Aufgelesen


„Unser gemeinsames Ziel sind sichere Spiele für alle; für die Athleten, für alle Delegationen und vor allem auch für die Chinesen…  Japaner“.

Thomas Bach, Präsident des Olympischen Komitees.

Immerhin bemerkte er schnell, dass Japaner keine Chinesen sind. Doch da stand er schon mitten drin im Fettnäpfchen. 😀 😀

Aufgelesen


„Wenn Corona was Positives hatte, dann auch, dass gewisse Mechanismen, ganz besonders im Fußball, hinterfragt werden.“

Claudia Neumann, ZDF-Sportkommentatorin, über die Europameisterschaft

Heute Abend gibt es die Sixties

Von 21:00-23:00 Uhr gibt es heute Abend Musik aus dem wohl verrücktesten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Wer also, wie ich, keinen Bock auf die EM hat, der kann ja mal reinhören.

Meinen Internetsender könnt ihr direkt unter unseren beiden Hunden in der rechten Spalte anklicken oder über ALEXA und radio.de hören.

Oder einfach hier

https://laut.fm/songsauszweijahrhunderten

klicken.

Also dann, bis heute Abend. Ich werde da sein.

Mein Name ist Hase …

Masken die einigen CDU Abgeordneten wahrscheinlich einen kleinen Nebenverdienst einbrachten,

Impfversprechen, die ebenso schnell wie sie versprochen auch wieder gebrochen waren,

Kurzarbeitergeld, das von Arbeitgebern unberechtigt eingestrichen wurde,

Betrug von Corona-Soforthilfen nicht oder nur unzulänglich geahndet,

Corona-Testzentren betrügen offensichtlich im großen Stil,

Chaos bei der Vergabe von Impfterminen,

habe ich was vergessen?

Wer ist dafür verantwortlich? Zum einen der Gesundheitsminister und zum anderen?

Ähm, ähm, ähm

Ich bin wahrscheinlich sehr pingelig, aber ich finde es unmöglich, dass viele Menschen heute keinen Satz mehr herausbringen ohne ihn mehrmals mit einem ähm zu unterbrechen.

Das ist mittlerweile solch eine Marotte, selbst Menschen die aus beruflichen Gründen flüssig sprechen, privat oder wenn sie selbst im Rundfunk oder TV interviewt werden, dann ständig dieses ähm raushauen.

Kann heute niemand mehr flüssig sprechen? Nicht, dass ich falsch verstanden werde, wenn mal ein ähm vorkommt, so stört mich das nicht. Jedoch bestehen Antworten oftmals mehr aus ähm, als gesprochenem Text.

Aber wahrscheinlich bin ich einfach zu pingelig. Ich habe deshalb schon öfter mal den Sender gewechselt.

Aufgeschnappt


Wer Gewalt zum Mittel der politischen Auseinandersetzung macht, wer die Hand gegen einen deutschen Polizisten erhebt, der erhebt die Hand gegen unser ganzes Land. Gegen unseren Rechtsstaat, gegen unsere Werte, gegen das friedliche Zusammenleben in unserer großartigen Hauptstadt. Der gehört nicht mehr zu unserem Land, der muss wissen, dass er in Berlin unerwünscht ist und, dass wir ihm das spüren lassen werden.

Burkard Dregger, Fraktionsvorsitzender der CDU im Abgeordnetenhaus von Berlin

Das waren die Worte des Fraktionsvorsitzenden der CDU in der gestrigen Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses anlässlich der Pro-Palästina Demonstration am vergangenen Wochenende in Berlin-Neukölln. Dort kam es zu Antiisraelischen Sprechchören, wurden israelische Fahnen verbrannt und eine in Berlin geborene israelische Journalistin, die dort ihrer Arbeit nachging, wurde verbal angegriffen.

Ich finde, den Ausführungen von B. Dregger ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Es ist traurig, dass Menschen aus Palästina denen man hier in Berlin politisches Asyl gewährt und ihnen eine neue Heimat gibt, dies so missbrauchen und wüsste Drohungen gegen Israel und in Berlin lebenden Juden verbreiten. Gegen Israel kann man demonstrieren, jedoch ohne Gewalt und Drohungen. Gegen Demos wie sie am vergangenen Wochenende jedoch stattfanden, muss man klar Stellung beziehen. Und genau das geschah gestern im Berliner Abgeordnetenhaus. Und das war gut so.

Wir haben es tatsächlich geschafft!

Als ich abends mit unseren Hunden spazieren ging, kam ich an einer Schule vorbei. Das Schild am Eingang musste ich dann doch fotografieren.

Ich frage mich, wie haben wir es früher geschafft, in die Schule zu kommen? Kein Auto brachte uns fast bis ins Klassenzimmer. Die Eltern zeigten uns den Schulweg und gingen vielleicht noch ein paar Mal mit uns. Dann gingen wir alleine. Zugegeben, zu meiner Schulzeit war natürlich noch weit weniger Verkehr, aber aufpassen mussten wir auch schon.