Baumkronenpfad Beelitz-Heilstätten

Bei herrlichem Sommerwetter im Herbst haben wir heute endlich den seit langem geplanten Besuch des Baumkronenpfades in Beelitz geschafft. In den zurückliegenden Wochen scheiterte das leider meist am Wetter. Nach einer leicht nervenden Autofahrt, bei Michendorf war ein langer Stau an einer Baustelle, haben wir dann Beelitz endlich erreicht.

Leider und das wusste wir natürlich vorher, musste meine Frau mit unseren Hunden außerhalb des Kerngeländes spazieren gehen und ich somit alleine den Pfad begehen. Aber es ist ein Erlebnis, wenn man fast mit den Baumwipfeln auf einer Höhe und auf dem Turm auch noch darüber ist. Die leider verfallen Gebäude der ehemaligen Heilstätte Beelitz verbreiten dabei einen morbiden Charme. Wie man die Gebäude so verfallen lassen kann, verstehe ich nicht. Das aber nur als Marginalie. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht den Baumkronenpfad zu begehen.

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Der Film dazu:

Schloss Babelsberg

Diesen Ausflug hatten wir uns schon lange vorgenommen und heute endlich haben wir es geschafft. Wir waren am Schloss Babelsberg. Da wir etwas später losfuhren als wir eigentlich vorhatten, schafften wir jedoch nur einen kleinen Teil des Schlossgartens und im Schloss waren wir gar nicht. Allerdings waren alle Führungen auch bereits ausverkauft. Aber das werden wir demnächst nachholen. Die Geschichte des Schlosses könnt Ihr HIER nachlesen.

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Ein Herbstausflug nach Köthen

Wir waren im Sommer 2016 schon einmal in dieser Gegend und es hatte uns dort sehr gut gefallen. Deshalb hatten wir den schönen heutigen Herbsttag genutzt um, einerseits einen Ausflug mit dem neuen Auto zu machen, aber auch um mal wieder die herrliche Natur um Köthen herum zu sehen.

Unser Wanderweg führte uns an drei Seen vorbei und wir mussten einige Hindernisse an umgestürzten Bäumen entweder umgehen, wenn es möglich war oder auch überklettern. Teilweise war der Boden auch arg morastig. Manchmal viel das Ufer auch sehr steil zum See ab und wir mussten schon sehr wachsam auf unsere Hunde schauen. Denn ihre Augen funkelten und zu gerne wären sie mal kurz ins Wasser gehüpft. Das geht an diesen Seen leider überhaupt nicht, weil die Ufer sehr steil sind und schon ziemlich tief. Sie hätten kaum eine Möglichkeit wieder ans Ufer zu kommen.

Eine Überraschung erwartete uns an einem Rastplatz. Dort wurde eine wunderschöne Wetterhütte errichtet. Hoffentlich bleibt sie auch so. Nach einer kurzen Rast setzten wir unsere Wanderung fort, allzu weit waren wir ja noch nicht gelaufen. Wir gingen einen Wanderweg, den wir noch nicht kannten und sahen nach ca. 1 ½ Stunden Wanderung den Aussichtsturm Wehlaberg auf einer Anhöhe. Dort waren wir ja schon einmal. Aber wenn wir nun schon mal da waren, ging‘s also nochmals ca. 150 Meter steil nach oben und dann standen wir vor dem Turm. Das Foto vom Turm machte ich auf dem Rückweg auf einem wesentlich bequemeren Weg.

Nach ca. 3 ½ Stunden kamen wir dann wieder zu unserem Auto und fuhren nach Berlin zurück. Kaum an der Stadtgrenze angekommen, sahen wir dunkle Wolken und ca. 400 Meter vor unserer Haustür, fing es dann mächtig an zu schütten.

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Nervende Stechmücken

Wir waren heute in den Müggelbergen spazieren.

Das fanden gefühlte 10.000 Stechmücken gut.

Ungefähr 1 1/2 Stunden haben wir uns tapfer gegen die Viecher gewehrt. Aber dann hatten wir die Nase voll. Wir lassen eigentlich jedes Tier leben. Aber heute machten wir mal eine Ausnahme.