Angst ich verrate niemanden. 😀

Moment mal: Voll daneben!

Nun mischt sich auch noch die geschäftsführende Bundeskanzlerin in die Diskussion um die Essener Tafel ein. Sie kritisiert den vorübergehenden Aufnahmestopp der Essener Tafel für bedürftige Ausländer.

Da muss man erst einmal die Luft anhalten um nicht der Kanzlerin gleich über den Mund zu fahren. „Sie findet es nicht gut“, sagte sie, „da sollte man keine Kategorisierung vornehmen“, so ähnlich waren ihre Worte. Es gibt bestimmt viele Gründe, weshalb die Essener Tafel sich zu diesem Schritt entschlossen hat. Und man kann das kritisieren, doch sollte gerade eine Bundeskanzlerin die Arbeit solcher Organisationen unterstützen, statt sie zu tadeln.

Denn gerade diese Organisationen sind es, die versuchen eine verfehlte Sozialpolitik, die viele Menschen abhängt, etwas erträglicher zu gestalten. Und für diese Politik sind sie verantwortlich Frau Bundeskanzlerin. Vielleicht informiert sie sich lieber einmal über die Zustände in den Ausgabestellen der Tafel, bevor sie solche Bemerkungen loslässt.

Doch dann müsste sie ihr Paralleluniversum verlassen und der Wahrheit ins Gesicht schauen. Und das kann man ihr natürlich nicht zumuten. Denn eigentlich wäre das was die Tafeln leisten die Aufgabe des Staates.

Akkus können sehr gefährlich werden

Besonders bei Temperaturen wie sie z. Z. bei uns herrschen sollte man mit Akkus sehr sorgsam umgehen. Wenn man das nicht macht, kann es böse folgen haben. Welche das wurde in der gestrigen RBB-Sendung Super-Markt gezeigt. Besonders „beeindruckend“ fand ich die Demonstration, wenn das AKKU eines E-Bikes explodiert. Da möchte ich dann lieber nicht in der Nähe sein.

Aber seht es selbst an. Ich weiß nicht wie lange die Berichte in der Mediathek des RBB sichtbar sind. Doch ein paar Tage werden es schon sein. Hier ist der Link:

http://mediathek.rbb-online.de/tv/SUPER-MARKT/Akku-liebe-G%C3%BCte/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=42596636&documentId=50383726

Der dumme ist immer der Kunde?

Wie geht es eigentlich, dass in der Bundesrepublik tausende von Kunden betrogen werden und die Politik, in diesem Fall mein „spezieller Freund“ Alexander Dobrindt, nichts, aber auch gar nichts unternimmt? Bei diversen Autoherstellern wurde bewusst betrogen und der Kunde zahlt nun die Zeche? Dabei kann es, wie im Bericht unten zu sehen, durchaus zu sehr gefährlichen Situationen im Straßenverkehr kommen, ohne die Schuld der Fahrerin oder des Fahrers.

Es ist mir unbegreiflich, dass hier nicht entschieden von der Politik eingegriffen wird oder wurde. Wie war das gleich noch mal mit dem Amtseid nach Art. 56 (und Art. 64) GG: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.“ Na dann …

Moment mal: Merkels Ministerliste

Nun hat es die geschäftsführende Bundeskanzlerin mal wieder geschafft. Mit einem Schachzug wischte sie fast alle Kritiker aus den Reihen der CDU einfach aus dem Weg. Und auf dem Parteitag gab es dann auch wieder ein Hosianna auf die Parteivorsitzende und nur 27 Delegierte wollten dem nicht zustimmen. So hat also nun auch die CDU dem Koalitionsvertrag zugestimmt.

Die Liste derer die als CDU-Minister dem neuen Kabinett angehören, stieß, so heißt es, nicht nur bei CDU-Anhängern auf eine breite Zustimmung. Dem kann ich nicht ganz folgen. Jens Spahn als Gesundheitsminister? Soweit mir bekannt gehört er zur Pharmalobby. Ist das schon eine Qualifikation? Anja Karliczek die aus der Hotelbranche kommt als Bildungsministerin? Zeigt, wie sehr der Kanzlerin Bildung am Herzen liegt, oder? Julia Klöckner als Agrarministerin, darauf bin ich auch gespannt. Und der allergrößte Wurf Ursula von der Leyen bleibt Verteidigungsministerin. Also wenn das den Verantwortlichen der Bundeswehr keine Schweißperlen auf die Stirn treibt, dann sind sie wahrscheinlich schon in Lethargie verfallen.

