Manche Hundebesitzer sind …

… leider völlig beratungsresistent!

In dem Bericht wird u. a. angesprochen, dass manche Hundebesitzer die Hinterlassenschaft ihrer Hunde zwar in ein Tütchen packen, dieses dann jedoch einfach irgendwo hinwerfen. Mal ehrlich, wie geistig umnachtet muss man dazu sein?

Die Information, dass es Tüten auf Maisbasis gibt, fand ich sehr interessant. Da werde ich mich mal erkundigen, ob die in unserem „Hundekaufhaus“ vorrätig sind. Denn bisher verwenden wir auch die Plastiktüten.

Moment mal: Komische Sache?

Am gestrigen Abend konnte man immer wieder hören, dass die Menschen in Thüringen mit der Arbeit der bisherigen Landesregierung aus LINKEN/SPD und GRÜNEN zufrieden waren.

Dann frage ich mich, weshalb man diese Regierung eindeutig abwählte und eine Partei, dessen Vorsitzender alles andere als eine demokratische Haltung hat, um es mal vorsichtig auszudrücken, zur zweitstärksten Kraft in Thüringen macht.

Das ist eine mehr als bedenkliche Entwicklung, wenn demokratische Parteien, die nach Meinung der Wählerinnen und Wähler in den letzten Jahren gute Arbeit leistete, ich kann das schlecht beurteilen, derart abgestraft werden. Bei der SPD kann man es eventuell noch auf bundespolitische Entwicklungen mit der zähen Findung eines neuen Führungspersonals erklären und auch nachvollziehen. Jedoch sollten dann doch eher landespolitische Leistungen den Vorrang haben. Und hier ist die Bilanz der SPD wohl gar nicht so schlecht. Jedenfalls besser als das desaströse Wahlergebnis.

Eine Regierungsbildung scheint unter den jetzigen Voraussetzungen eher schwierig zu werden. Man muss das Endergebnis abwarten, denn noch ist, gegen 20:00 Uhr als ich diese Zeilen verfasste, nicht klar ob die FDP und die GRÜNEN den Einzug in den Thüringischen Landtag schaffen. Die LINKE mit B. Ramelow muss sich nicht zwangsläufig um neue Partner kümmern. Wenn diese nicht wollen, wie es von CDU und FDP heute schon des Öfteren zu hören war, so kann er mit der bisherigen Regierung, wenn es sein muss die nächsten 5 Jahre kommissarisch weiter regieren. Das wäre aber eine der schlechteren Lösungen. Mit einer Regierung, die abgewählt wurde, sollte man nicht weiter machen.

Moment mal: wenn zwei sich streiten …

Der deutsche Außenminister H. Maas brachte, bei seinem Besuch in der Türkei, immerhin seinen Amtskollegen den türkischen Außenminister Cavusoglu zum Lachen. Und das darf man bei den gegenwärtigen deutsch/türkischen Beziehungen durchaus als Erfolg sehen.

Dumm nur, dass er dazu die CDU-Vorsitzende und Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in die Pfanne haute. Auch wenn der Vorschlag den sie über die Sicherheitszone in Nordsyrien machte, realitätsfremd ist, sollte sich H. Maas derartiges vor einem ausländischen Politiker verkneifen. So macht er nicht nur die Verteidigungsministerin, sondern die gesamte deutsche Regierung lächerlich.

Der türkische Außenminister sagte dazu dann auch äußerst süffisant, hier soll sich die deutsche Regierung erst einmal einig werden. Er mische sich da nicht ein.

Schiedsrichter-Streik in Berlin

Es hat sich abgezeichnet und nun setzen Berlins Schiedsrichter an diesem Wochenende ein Zeichen gegen die sich inflationär ausbreitete Gewalt auf Berlins Fußballplätzen.

Leider scheint es den BFV wenig zu interessieren. Es geht so nicht weiter. Wenn Spieler, Schiedsrichter und Zuschauer angepöbelt werden und sogar mit körperlicher Gewalt bedroht werden, so ist es mehr als an der Zeit, hier ein Zeichen zu setzen. Und genau das machen die Schiedsrichter nun.

Den Artikel dazu könnt ihr HIER nachlesen.

Geografie schlecht – setzen!

Der größte jemals in den USA hervorgegangene Präsident hat mal wieder gezeigt, dass er einige Defizite hat. Mal ganz freundlich ausgedrückt.

Als er in Pittsburgh (Pennsylvania) eine Rede hielt, kündigte er eine Mauer an, die zunächst den Bundesstaat New Mexico von Flüchtlingen aus Mexiko sichern sollte. Einmal so richtig in Rage bei seinem Lieblingsthema platzte er heraus, dass man auch eine Mauer in Colorado errichten werde, um ebenfalls Flüchtlinge fernzuhalten. Dumm nur, dass Colorado keine Grenze zu Mexiko, sondern „nur“ eine Bundesgrenze zu New Mexico hat.

Wenn ein Präsident nicht einmal die Staaten seines Landes einordnen kann, sollte man ihm tatsächlich mal etwas Nachhilfe geben. Oder noch besser, man wählt ihn einfach nicht mehr. Frag sich halt wie viele seiner Wählerinnen und Wähler überhaupt wissen, wo Colorado liegt.

Am Sonntag endet die Sommerzeit …

… jedoch nicht die Diskussion darüber

Und es wurde merklich still um die Sommerzeit. Kurz nach der Online-Abstimmung wurde viel darüber geredet, doch nun …, absolute Funkstille. Nachdem man sich in Brüssel darauf verständigte, dass jedes Mitgliedsland sich auf eine Zeit einigen muss, schwante mir schon schlimmes und ich dachte mir, das kann dauern. Genauso ist es, man spielt, so glaube ich, auf Zeit.

Was ist denn nun so kompliziert daran sich im europäischen Raum auf eine Zeit zu einigen? Sind die nicht einmal mehr dazu in der Lage in Brüssel? Vor dieser komischen Zeitumstellung, die ja dazu eingeführt wurde um Energie zu sparen, dass das Blödsinn ist, hätte ich ihnen vorher sagen können, gab es die MEZ. Und? War diese Zeit so schlecht?

Die Einführung der sogenannten Sommerzeit ging praktisch von heute auf morgen. Sie wieder rückgängig zu machen, das ist laut Brüssel sehr kompliziert? Wie bitte, was ist daran kompliziert? Da wird entschieden ab 2020 gibt es wieder die MEZ und gut ist es. Oder wir behalten die Sommerzeit für immer. Auch gut, nur diese nichts einbringende Zeitumstellung sollte endlich vom Tisch sein.

Übrigens warnen Wissenschaftler davor, die Sommerzeit für immer gelten zu lassen. Das wäre eine große Belastung für die Schüler, deren Biorhythmus damit überhaupt nicht klarkommt. Für Schülerinnen wäre es, so die Wissenschaftler optimal, wenn man zur MEZ zurückkehren würde und den Schulbeginn auf 9:00 Uhr verlegen würde.

Wie auch immer diese Einigung auch aussehen mag, kommt aus der Hüfte und schafft diese Zeitumstellung endlich ab. Und das nicht erst im Jahr 2030. Denn offensichtlich spart man im Brüssel an der falschen Stelle Energie.