Tipp-Kick

Kick.jpgErinnert sich noch jemand an dieses Spiel? Was haben wir für Turniere veranstaltet. Wir waren oftmals stundenlang beschäftigt, einen Turniersieger auszuspielen, und hatten dabei jede Menge Spaß.

So war das in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Ich kann mich gut erinnern, dass wir oftmals auf dem Küchen- und Wohnzimmertisch mit zwei Tipp-Kickspielen spielten und unsere Eltern eine Menge an Emotionen aushalten mussten, wenn es darum ging wer denn der Tipp-Kick-Champion sein wird. Aber es war das richtige Spiel für verregnete Wochenenden und vertrieb uns die sonst übliche Sonntagslangeweile. Denn wir durften, im Gegensatz zu den heutigen Kindern, draußen am Sonntag keinen Lärm machen.

Vorbildfunktion?

Ich schreibe ja nur selten über etwas, worüber ich mich am Tag geärgert hatte. Doch heute muss ich einfach mal.

Wir kamen am Nachmittag mit dem Auto von einem Spaziergang zurück und fuhren eine Straße ganz in unserer Nähe Richtung Wohnung. In dieser Straße befindet sich ein Zebrastreifen. Und ich glaubte, ich sehe nicht richtig, geht eine junge Mutter, ich befürchte dieses „Vorbild“ war wohl die Mutter, mit ihrem ca. 3-4 Jahre alten Jungen ca. 6 Meter vor dem Zebrastreifen über die Straße. Meine bessere Hälfte und ich sagten fast gleichzeitig im Auto, „tolles Vorbild hier lernt ein Kind in der Prägephase gleich, wie man sich im Straßenverkehr zu verhalten hat.“

Wie kann man als Erwachsener so ignorant sein? Es geht hier um das Kind und darum, dass es lernt, am Zebrastreifen über den Damm zu gehen. Denn diese sind ja nicht aus Jux und Tollerei angebracht worden. Und nur weil eine Mutter zu faul ist die ca. 6 Meter zum Zebrastreifen zu laufen, kann ein Kind irgendwann von einem Auto angefahren werden. Und dann ist das Geschrei wieder groß.

Aufgelesen


„Hass ist ganz einfach ein Gift.

Und letzten Endes vergiftet

man sich selbst“.

Anita Lasker-Wallfisch, Auschwitzüberlebende vor dem Deutschen Bundestag, am 31.01.2018.


 

Aufgelesen


„Ich habe viel Geld für Alkohol,

Frauen und schnelle Autos ausgegeben.

Den Rest habe ich einfach verprasst.“

 

George Best †, ehemaliger nordirischer Fußballspieler.

 

Aufgelesen


„Natürlich weiss ich,

daß ich manchmal doof bin.

Ich bin ja nicht blöd.“

 

Verfasser: Uli, Blogger

 

Aufgelesen


Eine Sex-Göttin ist kein reales Wesen.

Das ist eine Plastik-Frau,

eine Superfrau ohne Intelligenz,

ohne Gefühle, ohne alles.

 

Raquel Welch, amerikanische Schauspielerin

 

Aufgelesen


„Ein Freund ist einer der dich mag,

obwohl er dich kennt“.

Verfasser: leider unbekannt

 

Ich kann es …

… kaum glauben!

Wir haben den 1. Weihnachtsfeiertag fast hinter uns und ich habe in diesem Jahr noch nicht einmal Last Christmas gehört. Haben die Rundfunkanstalten etwa ein Einsehen? Irgendwo hatte ich gelesen, dass kein Song im Autoradio mehr nervt als eben Last Christmas.

Dieses Lied ist wohl ein Paradebeispiel dafür, dass oftmaliges spielen dazu führt, dass man es einfach nicht mehr hören möchte.