Und wieder ging es raus

Gestern erwartete uns wieder ein schöner Wintertag und so hatten wir Tags davor schon beschlossen, dass wir uns auf den Weg machen um irgendwo in Brandenburg zu wandern. Ein festes Ziel hatten wir nicht nur eine grobe Richtung. Eigentlich wollten wir am „Tropical Island“ vorbei fahren um die Gegend dahinter zu erkunden. Doch es kam mal wieder anders.

Ich hatte gedacht, dass wir dazu die Autobahnausfahrt Freiwalde benutzen, doch es war schon eine Ausfahrt vorher, doch da war ich auf der linken Spur der Autobahn und kam, wegen der ganzen LKWs nicht mehr rüber. Als nahmen wir die Ausfahrt Freiwalde, bogen am Ende der Ausfahrt links ab und ließen uns überraschen wohin wir geraden. Nach ca. 6 km kamen wir durch ein Dorf, an dessen Ende die Landstraße in einen Forstweg endete. Also parkten wir und nahmen uns vor ein Stück dem Forstweg zu folgen. Wollten dann aber schnell wieder zum Auto zurück um uns ein anderes Gebiet zu suchen, da uns das nicht so geeignet erschien. Nun was soll ich sagen, nach knappen 4 Stunden kamen wir dann zu unserem Auto zurück. Daran könnt ihr schon sehen, es war doch ein Gebiet für eine ausgedehnte Wanderung. Als wir zum Auto zurückkehrten, dämmerte es bereits. Viel aufregendes gab es auf der Wanderung nicht zu sehen, aber es war ein sehr angenehmes Gelände, um zu wandern.

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Ein Tag zum Relaxen

Gestern ließen wir es etwas ruhiger angehen und machten einen Spaziergang am grünen Strand der Spree. Nachdem die Sonne es in den letzten Tagen sehr gut mit Berlin und Brandenburg meinte, hielt sie sich heute etwas bedeckter.

So fuhren wir nur einige Kilometer aus Berlin um am Strand der Spree spazieren zu gehen. Klar kann man das auch in Berlin und das ganz in unserer Nähe, die Spree fließt ja fast an unserem Haus vorbei, jedoch wollten wir unsere Ruhe haben und im Plänterwald ist doch immer Betrieb.

Unsere Fellnasen hatten eine Menge zu erschnüffeln. Schließlich haben sie ca. 80 Prozent der Maulwurfhügel auf deren Korrektheit überprüft. Und Enten aufscheuchen macht ja auch Spaß.SpreeSpree1Spree2Spree3

Biber lassen sich bei der Arbeit nicht stören. Auch nicht, wenn der Mensch so gemein ist und Maschendraht um den Baum wickelt.

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Jungschwäne um diese Jahreszeit? Das fanden wir merkwürdig.Spree7

Heute ging es in die Märkische Schweiz

Da uns wieder ein wunderschöner Wintertag beschert wurde, packten wir unsere Hunde ins Auto und fuhren nach Buckow in die Märkische Schweiz. Unser Ziel war das Stobbertal bei Buckow. Aber als wir auf dem von uns im Internet vorher ausgesuchten Parkplatz ankamen, suchten wir unter all den Hinweisschildern, die Wanderwege zeigten, den für das Stobbertal vergeblich.

Aber wir dachten uns egal, dann wandern wir eben Richtung kleiner und großer Tornowsee. Und der war mit roter bzw. gelber Wandermarkierung ausgezeichnet. Das Wandern nach dieser Markierung war tatsächlich einfach. Die Markierungen waren gut sichtbar und sehr übersichtlich angebracht. Das findet man im Land Brandenburg leider nicht all zu häufig. Das Gebiet der Märkischen Schweiz war für uns absolutes Neuland. Hier waren wir noch nie und schon deshalb für die professionelle Markierung dankbar.

So gelangten wir zum kleinen und großen Tornow See, mit einem ganz kurzen Abstecher zur Wolfsschlucht, der Pfad war uns dann doch durch die vielen umgestürzten Bäume zu abenteuerlich.

Und als wir uns überlegten ob wir auf dem Weg den wir zu den beiden Seen gingen wieder zurückgehen, kamen wir an eine Weggabelung und sahen die rote Markierung, die wir vorher zugunsten der gelben verlassen hatten wieder und einen Wegweiser, der uns zeigte, dass es auf diesen Weg zurück nach Buckow geht. Und wo führte dieser Weg lang? Durch das Stobbertal. So haben wir es durch Zufall doch noch gefunden und eine wunderbare Rundwanderung gemacht. Das Stobbertal ist von einer einzigartigen Schönheit.

