Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Nach diesem Motto hat Frank Zander gestern in den Festsälen des Hotels Estrel in Berlin-Neukölln das 24zigste Weihnachtsessen für Obdachlose und Bedürftige veranstaltet. Was vor vielen Jahren klein angefangen hat, ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit geworden an dem sich viele Prominente und weniger Prominente und Sponsoren beteiligen um diesen Menschen wenigstens eine kleine Freude zu bereiten. Ich finde das einfach toll, was Frank Zander und sein Sohn hier alljährlich möglich machen.

https://mediathek.rbb-online.de/tv/Abendschau/Traditionelles-G%C3%A4nsebraten-Essen-f%C3%BCr-Bed/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822076&documentId=58810698

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Berlin.

10 Kommentare zu “Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

  1. Das ist viel mehr als toll, was Frank Zander da leistet. Und was mir am meisten imponiert: Er redet nicht nur, sondern hilft auch das ganze Jahr über, wo er kann!
    Und DAS verstehe ich unter Nächstenliebe.

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  2. lesenbiene sagt:

    Das ist das wahre Weihnachten, ein Fest für alle. Wunderbar.

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  3. WernerBln sagt:

    Wir finden das auch toll. Und er missbraucht das nicht als PR, wie manch andere Prominenz (ups, wieso fällt mir jetzt unser Bundespräsi ein?).

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