Ein Hilferuf aus dem Tierheim Verlorenwasser

Userinnen und User die meinen Blog schon lange, auch zu blog.de Zeiten, verfolgen, kennen die Bindungen zwischen dem Tierheim und uns. Da unsere beiden Hunde vor mittlerweile fast sieben Jahren aus diesem Tierheim zu uns kamen.

Heute nun musste ich auf der Website des Tierheimes eine beängstigende Meldung lesen. Dem Tierheim ist das Heizöl wegen der momentanen strengen Temperaturen ausgegangen. Und da das Tierheim keinerlei staatliche Unterstützung bekommt, ist es auf Spenden angewiesen. Und es steht nun eine Lieferung von 2000 Litern Heizöl an, die bezahlt werden muss. Solch einen Betrag kann das Tierheim sich nicht aus dem Ärmel schütteln.

Vielleicht kann jemand der hier liest, dem Tierheim mit einer kleinen Spende helfen. Der Tierheimleiter und seine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und nicht zuletzt die Tiere des Tierheimes wären darüber sehr, sehr dankbar.

Den Link mit allen erforderlichen Daten findet ihr hier:

http://www.tierheim-verlorenwasser.de/aktuelles/4280-kalt-erwischt.html

 

Außerdem findet Ihr in der rechten Spalte meiner Website direkt unter dem Avatar von Timmy & Anke den Link, der direkt zum Tierheim führt.

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Moment mal: Einmal Gehacktes bitte!

Es war der Ausspruch der 60er und 70er Jahre. Der Russe steht vor der Tür, überall stand im Westen der Russe vor der Tür, muss das ein Gedrängel gewesen sein, oder? Dummerweise habe ich nie auch nur einen Russen zu sehen bekommen, ich habe gekuckt und gekuckt und immer wieder gekuckt, kein Russe weit und breit. Nur Nikita Chruschtschow im Fernsehen wie er seinen Schuh auf das Pult vor seinem UN-Sitz knallte, die Älteren unter den Lesern hier werden sich erinnern.

Und nun das! Der Russe steht nicht mehr vor der Tür, nein er ist im Auswärtigen Amt und wer weiß noch wo. Mitten drin, nicht vor der Tür. Spinnt der Russe? Doch die deutschen IT-Experten sind sofort aktiv geworden. Also nachdem sie von ausländischen IT-Experten darauf aufmerksam gemacht wurden, dass der Russe nicht vor dem Auswärtigen Amt steht, sondern schon längst drin ist und sich geheime Unterlagen anschaut. So bösartig aus dem Schlaf gerissen, haben sie aber sofort einen unüberwindlichen Wall aufgebaut und nun darf der Russe zwar noch stöbern, aber eben unter Aufsicht.