Mal kurz gelacht

Bei @Dieter fand ich unter dessen Rubrik, „Lustiges zum Tagesausklang“, folgendes:

Anfrage an Radio Eriwan: „Gibt es etwas Gemeinsames zwischen Trump und dem Trampeltier?“

Im Prinzip ja, aber, der IQ vom Trampeltier ist höher!“

Danke @Dieter, dass ich diesen Witz übernehmen konnte.

Jetzt geht’s los!

An diesem Wochenende startet sie wieder die 1. Fußballbundesliga. Den Auftakt bestreitet am heutigen Abend Bayern München gegen die TSG Hoffenheim. Und auf dieses Spiel bin ich tatsächlich gespannt. Denn der amtierende Trainer der Hoffenheimer, Nagelsmann hat als Saisonziel die deutsche Meisterschaft für seinen Verein ausgegeben. Ob er das nun aus Jux sagte oder es als sein sehr ambitioniertes Ziel für einen Abschluss seiner letzten Saison sieht, sei mal dahin gestellt.

Und dann drehen wir mal die Zeit um 55 Jahre zurück. Am 24. August 1963 startete die 1. Fußballbundesliga in ihre erste Saison. Und wie hieß die Begegnung im Olympiastadion? Hertha BSC gegen den 1. FC Nürnberg. Rund 52.000 Zuschauer sahen damals das 1:1 der beiden Mannschaften. Wobei der 1. FC Nürnberg damals das war, was die Bayern heute sind. Der Club hatte damals schon sieben deutsche Meisterschaften hinter sich. In der Aufstellung von Hertha BSC findet man Namen wie Rehhagel, Rühl, Klimaschefski und Eder. Beim Club Namen wie Wabra, Ferschl, Wenauer, Max Morlock und Strehl.

Damals wurden alle Spiele noch am Sonnabend um 15:30 Uhr angepfiffen. Ja lang, lang ist es her. Und wenn beide Mannschaften gegeneinander spielen, hatte ich stets gemischte Gefühle. Denn als „alter Franke“ habe ich natürlich auch ein Herz für den Club. Das wurde jedoch arg getrübt durch das rüde und sehr unsportliche Verhalten des ehemaligen Nürnberger Torhüters R. Schäfer. Was er sich bei seinen Auftritten in Berlin leistete, zeigte mir, dass er zwar kein schlechter Torhüter war, menschlich jedoch ein absolutes …, nein ich schreibe es nicht.

Nachdem Hertha die Pokalhürde in Braunschweig knapp übersprungen hat, bin ich gespannt wie sie in die Liga starten. Von den Neuzugängen war in Braunschweig niemand auf dem Platz. Was wohl eher darauf hindeutet, dass es weniger Verstärkungs- als Ergänzungsspieler sind, die man verpflichtete. Sollte es so sein, muss man der Saison skeptisch entgegensehen. Denn weitere Neuzugänge wird es wohl kaum geben. Jedoch war schon lange nicht mehr so viel Berlin in Hertha wie n dieser Saison. Neun Spieler kommen aus dem eigenen Nachwuchs. Schön wäre ein Sieg gegen den FC Nürnberg. Da das Auftaktprogramm für Hertha schwierig ist wie seit Jahren nicht mehr.

Da es sich um den ersten Spieltag handelt, vernachlässige ich mal die anderen Partien etwas. Interessant könnten noch die Partien Borussia Mönchengladbach gegen Bayer 04 Leverkusen, VfL Wolfsburg gegen Schalke 04 und Borussia Dortmund gegen RB Leipzig werden.

Egal, wie auch immer, der Ball rollt wieder und man darf gespannt sein, ob der Hund von Jupp Heynckes zittern muss, sollte es mit Kovac in München doch nicht so recht funktionieren.

Na dann gutes Spiel!

 

Moment mal: Eigenlob stinkt!

Ja er ist so großartig, so einzigartig, so …, ach ich weiß kein Superlativ mehr. Wäre er nicht der Präsident der Vereinigten Staaten, so könnte er wohl als Komiker auch ganz gut verdienen. Er, der großartige Donald Trump, der schnellste Twitterer aller Zeiten würde sich, wenn er sich eine Note für seine Präsidentendarstellung geben müsste, eine glatte A+ geben. So sagte er es in seinem Lieblingssender FOX. A+ ist natürlich ein sehr gut. Na ja unsere Waschmaschine hat A+++.

Und dann malte er sogleich ein finsteres Bild, wenn man sich erdreisten sollte ihn aus dem Amt zu jagen. Ja dann würde die gesamte Welt-Wirtschaft zusammenbrechen. Er, der in so kurzer Zeit so viel geschafft hat, Anmerkung von mir, Spaltung der großen 7, Spaltung der NATO, Ausstieg aus dem Klima-Abkommen, und, und, und.

Und wie sagte er noch: „Ich weiß nicht, wie man ein Amtsenthebungsverfahren gegen jemanden einleiten kann, der einen großartigen Job gemacht hat“.

Genau Herr Präsident. Bleiben sie uns noch mindestens 2 Jahre erhalten. Man muss doch auch etwas zum Lachen haben. Obwohl, oftmals bleibt es einem bei Ihnen im Halse stecken.