Wandmalerei

Auf unserem Weg nach Fürstenwalde fuhren wir ca. 9 km vor Fürstenwalde durch einen kleinen Ort und dabei ist uns dieses Wandbild aufgefallen.Eisenbahn3.jpg

Heute hatten wir …

… wandern und Dombesichtigung.

Na ja erst machten wir einen ausgedehnten Spaziergang am Strand der Spree und als die Wolken immer bedrohlicher wurden und es auch mal einige Tropfen von oben gab, machten wir uns auf die restlichen paar Kilometer um uns den St. Marien-Dom in Fürstenwalde anzuschauen. Dass es in Fürstenwalde einen Dom gibt, hatten wir bei einer Durchfahrt vor einigen Monaten gesehen und seitdem wollten wir ihn mal besuchen. Ein Dom in einer evangelischen Ecke ist ja etwas ungewöhnlich. Doch wie ich heute gelernt habe, ist dieser Dom seit der Reformation evangelisch.

Der Spreewächter

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Der Dom in Fürstenwalde

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Wenn das NAVI grummelt

Es ist lange her, dass ich das Navi mitnahm. Heute hatten wir einen Ausflug zum Scharmützelsee bei Bad Saarow geplant und da es einige Wege dorthin gibt, dachte ich mir, nimm das Navi mit und schau mal wie es dich führt.

Und ich muss sagen ein voller Erfolg. Auf der Hinfahrt hatte ich schon das Gefühl, dass irgendetwas schief läuft, denn die Anfahrt über das Dreieck Spreeau kam mir irgendwie reichlich lang vor. Ich glaube, über die A13 wäre es wesentlich schneller gegangen. Aber egal ich fuhr so, wie das Navi es befahl. Und als wir am Scharmützelsee ankamen, waren wir geschockt. Man hat kaum eine Chance an den See zu kommen. Da ist alles verbaut. Kein Uferweg nichts. Also versuchten wir unser Glück und fuhren etwas weiter und konnten dann im Wald doch noch einen schönen Spaziergang machen. Vorher war es uns gelungen, einen kleinen freien Fleck zu finden und so konnte ich wenigstens noch ein paar Fotos machen.

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Das Nest war zwar belegt und Papa oder Mama Storch gerade beim Füttern. Jedoch war es von unten kaum wahrnehmbar.

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Da ich schon auf der Fahrt nach Bad Saarow große Zweifel an der Leitfähigkeit des Navis hatte, entschlossen wir uns für den Rückweg erst einmal auf dessen Dienste zu verzichten. Da wir den Rückweg keinesfalls über die Autobahn antreten wollten, sondern die Landstraße favorisierten, fuhren wir bis Fürstenwalde also ohne Navi. Doch in Fürstenwalde war eine Hauptstraße gesperrt und so entschlossen wir uns das Navi anzuschalten. Wir gaben als Zielort Erkner ein und siehe da schon wurden wir dirigiert. Dumm nur, dass das Navi mit der Sperrung überhaupt nicht zu Recht kam. Und da begann unser Kampf gegen das Navi.

Nachdem uns der Kollege im Navi im Kreis herum schickte, schalteten wir den Kasten wieder ab und verließen uns auf unseren Instinkt und nach einigen Straßen auf die Kenntnisse eines Einheimischen. Der gab uns einige wertvolle Tipps. Er meinte noch, hier spinnen im Moment fast alle Navis, die kommen mit der Sperrung nicht klar. Aber wenn sie die Straße bis zum Ende fahren, dann rechtes und gleich wieder links müsste das Navi eigentlich wieder gehen. Und so war es dann auch. Also fuhren wir bis Erkner und von da nach Berlin zurück. Und was soll ich sagen, diese Strecke war, wie wir schon dachten, wesentlich kürzer als über die Autobahn. Also nicht immer wird man mit einem Navi auf die kürzeste Strecke geschickt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karfreitag

Diese Aufnahme machte ich vor gut 15 Jahren in einer sternenklaren Nacht im Fichtelgebirge. Ich finde, es passt ganz gut zum Karfreitag.

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