Spiel mit dem Feuer!

Seit Wochen kann man mit wachsender Sorge beobachten wie sich der Konflikt zwischen dem Iran und der USA immer mehr hoch schaukelt. Momentan wird nur verbal mit Worten gezankt. Doch bei diesem durchgeknallten Präsidenten und den ebenso durchgeknallten Ayatollahs kann man davon ausgehen, dass jeder glaubt, bessere Karten zu haben.

Selbst die Briten fühlten sich verpflichtet, den Zankhähnen mitzuteilen nicht aus Versehen einen Krieg zu beginnen. Am Wochenende nun zündete ein Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde die nächste Eskalationsstufe. Er sagte sinngemäß, „die sollen ruhig kommen, die haben doch Angst vor dem Tod und sind deshalb leicht zu besiegen“.

Natürlich ließ eine Antwort des Twitter-Kings nicht lange auf sich warten. Er drohte damit den Iran komplett zu vernichten.

Das bittere an der Geschichte ist, zwei durchgeknallte streiten sich und der Rest der Welt muss fast tatenlos zusehen. Man kann nur hoffen, dass die amerikanischen Militärs ihren Präsidenten zur Besonnenheit aufrufen. Wenn jedoch die amerikanische Rüstungsindustrie der Meinung ist, man muss die Waffenlager mal wieder leeren, na dann gute Nacht.