Moment mal: Brüssel hat mal …

… wieder eine Idee!

Was überlegt man nicht alles, wenn einen die Langeweile umzingelt? So geht es den Politikerinnen und Politikern die man, weil man sonst keine Verwendung für sie hat, nach Brüssel weglobte.

Und so kamen sie darauf, dass man mal wieder einen Tausch der Führerscheine anweisen könnte. Bis spätestens 2033 müssen alle Führerscheine ausgewechselt sein. Die einzelnen Modalitäten erspare ich mir hier, die kann man im Moment überall nachlesen.

Die Begründung ist, man möchte die Führerscheine fälschungssicher machen. Klar der Führerschein ist auch eines der Dokumente, das ich laufend vorzeigen muss. Ich besitze seit dem 27. Juli 1968 einen und musste ihn in dieser Zeit genau einmal herzeigen. Und das war vor ca. 30 Jahren in einer nächtlichen Fahrzeugkontrolle.

Um die Daseinsberechtigung des Brüssel-Clans zu rechtfertigen, kann man schon mal Millionen von Bürgerinnen und Bürgern etwas „sinnvolle“ Arbeit aufbrummen, oder seht ihr das anders?

Es ist so aufregend!

In München werden wieder alle Konflikte dieser Welt beseitigt. Denn wo sonst könnte dies besser geschehen, als zur Sicherheitskonferenz. Alle werden sich am Schluss lieb haben und in den Armen liegen und geloben nie wieder auch nur an kriegerische Auseinandersetzungen zu denken.

Die Regierenden dieser Welt sind sich jede Minute bewusst, welch schändliches Treiben doch Krieg spielen ist. Niemand wird mehr daran denken sich in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates einzumischen. Bestes Beispiel der Gegenwart ist dafür Venezuela. Trump und Putin, kommen die überhaupt nach München, lösen ihr Atomwaffenproblem und die Chinesen treten tief gerührt einem neuen Abkommen bei.

 

Wie fange ich mir im Parlament schallende Ohrfeigen ein? Diese Frage scheint nicht nur die englische Premierministerin zu bewegen. Sie hat sich in dieser Woche wieder eine schallende Ohrfeige eingehandelt. Wie viele Abstimmungsniederlagen im Unterhaus braucht es eigentlich, bis sie die Nase voll hat und zurücktritt? Auch der spanische Ministerpräsident Sánchez scheiterte im Parlament. Er jedoch mit seiner Minderheitsregierung an seinem Haushalt, wo ihn gerade die unterstützten, die er ja eigentlich abstrafen müsste. Nämlich die katalanischen Abgeordneten.

 

Aber der mit dem größten Schmollmund sitzt im Weißen Haus und knurrt und twittert und zittert wahrscheinlich vor Wut. Nein er möchte seine Mauer haben, er möchte sie um jeden Preis. Wie ein kleiner trotziger Junge stampft er auf den Boden und versucht die Blamage die ihm von den Demokraten und Republikanern zugefügt wurde, sie einigten sich, jedoch für weniger Geld als Schmollmundi für seine Mauer haben wollte. Jetzt droht er mit dem nationalen Notstand, um damit den Mauerbau zu rechtfertigen. Denn er sieht eine „Invasion“ an der Grenze. Da darf man gespannt sein inwieweit die Amerikaner, da ja traditionell hinter ihrem Präsidenten stehen, ihm noch folgen wollen. Ein Präsident, der ohne Not den Notstand ausruft ist irgendwie in Not. Ich habe auch eine klare Meinung in welcher. Doch das behalte ich dann doch lieber für mich.