Pfiffiger Koala Bär weiß …

… wie er an Wasser kommt.

Die Trockenheit in Australien trieb einen Koala Bären zu einem pfiffigen Einfall. Er „überfiel“ eine Truppe Radfahrer/innen und kam so an Wasser. Sieben Flaschen leerte er dann.

Übrigens die australische Delegation beim Klimagipfel in Madrid hatte sich auf die amerikanische Seite gestellt und somit verhindert, dass weitergehende Beschlüsse gefasst wurden.

Ein Keinrückblick

Soll man tatsächlich am Ende eines Jahres die vergangenen 12 Monate nochmals aufarbeiten? Nein das ist Schnee von gestern und lohnt auch nicht. Oder wie oft regt man sich noch über all die Populisten auf, die in immer mehr Ländern an der Regierung sind? Wie lange soll man sich mit den dummen Argumenten der AfD aufhalten, dass es keine menschengemachten Klimaveränderungen gibt? Was soll man über die Berichterstattung zum Klimagipfel in Madrid schreiben? Über dessen Nullausgang weniger in den Gazetten geschrieben wurde als über den Bodensitzplatz von Greta Thunberg in einem ICE der Deutschen Bundesbahn? Na ja wichtig ist eben genau das Unwichtige. Die Meldungen, mit denen man gut von dem eigentlichen Geschehen ablenken kann.

Oder soll man über die Maut und die lächerliche Figur die der Verkehrsminister dabei abgab schreiben? Über den großmundigen F. Merz, der auf dem CDU-Parteitag plötzlich sehr kleinlaut wurde und der CDU-Chefin fast wo rein kroch? Über eine Verteidigungsministerin die offensichtlich noch weniger zu dem Posten geeignet ist als ihre Vorgängerin. Doch zur Kanzlerschaft soll es reichen? Über eine Präsidentin der Europäischen Kommission, die ihre Mannschaft kaum zusammenbrachte? Oder die lange Suche der SPD nach einer Führung, die in einer Doppelspitze endete. Besser geschrieben, nach Monaten endete.

Über einen Diktatoren am Bosporus, der die NATO und die EU am Nasenring durch die Manege zieht und dessen neuer Freund Putin dazu die Musik bläst? Über einen Präsidenten der USA der offensichtlich von allen guten Politgeistern verlassen ist und sein britischer Bruder im Geiste mit der Mob-Frisur? Er, der nach eigenen Angaben Großbritannien zu neuem Glanz verhilft? Soll man darüber schreiben?

Über all die Kriege und Flüchtlingsströme die sich über den Planeten ziehen?

Oder die christliche Nächstenliebe der EU-Staaten. Die zuschauen wie im Mittelmeer Menschen ertrinken? Sie sehen weg und denken sich, ja wenn sie nicht über Wasser laufen können, dann sind sie selbst schuld. Nein das ist alles so erbärmlich, dass ich darüber nichts schreiben werde.

 

Ich erträume mir die Zukunft. Eine Zeit, in der die Menschheit endlich begriffen hat, dass Kriege nur Leid und keinen so richtig weiter bringen. In eine Zeit, in der Rüstungsausgaben dazu verwendet werden, die Welt wieder sauberer zu machen. Alle Waffen abgeschafft werden und es für alle Menschen genug Nahrung gibt und alle Menschen Zugang zu sauberem Wasser haben. In eine Zeit, in der jeder Mensch gleichwertig ist und keine Religion sich über andere Religionen erhebt. Vielleicht geht eine friedliche Zeit nur, wenn alle Religionen abgeschafft werden. Den Aufschrei in manchen Zimmern möchte ich jetzt lieber nicht hören. Doch ich bin der festen Überzeugung, dass gerade Religionen einem friedlichen Zusammenleben der Menschheit entgegenstehen. Darüber würde ich viel lieber schreiben als über all den Mist, der im vergangenen Jahr geschehen ist.

Träumen darf man ja mal. In diesem Sinne rutscht gut rein und für das Jahr 2020 wünsche ich allen viel Gesundheit und das eure Wünsche und vor allem Vorsätze in Erfüllung gehen.

Ich gehe, wie jedes Jahr, völlig ohne Vorsätze ins nächste Jahr. Na dann, man liest sich.