Moment mal: Stimmen aus dem Underground?

Die Anwälte von D. Trump und er werden nicht müde zu behaupten, dass es Wahlbetrug mit Stimmen von Toten gab.

Das halte ich durchaus für möglich. Jedoch anders als es der amtierende Präsident der USA gerne hätte. Durch sein leugnen der Covid-19 Pandemie und seinem liederlichen Umgang damit, der wahrscheinlich tausenden von US-Bürgern den Tod brachte, könnte es durchaus möglich sein, dass Bürgerinnen und Bürger per Briefwahl abstimmten und danach verstorben sind.

Interessant ist, wie man damit umgeht. Denn eine Wahlfälschung im Sinne einer Fälschung wäre das, nach meiner subjektiven Meinung, nicht.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Meinung.

14 Kommentare zu “Moment mal: Stimmen aus dem Underground?

  1. Der arme Kerl! Gibt einfach nicht auf! Durchhalten, Junge!
    Früher nannte man das glaube ich „Altersstarrsinn“!

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  2. rabohle sagt:

    Es ist wirklich interessant: Muss der Briefwähler am Tag der Wahl noch leben oder nicht?

    Und – rein zufällig – hat der Justizminister nun die Überprüfung der Wahl einleiten lassen.

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    • sigurd6 sagt:

      Ob das nicht gesetzlich geregelt ist? Denn zwischen der Abgabe der Briefwahl und der Auszählung kann es tatsächlich geschehen, dass jemand verstirbt.

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      • rabohle sagt:

        Keine Ahnung, nicht mein Rechtsgebiet – aber irgendwie schon interessant.

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        • sigurd6 sagt:

          Kennst Du keinen Kollegen oder keine Kollegin aus den USA? Michelle Obama hat Jura studiert. Ob wir sie mal anrufen? 😀

          Nur, wenn sie mein Englisch hört, denkt sie wahrscheinlich, ein Chinese ist am Telefon. 😀

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          • rabohle sagt:

            🙂 Meine Frau tritt auch in des USA auf – aber das ist einfach nicht unser Rechtsgebiet. Aber ich frage am WE mal einen Kollegen in NY

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            • sigurd6 sagt:

              Super, vielleicht weiß der mehr.

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            • rabohle sagt:

              Entscheidend ist dort das Datum des Poststempels auf dem Umschlag.
              Ist das Datum vor Wahlende, zählt die Stimme.
              Dabei spielt es keine Rolle, ob der Wähler noch lebt.
              Es spielt aber auch keine Rolle, wann der Umschlag beim Wahlamt eingeht, er kann auch Tage nach der Wahl noch eingehen, solange eben das Datum des Poststempels vor der Wahl ist (Das ist anders als in D; dort zähen nur die Unterlagen, die VOR Wahlende auch eingegangen sind)
              Der Kollge meint, dass es also durchaus einmal vorkommen kann dass das Ergebnis noch zu ändern ist, allerdings in zig Jahren vielleicht einmal ein Postsack.
              Er hat gelacht, dass wir hier in D so ein Interesse haben.

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            • sigurd6 sagt:

              Danke @rabohle jetzt wissen wir es genau. Das ist doch klar, dass wir die Wahl in den USA genau verfolgen.

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  3. ballblog sagt:

    Juristisch fände ich das auch hochinteressant. Also, generell bei Wahlen.

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