Aufgelesen


„Aber man wird in der CSU als Frau nicht belästigt, zumindest nicht mit den höchsten politischen Ämtern. In der CSU da gibt es kein #metoo, da heißt es von vorne herein ‚you not‘.“

Luise Kinseher, Kabarettistin aus ihrer Rede am Nockherberg 2018

 

Elli Bananenflanke meint …

… die Nullnummer!

Sieht man es positiv, so hat Hertha einen Punkt geholt und den Vorsprung auf den Relegationsplatz um einen Punkt vergrößert. Der Freiburger Trainer Streich schien mir nach dem Abpfiff nicht unzufrieden. Klar er hätte wohl gerne drei Punkte aus Berlin mitgenommen, jedoch zeigte auch seine Mannschaft dazu einfach zu wenig. Wobei man Hertha bescheinigen muss, in den ersten 35-40 Minuten einen ganz ansehnlichen Fußball gespielt zu haben. Wobei besonders der Leistungsanstieg von Weiser Hoffnung macht. Doch ein Spiel dauert eben nicht nur 35-40 Minuten und hier liegt das Problem. Offensichtlich reicht die Kraft der Mannschaft gerade für eine Halbzeit, oder noch brutaler geschrieben für eine Hin- jedoch nicht mehr für die Rückserie.

Sollte Hertha am Wochenende in Hamburg ebenso spielen, könnte der HSV mal wieder 3 Punkte einfahren. Vier Spiele ohne ein Tor machen wenig Hoffnung, dass am nächsten Wochenende sich die große Wende vollzieht. Und der HSV dürfte angefressen sein, nachdem man sich in München die obligatorische Klatsche abholte. Aber dieses Spiel hat wohl niemand im Verein als richtungsweisend angesehen.

Da Schalke in Mainz gewonnen hat, bleibt unten erst einmal alles wie gehabt. Es sei denn Köln überrascht am Montag in Bremen. Dann wäre der HSV Tabellenletzter.