Moment mal: Vorzeichen zum G20-Gipfel!

Ob der Zwischenfall zwischen der russischen und ukrainischen Marine nun absichtlich provoziert war oder nicht, vermag man objektiv wohl nicht zu beurteilen.

Jedoch ist die Reaktion des amerikanischen Präsidenten wieder mal völlig unverständlich. Statt mit dem russischen Präsidenten am Rande des G20-Gipfels in Buenos Aires zu sprechen, sagte er das geplante Gespräch ab.

 

Die Bundeskanzlerin scheint nun auch in den Strudel der Pleiten, Pech und Pannen der Bundesluftwaffe zu geraten. So musste ihr Flug, der sie von Berlin zum Gipfel bringen sollte, abgebrochen werden, weil der Airbus „Konrad Adenauer“ über den Niederlanden schlapp machte. Die Crew musste nach Köln zurückfliegen. Ein Rückflug nach Berlin erschien zu weit. Bleibt zu hoffen, dass man irgendwo noch eine flugfähige Maschine findet. Ansonsten kann man ja eine Maschine einer vertrauenswürdigen Airline chartern. Da es schon Probleme gab, als der Bundespräsident mit dieser Maschine auf Tour war, ist es besonders peinlich für die Luftwaffe, finde ich, dass man noch nicht einmal in der Lage scheint, die Regierungsflugzeuge flugtauglich zu halten. Übrigens möchte die Kanzlerin mit Putin sprechen. Ein Schelm, der böses dabei denkt.

18 Kommentare zu “Moment mal: Vorzeichen zum G20-Gipfel!

  1. rabohle sagt:

    Vermutlich wird Putin sich sogar gefreut haben, mit dem Trumpeltier nicht sprechen zu müssen – wäre ja später sowieso alles wieder fake gewesen. 🙂 🙂

    Die Niederländer hatten gestern eben „Tag der offenen Tür“. Das haben wohl einige an Bord der Maschine missverstanden. Zudem wird ein Airbus mehr vom Computer als von Menschen gesteuert und so ein „fatal error“ kann dann schon einmal eben fatale Folgen haben.

    Regierungsmitglieder könnten ja einmal vorbildlich mit Raynair fliegen. Stehplatz Berlin-New-York, Sitzplatz und Getränke dann extra gebucht.

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  2. JanJan sagt:

    Jaaaa die Kommunikationstechnik hat Probleme bereitet… War das jetzt nur auf den Flieger bezogen? *grübel
    Wäre ich Putin könnte Frau Merkel gut vier Jahre auf ein Gespräch warten…

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    • sigurd6 sagt:

      Vielleicht kann Putin oder Macron die Kanzlerin ja auf dem Rückweg mitnehmen. Deren Maschinen scheinen ja zu funktionieren. 😀

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      • WernerBln sagt:

        Werden die nicht. Wie heute den Medien zu entnehmen war, sind alle Bemühungen unserer überkompetenten Verteidigungsministerin gescheitert, einen verbündeten Nachbarstaat zur Stellung eines geeigneten Fluggerätes für den rechtzeitigen Hinflug zu bewegen. Brauchen die auch nicht, weil, wie ebenfalls heute den Medien zu entnehmen, die Ersatzmaschine der Luftwaffe nunmehr einmal leer nach Argentinien düst, um unsere begnadete Staatslenkerin wenigstens noch standesgemäß heimzuholen! Kostet ja alles auch nichts, weil der Steuerzahler….! Meine Idee wäre, Iberia Holzklasse retour, wenn überhaupt!

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