EU-Kommission und die Zeitumstellung

Nachdem es jahrelang Missmut unter vielen Menschen wegen der jährlichen Zeitumstellung gegeben hatte, in Deutschland sind wohl ca. 2/3 gegen die Zeitumstellung, wurde von der EU eine Kommission eingesetzt, um die Vor- bzw. Nachteile einer Zeitumstellung herauszuarbeiten.

Da besonders die Stunde (die Ende März vorgestellt wird) vielen Menschen offensichtlich Probleme bereitet, hat die Kommission nun einen Kompromissvorschlag erarbeitet. Die Uhren sollen nicht mehr am letzten Wochenende im März um eine Stunde vor- und am letzten Wochenende im Oktober um eine Stunde zurückgestellt werden, sondern die Kommission möchte die Uhren nach dem jeweils meteorologischen Jahreszeitenbeginn umstellen. Somit wird die Uhr am 1. März um ½ Stunde vorgestellt. Am 1. Juni um eine weitere ½ Stunde. Die Sommerzeit würde in 2 Schritten eingeführt. Zurück werden die Uhren dann am 1. September und am 1. Dezember um jeweils ½ Stunde gestellt. Man wäre dann wieder bei der Normalzeit.

Mit diesem Vorschlag möchte die Kommission einen Alternativvorschlag zur jetzigen Regelung unterbreiten. Die Kommissionsmitglieder vertreten die Meinung, dass man mit dieser Vereinbarung allen gerecht werden könnte.

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7 Kommentare zu “EU-Kommission und die Zeitumstellung

  1. ballblog sagt:

    Gelungener Aprilscherz! Glückwunsch dazu. 🙂

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  2. Berta sagt:

    Für mich klingt das nach einem Aprilscherz…

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  3. christahartwig sagt:

    Es wäre zwar nicht die erste in Brüssel ausgebrütete Komplikation, aber dieses Ei ist dann wohl doch ein Aprilscherz Deinerseits.

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  4. sigurd6 sagt:

    Geglaubt hatte es hier ja ohnehin niemand, klar es war natürlich ein Aprilscherz von mir.

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