Was ist falsch an der Geschichte?

In loser Folge erzähle ich kleine Geschichten, die einen dicken Fehler enthalten, manchmal auch zwei. Mal sind diese leichter, mal schwerer zu finden. Also ich bin gespannt, hier ist die kleine Geschichte.

 

Als die Römer frech geworden, zogen sie nach Deutschlands Norden …, so geht der Anfangstext eines deutschen Volksliedes. Und genau davon handelt meine heutige Geschichte. Wir schreiben das Jahr 9 n. Chr. als es Publius Quinctilius Varus wohl etwas langweilig hinter dem Limes bei Köln wurde und er beschloss, das Gebiet rechts des Rheines zu erobern. Vorher hatten die Römer schon große Triumphe gefeiert, gerade hatte man Gallien erobert, und nun wollten sie Germania und die aufmüpfigen Germanen zu Sklaven Roms machen.

Doch da hatten sie die Rechnung ohne Arminius (Hermann) gemacht. Er ging als Hermann der Wittelsbacher Fürst in die Geschichtsbücher ein und sollte den Römern in der Lüneburger Heide eine vernichtende Niederlage beibringen. In der Schlacht wurde fast ein Achtel vom Heer des Römischen Reiches vernichtet. Von der Schlacht zeugt noch heute ein Denkmal in der Lüneburger Heide.

 

So das war die Geschichte und nun bin ich gespannt, ob ihr die Fehler findet. Ja ich bin mir sicher, ihr werdet sie finden.

11 Kommentare zu “Was ist falsch an der Geschichte?

  1. lv201080 sagt:

    Hermann ist Cherusker Fürst und die Schlacht war im Teutoburger Wald…

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  2. rabohle sagt:

    „Denkmal in der Lüneburger Heide“?

    Wieder etwas dazu gelernt. 🙂 🙂

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  3. JanJan sagt:

    Nach seinem Namen wandert man heute noch auf dem Hermannsweg durch den Teutoburger Wald, habe ich schon sehr oft genutzt.

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