Gut so Michael Preetz

Wer in meinem Blog regelmäßig liest weiß, dass ich dem Manager von Hertha BSC sehr zurückhaltend gegenüber stehe. Doch wenn er Lob verdient, dann soll er es auch bekommen.

Bei dem „Allwissenden“ aus Kalifornien hat Salomon Kalou mittlerweile keine Chance mehr und wurde aussortiert. Weder scheint er zu wissen, welch guter Geist der Mannschaft Salomon Kalou ist. Noch scheint ihm klar zu sein, dass er auch ein Liebling der Ostkurve ist. Salomon Kalou hat sich durch seine Art in Berlin viele, ja sehr viele Freunde gemacht. Und auch Manager Preetz hält sehr viel von ihm.

Deshalb möchte M. Preetz, nachdem Salomon Kalou seine Karriere beendet hat auch, dass er als Markenbotschafter für Hertha eingesetzt wird. Was immer dann seine Aufgabe sein wird, finde ich es gut, dass M. Preetz einen verdienten Spieler nicht fallen lässt wie eine heiße Kartoffel.

Und wo immer es Salomon Kalou hin verschlagen sollte, er liebäugelt ja mit den USA, so würde ich mich freuen, diesen tollen Typen wieder in Berlin begrüßen zu können. Bis dahin mach‘s gut und viel Glück und Erfolg für die nächsten Jahre. Du wirst Hertha und seinen Fans fehlen.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Fußball.

4 Kommentare zu “Gut so Michael Preetz

  1. ballblog sagt:

    Tja, wessen „Konzept“ die Abrißbirne ist, der kann solche „soft skills“, wie es neudeutsch heißt, natürlich keineswegs abschätzen. Sich danach zu erkundigen, ist wohl auch unter aller Visionärs- Würde….
    Desto besser, daß Preetz da hoffentlich auch schon vertraglich Nägel mit Köpfe bei Salou gemacht hat für die Zeit nach der Karriere.

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    • sigurd6 sagt:

      Einen für das Mannschaftsgefüge so wichtigen Spieler abzuschießen, ist nicht sehr klug. Um es mal vorsichtig zu formulieren.

      Ob es schon in trockenen Tüchern ist, weiß ich nicht. M. Preetz hat es im Präsidium vorgeschlagen.

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  2. rabohle sagt:

    Schön, dass Du ihn auch lobst, wenn er etwas gut gemacht hat. Wird leider häufig vergessen.

    Natürlich kann man auch alte Spieler behalten (siehe Pizarro); aber dann sollte deutlich sein, dass es keine Leistungsträge und Zukunftsspieler sind. Und wenn die dann eingewechselt werden, die „jungen Wilden“ auf der Bank bleiben, murrt es im Mannschaftsgefüge. Da kann (wohlgemerkt: kann) ein Aussortieren der bessere Weg sein.

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    • sigurd6 sagt:

      Nein, nur kritisieren geht gar nicht. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass M. Preetz etwas aus seiner Schockstarre des Klinsmanns- Clous erwacht.

      Er bezieht ganz zart Opposition zu den Phrasen des „Allwissenden“, und auch das finde ich gut. Vielleicht hat er solch einen Weckruf benötigt.

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