Was gefällt euch besser?

Nein heute geht es nicht um Original- und Coverversion. Heute geht es um einen Song von Eric Clapton. Im Jahr 1970 erschien sein Song Layla und die Urfassung kannte man bis in die 90er Jahre. Als Eric Clapton dann ein Unplugged-Konzert 1992 gab, brachte er diesen Song in völlig neuer Fassung. Und dazu kommt nun meine Frage, welche Fassung gefällt euch denn besser? Die Urfassung oder die völlig überarbeitete? Ich bin gespannt.

Erste Fassung:

 

Neu arrangierte Fassung:

Moment mal: Ene mene muh …

… und raus bist du.

Dieses Spiel scheint der amerikanische Präsident Donald Trump besonders gerne zu spielen. Selten wurden im Weißen Haus so viele aus dem Regierungsstab gefeuert wie unter D. Trump. Sein jüngstes Opfer ist sein Sicherheitsberater H.R. McMaster. Doch er wurde sogleich durch einen Hardliner ersetzt. John Bolton der sich durchaus eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Iran und Nordkorea vorstellen kann, wird sein neuer Sicherheitsberater.

Hat noch jemand den Überblick wer von der Anfangsformation von D. Trump nach etwas über einem Jahr noch da ist? Ich hab ihn längst verloren. Aber es scheint eh egal zu sein, wer den Präsidenten umschleimen darf. Heute ist er der beste aller Freunde, und morgen der größte Dummkopf und weg.

 

Aber die Jugend der USA ist aufgebracht und wird aktiv. Und der letzte Anschlag auf eine Schule scheint nun doch einige wachgerüttelt zu haben. Endlich wird Stimmung gegen die Waffenlobby gemacht. Die NRA scheint noch die mächtigste Lobby zu sein und es wird einiges an Anstrengung kosten ihre Macht zu brechen, vielleicht gelingt es unter diesem Präsidenten überhaupt nicht. Jedoch haben junge Menschen am Wochenende zu Hunderttausenden ein Zeichen gegen die hemmungslose Bewaffnung gesetzt und öffentlich dazu aufgerufen, keine Politiker zu wählen die sich für die Beibehaltung der gängigen Praxis beim Waffenkauf einsetzen. Es scheint so, als würde ein Teil der Jugend der USA endlich diesem verrückten Treiben entgegentreten.

 

Danke Russland, und nochmals danke! So müsste die britische Premierministerin Theresa May eigentlich jubelnd durch die Downing Street laufen. Etwas besseres als der Giftanschlag auf einen ehemaligen russischen Agenten hätte ihr ja wohl kaum passieren können. Im Parlament stand sie mit dem verkorksten Brexit mit dem Rücken an der Wand. Und nun hat Großbritannien einen neuen, alten Feind den Russen. Ob der Giftanschlag nun von Russland ausging oder nicht, bewiesen ist ja bisher gar nichts, die Schlagzeilen gehören im Moment nicht den Brexit-Verhandlungen. Und das kann der Premierministerin ja nur recht sein.

Na dann eine schöne Woche. Sie ist ja für viele etwas kürzer als sonst.