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Den Weg zur Wolfsschlucht haben wir allerdings abgebrochen, da viele entwurzelte Bäume über der kleinen Schlucht lagen und uns das Ganze zu gefährlich wurde, da auch viele entwurzelte Bäume an den Abhängen hingen. Schade aber das können wir ja später einmal nachholen.

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Großer Tornowsee

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Im Stobbertal

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Die kleine Maus brachte unsere Hunde auf die Palme. 😀

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Und dann war unsere Wanderung zu Ende.

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Und wieder sind wir unterwegs gewesen

Am Dienstag waren wir mal wieder in der Gegend von Summt. Lange waren wir schon nicht mehr da und so waren wir uns des Wanderweges nicht mehr so ganz sicher. Aber wir fanden uns schnell zurecht und kamen nach ca. 3 Stunden wieder zum Auto zurück.

Das Wetter verwöhnt uns ja nun seit Sonntag und wir hoffen natürlich, dass es noch einige Tage durchhalten möge. Denn es gibt noch einiges zu erkunden. Ein paar Fotos habe ich auch wieder mitgebracht.

Erfreut waren wir über den Anblick eines Rückepferdes. Ein wunderschönes Tier, fanden auch unsere Hunde. Sie hatten es zum Fressen gerne.SummtSummt1

Dieser Jäger möchte wohl eine gewisse Bequemlichkeit.

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Ein Sonntag im Februar

Nachdem uns im Wetterbericht eine wunderschöne Winterwoche angekündigt wurde, jedoch der Sonntag noch etwas verhalten sein sollte, hat auch er sich nicht lumpen lassen. Es war zwar etwas Schnee angesagt, jedoch erst am späten Nachmittag.

So kam es dann auch. Als wir gerade zu Hause waren, kamen so ganz, ganz schüchtern einige Schneeflöckchen. Das war aber egal, wir konnten den Tag, bei herrlichem Sonnenschein und gut verträglichen Temperaturen genießen.

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Nach dem Ballspiel brauchen wir ein kleines Päuschen …

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… damit wir uns gleich wieder um ein Stöckchen prügeln können.

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Gestern in Brandenburg

Das Wetter wurde dann doch so, dass man gestern wunderbar wandern konnte. So packten wir unsere beiden „Halunken“ ins Auto und ab ging es zum Wandertag ins Brandenburger Land.

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Endlich Sonne!

Nachdem die letzten Tage, doch eher grau in grau waren, kam heute, wenn auch zögerlich, die Sonne raus. Allerdings zweifelten wir daran doch etwas, als wir uns auf den Weg ins Brandenburger Land machten um endlich mal wieder eine richtige Wanderung zu machen.

Auf der Autobahn ging es bis Teupitz, um dann bis Tornow zu fahren. Ein kleines Dorf hinter Teupitz. Und hier begann unsere Wanderung. Sie führte uns zum Tornower See und dann weiter bis wir den Briesesee links liegen sahen um dann durch die Wälder wieder zurück nach Tornow zu wandern. Wobei wir uns wegen des immer schöner werdenden Wetters, denn mittlerweile sahen wir blauen Himmel, für einen längeren Wanderweg entschieden, als wir ursprünglich vorgesehen hatten. Da wir schon des Öfteren dort unterwegs waren, kennen wir die Gegend schon ganz gut und haben somit die Möglichkeit die Länge der Wanderstrecke den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.

Ob es in Berlin auch so schönes Wetter gab, weiß ich nicht, als wir wegfuhren, war es bedeckt und als wir nach Berlin zurückkamen, begann eigentlich schon fast die Dämmerung. Aber wir hatten das Glück wunderschönes Wetter zu genießen.

Ihr hoffentlich auch. Und so wünsche ich Euch einen schönen Sonntag.

Blick auf den Tornower See

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Ein kleiner Wasserfall

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Blick auf den Briesesee

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Und blauer Himmel

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Mal wieder – Wandmalerei

Oft sind wir an dieser Trafostation vorbei gefahren, doch immer parkten Autos so, dass eine Aufnahme nicht möglich war. Vor einigen Wochen dann konnte ich endlich auch dieses Gemälde einfangen.

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Wandgemälde

Als ich diese Motive entdeckte, hatten wir unser neues Auto gerade mal 4 Tage und fuhren relativ ziellos durch das Brandenburger Land. Aber für diese Motive, die ich besonders schön finde, lohnte es sich natürlich anzuhalten und schnell einige Fotos zu schießen.

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Ein wunderschöner Novembertag

Heute gab es in Berlin und Umgebung einen wunderschönen Spätherbsttag. Sonne pur und angenehme Temperaturen lockten uns natürlich zu einem ausgedehnten Spaziergang im Brandenburger Land.

Auf dem Rückweg verschwand dann die Sonne bereits hinter den Bäumen, wie man auf dem Foto 2 sehen kann, und der Tag neigte sich so ganz langsam dem Ende entgegen.

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