Mit Oldies in den Mai

Am Sonntag haben wir den 1. Mai und aus diesem Anlass werde ich am Sonnabend den 30. April eine Sondersendung von 20:30 – 23:30 Uhr fahren. Gespickt ist die Sendung mit Oldies fast nur aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Wer die alten Songs gerne hört, der kann ja mal reinhören.

Meinen Sender könnt ihr über

https://laut.fm/songsauszweijahrhunderten

hören.

Oder ihr haltet euer Smartphone einfach an den QR-Code rechts auf dieser Web-Site. Auch über ALEXA, Deezer, phonostar oder Radio.de ist er zu empfangen.

Na dann vielleicht bis morgen um 20:30 Uhr.

Die „Blaue Stunde“ gibt es, wie fast jeden Freitag, schon heute Abend ab 21:00 Uhr.

Wenn es nicht so traurig wäre …

Der „lupenreine Demokrat“, für mich Diktator, aus Russland liefert uns das Gas und davon möchte man sich aus bekannten Gründen abnabeln. Und der Außenminister hatte auch schon eine Idee. Er flog mal flux zu einer „lupenreinen Demokratie“ nach Katar, das sind die, die dem Taliban Unterschlupf gewährt hatten, um zu ergründen, ob man von dort Gas beziehen könnte.

Allerdings handelt es sich dabei wohl um Flüssiggas, wofür wir keinen Aufbewahrungsort haben, da sich u. a. die GRÜNEN stets quer stellten. Sie möchten ja am liebsten, wie früher um die Städte Stadtmauern gebaut wurden, Windräder um die Städte aufstellen.

Warum ist man nicht ehrlich und sagt, wir benötigen auch weiterhin das Gas aus Russland und werden es auch noch eine ganze Weile benötigen. Auch wenn man von dem Präsidenten der Ukraine Selenskyj immer wieder hört, man solle darauf verzichten. Was bekommt die Ukraine eigentlich monatlich an Durchlaufgebühren? Darüber wird komischerweise nicht gesprochen. Auch nicht von Selenskyj, er wird wissen warum.

Apropos Selenskyj, er und sein Wadenbeißer, er nennt sich Botschafter der Ukraine in Deutschland, greifen die Bundesrepublik fast täglich an. Erwarten jedoch, dass man ihnen Waffen schickt.

Ich bin froh, in dieser Situation einen Bundeskanzler im Bundeskanzleramt zu wissen, der keine großen Töne spuckt, wie z. B. einige GRÜNE, die vor ½ Jahr noch jede Patrone, die Deutschland ins Ausland lieferte verteufelten, jetzt jedoch am liebsten ganze Zugladungen an Panzern und anderen Waffen verscherbeln möchten. Eine erstaunliche Wandlung finde ich. Nur keine sehr überzeugende. Aber viele haben eh schon vergessen, dass ein grüner Außenminister es war, der erstmals Deutschland am Hindukusch verteidigen ließ.

Olaf Scholz wird im Moment von vielen gerückt. Für mich ist er genau der richtige Mann in diesen Tagen. Ich hoffe, er bleibt seiner Linie treu.

Mal zwischendurch

Wo ist der Genetiv geblieben?

Ist euch auch schon aufgefallen, dass der Genitiv immer mehr aus dem Sprachgebrauch verschwindet?

Besonders auffällig finde ich es in Fernsehfilmen. Jedoch selbst in Nachrichtensendungen von ARD und ZDF verzichtet man, für mich unverständlich, darauf.

Im Jahr 2004 erschien ein Buch mit dem Titel, „Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod“. Ich befürchte fast, so ist es.

Der Bundespräsident eine Persona non grata

Er ist schon fast peinlich, der „Kriegstourismus“ nach Kiew. Politiker und Politikerinnen treten sich, seid Kiew wieder einigermaßen sicher scheint, in Kiew auf die Füße.

Alle sind dem Präsident der Ukraine W. Selenskyj willkommen. Alle? Bis auf einen. Den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der mit seinem polnischen Amtskollegen nach Kiew reisen wollte, hat er ausgeladen.

Nachdem er vom ukrainischen Außenminister beleidigt wurde, indem ihn dieser in die geistige Nähe Putins rückte, ist das ein weiterer Affront. Nicht nur gegen den Bundespräsidenten, sondern gegen Deutschland.

In Deutschland gibt es viel Hilfe für die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine. Und das bleibt hoffentlich auch so.

Jedoch finde ich es höchst merkwürdig, wenn die deutsche Regierung nach Waffenlieferungen gedrängt wird, das deutsche Staatsoberhaupt jedoch quasi zur Persona non grata erklärt wird. Er hat in früheren Jahren gewiss Fehler begangen. Er hat, wie viele Politiker außer ihm, Putin unterschätzt. Er wollte damit bestimmt keine Politik gegen die Ukraine machen.

Wenn W. Selenskyj meint, er müsse führende deutsche Politiker, auch den Bundeskanzler hat er vor einigen Tagen massiv angegangen, laufend vor den Kopf stoßen, so sollte er sich nicht wundern, wenn diese irgendwann anders reagieren als er es erzwingen möchte.

Bei allem Verständnis für die verzweifelte Lage, in der sich die Ukraine befindet, das ist kein Stil.

Da ist Ende mit der Solidarität!

Klar muss man mit der Ukraine solidarisch sein. Nur auf einem Gebiet versteht die FDP überhaupt keinen Spaß.

Auf deutschen Autobahnen ist Schluss mit Solidarität. Da wird weiter hemmungslos gebrettert, was das Blech hergibt. Selbst der ADAC hat seinen Slogan „Frei Fahrt für freie Bürger“ längst eingemottet.

Die FDP jedoch kämpft weiter unverdrossen gegen ein Tempolimit auf Autobahnen. Auch wenn Deutschland wohl das einzige Land Europas ist, wo noch hemmungslos gebrettert werden kann.

Warum kann der deutsche Autofahrer, sobald er die Grenzen zu europäischen Nachbarn überschritten hat, sich an die geltenden Tempolimits halten? Weil er es, nach meiner Überzeugung, auch in Deutschland könnte. Die Mehrheit ist für ein Tempolimit auch in Deutschland.

Bleibt zu hoffen, dass SPD und GRÜNE die FDP entweder überzeugen oder in ihre Schranken verweisen. Das Kaspertheater um die Impfpflicht war traurig genug.

Eine bessere Gelegenheit, um ein Tempolimit durchzusetzen wird so schnell nicht wieder kommen.