Aufgeschnappt


Wer Gewalt zum Mittel der politischen Auseinandersetzung macht, wer die Hand gegen einen deutschen Polizisten erhebt, der erhebt die Hand gegen unser ganzes Land. Gegen unseren Rechtsstaat, gegen unsere Werte, gegen das friedliche Zusammenleben in unserer großartigen Hauptstadt. Der gehört nicht mehr zu unserem Land, der muss wissen, dass er in Berlin unerwünscht ist und, dass wir ihm das spüren lassen werden.

Burkard Dregger, Fraktionsvorsitzender der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin

Das waren die Worte des Fraktionsvorsitzenden der CDU in der gestrigen Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses anlässlich der Pro-Palästina Demonstration am vergangenen Wochenende in Berlin-Neukölln. Dort kam es zu Antiisraelischen Sprechchören, wurden israelische Fahnen verbrannt und eine in Berlin geborene israelische Journalistin, die dort ihrer Arbeit nachging, wurde verbal angegriffen.

Ich finde, den Ausführungen von B. Dregger ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Es ist traurig, dass Menschen aus Palästina denen man hier in Berlin politisches Asyl gewährt und ihnen eine neue Heimat gibt, dies so missbrauchen und wüsste Drohungen gegen Israel und in Berlin lebenden Juden verbreiten. Gegen Israel kann man demonstrieren, jedoch ohne Gewalt und Drohungen. Gegen Demos wie sie am vergangenen Wochenende jedoch stattfanden, muss man klar Stellung beziehen. Und genau das geschah gestern im Berliner Abgeordnetenhaus. Und das war gut so.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Allgemein.

5 Kommentare zu “Aufgeschnappt

  1. juru77 sagt:

    Und die Grünem haben ihn tatsächlich ausreden lassen?? Scheint aufwärts zu gehen.🤔

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  2. juru77 sagt:

    Verstärkt durch den gestrigen TV Auftritt des Philosophen..😊Alles muss teurer werden war seine Kernaussage🙂 Und das Thema Gewalt liegt ja bei denen in den Parteigenen. Denke ich nur an meine Frankfurter Zeit zurück oder verfolge, noch nicht einmal staunend, die von einem grünen Berliner Stadtteil-Diktator verzögerte Räumung eines sanierungsbedürftigen Wohnhauses. Dazu noch die kaufmännischen Immo Spitzenleistungen der Gesellen.. Und obwohl ich Rad fuhr, bevor an die grüne Pest zu denken war (und es heute noch mache), mein Auto lasse ich mir eben doch nicht so gerne verbieten. Auch sonst nichts..😊

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    • rabohle sagt:

      Sorry, aber das ist Rosinenpickerei.
      Denn eins müssen wir uns alle einmal vor Augen halten – die Welt ist krank und ohne Hilfe wird sie sterben. Klar, unere Generation wird das weniger tangieren; aber was ist mit unseren Kindern, Enkeln?
      In meiner Jegend konnte man in der Weser baden – in den 70er/80er Jahren war es nur noch Dünnsäure fast ohne Leben. Heute sieht es etwas besser aus .. aber wäre das wirklich ohne „Gründe“ der Fall? Ich wäre mir da nicht so sicher.
      Es geht ja auch nicht um Verbot, sondern sinnvollere Technik. Leider fällt das bessere „Wasserstoffauto“ völlig aus dem Programm, aber gleichwohl muss die Umwelt besser geschont werden und sei es durch noch bessere Filter.

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      • juru77 sagt:

        Ich konnte von meinem Klassenfenster die bunten Rauchschwaden der Farbwerke Höchst bewundern. Und auch ohne Grüne war man einsichtig genug da etwas zu ändern. Und als haufenweise tote Fische in die Becken unseres Fluss Strandbads gespült wurden hatte ich die als Aushilfsbademeister (Schülerjob) auf LKW’s zu verladen. Man hat also schon in der „vorgrünen“ Epoche die Zeichen der Zeit erkannt. Es ist die Kompromisslosigkeit deren Forderungen (und auch das durchsichtige Geschäftsmodell mit CO Zertifikaten) das störende an deren Missionierung..

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