Aber es gibt auch erfreuliches, Thomas de Maizière ist endlich nicht mehr im Kabinett. Und das ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Die Namen der mutmaßlichen CDU-Minister sind bekannt und man darf auf die der CSU bzw. SPD, so die Mitglieder zustimmen, gespannt sein. Ich fürchte fast, es geht noch schlimmer.

Herzlichen Glückwunsch …

… Augsburger Puppenkiste.

Meine Generation und etliche Generationen nach mir wurden mit den Puppen an Strippen groß. Jim Knopf und Urmel aus dem Eis, die Abenteuer verfolgten wir am Bildschirm. Noch heute erinnere ich mich gerne daran.

Heute nun feiert die Augsburger Puppenkiste ihren 70-zigsten Geburtstag. Und was musste ich in einer Zeitung über sie lesen? Sie wäre aus der Zeit gefallen? Mag ja sein, ändert jedoch nichts daran, wie beliebt sie war und wahrscheinlich heute noch ist. Und schon deshalb, herzlichen Glückwunsch und macht weiter so. Also auf nach Lummerland. 😀

Was gefällt euch besser …

… die Original- oder Coverversion?

Es geht um den Song Love is all around. Im Original gesungen von den Troggs, und eine der Coverversionen stammt von Wet Wet Wet. Nun bin ich gespannt, welche der Versionen euer Favorit ist.

Original:

Coverversion:

Elli Bananenflanke meint …

… früher war mehr Fußball!

Wer den Jubelschrei von Pal Dardai gestern nach dem Schlusspfiff in München hörte und wie er sich mit seinem Co-Trainer herzte, der kann ermessen, welche eine Freude der Punkt für ihn und Hertha bedeutet. Bayern München hatte es nicht vermocht den Hertha-Riegel während des Spiels zu durchbrechen. Und so hatte Hertha nach Leipzig und Leverkusen gestern bei den Bayern zumindest einen Punkt ergaunert. Und den 3 CL-Anwärtern insgesamt 11 Punkte, gegen Leverkusen gewann man Hin- und Rückspiel, ja selbst gegen die großen Bayern blieb man ungeschlagen, abgetrotzt.

Aber nicht ein Spiel ohne Robben-Kommentar. Nein das war ja alles nicht so gemeint, was er am Dienstag und Mittwoch meinte. Und er sage jetzt auch nichts weiter, weil er sonst vielleicht zu viel sagen würde. Gut so halt den Mund und spiele Fußball. Meine Güte was ist das für ein schlechter Stil, jeder der glaubt er sei zu Unrecht auf der Bank fühlt sich neuerdings bemüßigt seine Sprechblasen in das nächste Mikrofon zu flöten. Und natürlich sind auch die Reporter daran nicht schuldlos. Denn schließlich zahlen die Bezahlsender ja eine Menge Geld um die Spiele ins rechte Licht zu rücken.

In Bremen muss ja gestern auch eine „tolle Stimmung“ gewesen sein. Ich muss mir die Ausschnitte erst anschauen, denn ich hatte gestern Abend anderes vor. Aber wenn man das was in den Zeitungen steht und bei @ballblog zu lesen ist sieht, dann frage ich mich bin ich zu sehr Fußballnostalgiker oder waren es nicht wunderbare Zeiten als man ins Station ging, um Fußball zu sehen? Ja sogar die Leistung des Gegners anzuerkennen? Schon deshalb hatte ich oben geschrieben, früher war mehr Fußball. Und vor allem nur Fußball und keine Rhetorikshow vor- und hinterher.

George Harrison

Heute wäre George Harrison 75 Jahre alt geworden. Er war einer der Beatles und ich sage es mal so, er war der, der mir von den Beatles der sympathischte war. Immer stand er etwas im Schatten von John Lennon und Paul McCartney. Im November 2001 verstarb er leider im Alter von 58 Jahren. Doch seine Musik lebt weiter.

Aufgelesen


„Ich weine nur, weil es so emotional

für mich ist,

nicht weil ich so traurig bin.“

 

Lindsey Vonn, amerikanische Skirennläuferin nach der Bronzemedaille bei ihren wahrscheinlich letzten Olympischen Winterspielen.