Zur Einsicht …

… braucht man Hirn.

Hertha BSC hat schon lange nicht mehr so guten Fußball wie in dieser Saison gespielt. Der Verein wird seit langer Zeit selbst außerhalb Berlins wahrgenommen. Wer nun denkt, dass sich nun eine gewisse Erleichterung breitmachen könnte, der irrt.

Denn in Dortmund und dem dortigen auftreten der sogenannten Ultras endete die „Freundschaft“, die ohnehin getrübt war, zwischen Verein und Ultras. Nachdem Hertha BSC, und da vor allem Manager Michael Preetz, für das Verhalten der Ultras keinerlei Verständnis zeigte und sich auf die Seite der Polizei stellte, sind die Ultras extrem sauer auf den Herthamanager.

Dazu kam noch das absolute Verbot von Fahnen und Bannern beim Heimspiel gegen RB Leipzig. Schon bei diesem Spiel konnte man hören und sehen wie es demnächst im Olympiastadion um die Stimmung stehen könnte. Gespräche zwischen den Gruppen wurden abgelehnt und so ist man seit einer Woche sprachlos.

Nun hat der Dachverband „Förderkreis Ostkurve“ Anzeige gegen den Manager Michael Preetz wegen Beleidigung und übler Nachrede erstattet. Außerdem sollen die verantwortlichen Polizeieinheiten in Dortmund angezeigt werden.

Ganz ehrlich, wer solche Fans hat, braucht keine Feinde mehr. Schade um die bisher gute Saison von Hertha. Es scheint fast so, als wolle man das mit Gewalt kaputtmachen. Ich hoffe nur, dass dies den Ultras nicht gelingt. Wer hinter Bannern versteckend Pyrotechnik zündet, sollte sich nicht wundern, dass die Polizeikräfte nicht mit Wattestäbchen werfen und dudu sagen. Aber das geht in eure vernagelten Hirne ja nicht rein.

Ich finde es gut, dass Hertha BSC und der Manager Michael Preetz hier eine eindeutige klare Linie zeigen.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Fußball.

8 Kommentare zu “Zur Einsicht …

  1. rabohle sagt:

    Da muss man eine Lanze für Preetz brechen und hoffen, dass diese „Fans“ einen eigen Block bekommen … vor dem Stadion. 😉

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  2. ballblog sagt:

    Hertha sollte mal offensiv rangehen und ein Spiel ohne Dauergesang als „Retro- Fußball“ an die Leute bringen.

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