Ach Brüssel

Nein die Stadt kann ja nichts dafür, dass sie ein Sammelbecken abgehalfterter Politiker und Politikerinnen ist. Sie müssen sich immer wieder etwas ausdenken um ihre Daseinsberechtigung nachzuweisen und so kommen sie immer wieder auf Ideen.

Das neueste Opfer dieser Talentschmiede ist der bayerische Obazda. Ich habe zwar noch nie einen gegessen, weiß jedoch, dass er sich in Bayern und nicht nur da, großer Beliebtheit erfreut. Und nun soll die Erzeugung durch eine Verordnung der EU geregelt werden. Wie, das könnt ihr im Bericht sehen.

Um was wird sich in diesem Talentschuppen noch gekümmert werden? Kommt demnächst vielleicht die Krümmung der Gurke? Ach stimmt ja, das gab‘s ja schon und damit sind sie grandios auf die Nase gefallen.

Vielleicht auch dieses Mal? Nun einige bayerische Wirte, die den Obazda schon ewig herstellen haben schon einige Ideen entwickelt wie man denen in Brüssel die lange Nase zeigen kann. Gut so!

 

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Fernsehen.

11 Kommentare zu “Ach Brüssel

  1. lesenbiene sagt:

    Alles Käse, aber wirklich!!!

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  2. Ach schmecken tut das Zeugs schon 😉 Kanns nur empfehlen…

    Stilblüten der Eu:

    2001/110/EG regelt die elektrische Leitfähigkeit von Honig…
    LSeilbG besagt das jedes Bundesland ein Seilbahngesetz verabschieden muss, selbst im Flachland…
    Laut EU muss ein Kondom mindestens 16 Zentimeter lang sein und 5 Liter Flüssigkeit fassen können…

    Apropos Gurken: Hab ich schon erwähnt das nach irgendeiner Verordnung die BIO-Gurke nur in Plastik eingeschweisst neben der Gengurke liegen darf um nicht kontaminiert zu werden… Wurde mir so zugetragen als ich letztens mal an der Info im Supermarkt nachgefragt habe, was das soll…

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  3. Ich weigere mich, das zu kommentieren 😀

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    • und ich gestehe mit WordPress auf Kriegsfuss zu stehen…

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      • sigurd6 sagt:

        Warum? WP ist doch eigentlich gut zu händeln.

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        • Naja, da gibts den Unterschied zwischen .com und .org…
          Das .com ist mir zu wenig, dazu ist mein Anspruch zu hoch durch jahrelange HTMl, CSS und PHP Bastelei und ich sehe mich zu viel eingschränkt und .com verlangt dafür zu oft accountgebundenes wie z.B. ich kann nur mit Account den Like Button drücken…

          .org ist zwar die eierlegende Wollmilchsau, aber ist mir widerrum zuviel, ich muss mich um Pflege und Sicherheit überall selbst kümmern…

          Ich betreue jobtechnisch noch ne Seite neben meiner eigenen und semijobtechnisch noch ne dritte…

          ich will auch mal weg vom PC 😉

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  4. WernerBln sagt:

    Ich hab den früher (damals Bekannte in München) schon mehrmals gegessen und selbst mir als Saupreiß hat er geschmeckt 🙂

    Aber Spaß beiseite, natürlich ist diese sinnlose Regelungswut aus Brüssel pervers. Allerdings sind Obazda, Gurkenkrümmung, Staubsauger und Glühbirnen noch relativ harmlos, wenn auch bezeichnend. Viel schlimmer sind Perversitäten der EU auf „höherer Ebene“, wesentlich z.B. im Finanzsektor. Wenn diesem Treiben nicht endlich und schleunigst Einhalt geboten wird, ruiniert uns das hier in D alle gemeinsam.
    DAS macht mir wirklich Sorgen!

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