Böser Schiedsrichter

Was hat sich der Trainer des SC Paderborn nach dem Pokalspiel in Dortmund aufgeregt. ER fühlte sich, seine Mannschaft und überhaupt alle, die eben keine Großkopferten im Fußball sind, verschaukelt.

„Wir sind keine Aktiengesellschaft. Hier geht es um zwei Millionen Euro für uns. Wir reden immer von respektvollem Umgang. Aber Respekt ist es, sich diese Bilder am TV anzuschauen und nicht die Kleinen wieder in den Arsch zu treten. Das hat mit Respekt nichts zu tun.“ Gut gebrüllt Löwe.

War es dann nun Abseits oder etwa nicht? Schiedsrichter Stieler, wie auch die Kellerkinder in Köln sahen es als Ball vom Gegner und so war es wohl auch. Also kein Abseits.

Nun lebt der Fußball von den Emotionen seiner Spieler, Trainer und was momentan nicht geht, Zuschauer. Deshalb kann man den Ausbruch des Trainers der Paderborner auch nachvollziehen. Jedoch hört der Respekt vor dem Schiedsrichtergespann auf? Schiedsrichter Stieler hat keinen Fehler gemacht als er das 3:2 für den BVB anerkannte. Er hat vielleicht den Fehler gemacht, sich die Szene nicht nochmals am Monitor anzuschauen. Jedoch war er, wie auch der Keller in Köln sicher, dass es eine Ballberührung eines Paderborner Spielers gab.

Bei aller Enttäuschung für die Paderborner, sollte Trainer Baumgart vielleicht darüber nachdenken, sich mit Schiedsrichter Stieler auszutauschen.

Eine Designerausstellung

Als ich vor einigen Tagen mal wieder einen Teil meiner gesicherten Fotos durchguckte, vielen mir die einer Designerausstellung auf, die ich vor Jahren, ich glaube, es war im Jahr 2014, geknipst hatte. Diese Ausstellung fand in einem ausgedienten Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof statt.

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