Leute noch drei Nächte …

Abb. Dreamies.de

 … und in der vierten Nacht gibt es mal wieder eine Zeitumstellung. In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag wird wieder auf die MEZ umgestellt.

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass es um die Einstellung dieser Zeitumstellung so richtig ruhig geworden ist? Wann war die Abstimmung über die Abschaffung? War das 2019 oder 2018? Eigentlich egal, spätestens 2021 sollte es in Mitteleuropa keine Zeitumstellung mehr geben.

Und schon ging das wenn und aber in den 27 Mitgliedsstaaten der EU wieder los. Einige wollten die Sommerzeit als „Normalzeit“ beibehalten, andere wieder wollten die Normalzeit als Normalzeit. Also eigentlich wie immer, wenn in der EU etwas entschieden werden muss.

Man könnte meinen, dass den Brüsselern die Spaßbremse aus China gerade recht kam und sie ein anderes Thema hatten. Und der Brexit ist ja auch noch da.

Also werden wir die Zeitumstellung bestimmt noch einige Jahrzehnte weiter „genießen“ dürfen. Mag sie auch noch so sinnlos sein. Nur andererseits gibt es so viel Sinnloses in der EU, was kann einem da die Zeitumstellung noch aus der Ruhe bringen.

Trotzdem finde ich sie total bescheuert, weil absolut sinnlos. Sie bringt weder eine Energieersparnis noch hat sie einen anderen Nutzen. Ob man nun im Sommer noch 1 Stunde mehr in der Dämmerung sitzt oder nicht, was soll’s. Muss man deshalb die Uhr zurückstellen? Nein, nach meiner Meinung muss man das nicht. Und Mediziner warnen seit Jahren vor den Folgen der Zeitumstellung, besonders für Kinder. Sie müssen von Ende März bis Ende Oktober eine Stunde früher in die Schule, was nach Ansicht von Medizinern für ihre Konzentration nicht gut ist.

Unser Skoda wird schon 3 Jahre alt

Es ist eigentlich kaum zu glauben. Heute vor 3 Jahren habe ich unser damals neues Auto abgeholt. Drei Jahre ist das schon wieder her und seinen ersten TÜV hat er auch schon hinter sich. Die Zeit fliegt viel zu schnell vorbei, finde ich.

Kommentarfunktion ausgeschaltet

Momentan ist es mir aus zeitlichen Gründen nicht möglich auf Kommentare, die im Blog geschrieben werden, zu antworten. Da ich es jedoch für einen gebotenen Stil und Anstand halte, Kommentare zu beantworten und das nicht erst 3-4 Tage später, habe ich die Kommentarfunktion ausgeschaltet.

Das ist jedoch zeitlich begrenzt und soll keine Dauereinrichtung werden. Auch in Blogs, in denen ich gerne kommentiere, werde ich es hoffentlich bald wieder schaffen, meinen Senf zu Themen abzulassen.

Mein Mikrofon …

… hat aufgegeben

Was hatte ich mit ihm für schöne Stunden. Die Weihnachtsgeschichten für den Gemeinschaftsblog habe ich damit aufgezeichnet. Bei der Vertonung von Videofilmen war es stets zuverlässig und ich konnte mir nicht vorstellen, dass das einmal enden würde. Doch am Donnerstag mochte es, nachdem es schon einige Male geschwächelt hatte, nun nicht mehr.

Also bestellte ich am Donnerstag bei einem großen, ja sehr großen Internetversender, ein neues Mikrofon. Und ich glaubte zu träumen, gestern war es bereits bei mir. Da muss ich auch mal loben.

Und hier ist es nun mein neues Mikrofon.

 

Große Internetprobleme

Leider haben wir im Moment große Internetprobleme. Die Leitung brach heute schon sehr oft zusammen. Keine Ahnung woran es liegt. Wenn es sich bis morgen nicht gebessert hat, werde ich die Telekom mal kontaktieren müssen. Es kann natürlich auch an unserem Router liegen.

Also wundert euch nicht, wenn meine Antworten oftmals sehr verspätet kommen. Ich würde ja gerne antworten, kann aber leider oftmals nicht am heutigen Tag.

Vor 7 Jahren …

… hatte ich diesen Post …

… auf blog.de gepostet.


 Wird bloggen immer wichtiger?

Es kündigt sich ein erneutes Zeitungssterben in Deutschland an. Alle 10-15 Jahre ist es zu beobachten, dann werden Zeitungen verkauft und spätestens nach 1 Jahr die Mitarbeiterstäbe verkleinert oder einige Zeitungen verschwinden ganz vom Markt. In Berlin ist dies im Moment wieder voll im Gange. BZ und Bild legen die Redaktion zusammen und was das bedeutet, kann sich wohl jeder vorstellen. Die Berliner Morgenpost und das Hamburger Abendblatt, ebenfalls Springer wurden verkauft, und wenn man dem etwas Gutes abgewinnen möchte, so gehören diese Zeitungen nach dem Verkauf, nicht mehr zum Springer Konzern.

Doch werden sie weiter bestehen und wie werden die regionalen Seiten gestaltet? Werden sie irgendwo zusammengestellt und zentral verwaltet? Die Zusammenlegung der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau ist ein warnendes Beispiel dafür, dass es kaum funktioniert. Jedoch ist die Zentralisierung mit den heutigen technischen Möglichkeiten kein Problem mehr. Der Tip ein Stadtmagazin wurde ebenfalls verkauft. Es gibt also wieder einmal viel Bewegung auf dem Medienmarkt. Und es ist zu befürchten, dass es wieder vielen Beschäftigten die Arbeitsplätze kosten wird.

Was kann das für die regionale Berichterstattung bedeuten? Nun es eröffnet den Bloggerinnen und Bloggern neue Möglichkeiten, die genutzt werden sollten. Sie können aus dem Kiez oder Ihrer Stadt berichten und so dafür sorgen, dass man Aktuelles über seine Stadt oder seinen Kiez erfährt. Schon heute gibt es bei Journalisten ein grimmiges Murren wenn Blogger/innen bei Veranstaltungen bessere Plätze bekommen als sie. Zuletzt geschehen bei der Fashion Week in Berlin. Dort hat man erkannt, dass Bloggerinnen und Blogger mittlerweile für eine Berichterstattung wichtig sein können.

Ich sehe die Entwicklung des Medienbereiches sehr kritisch, denn ich gehöre zur Generation die eine gedruckte Zeitung einer Onlineausgabe vorziehen. Doch ist zu befürchten, dass es nachfolgende Generationen anders sehen. Mit den heutigen Möglichkeiten kann man ohne Printmedien auskommen, wenn man das möchte. Ich hoffe trotzdem, dass an der guten alten Tageszeitung noch lange festgehalten wird.

von sigurd @ 25.07.13 – 20:36:38


 

Mein heutiger Kommentar dazu:

Heute, nach über 7 Jahren, muss ich zugeben, mich damals geirrt zu haben. Mein Eindruck heute ist, dass das Bloggen immer mehr Bloggerinnen und Blogger verliert. Ich sehe das sehr deutlich an den Bloggerinnen und Bloggern, die ich seit vielen Jahren kenne. Manche haben in ihren Blogs schon seit Monaten nichts mehr gepostet.

Andere Medien haben dem Bloggen in den letzten Jahren offensichtlich den Rang abgelaufen und es scheint eine Blogmüdigkeit eingezogen zu sein.

So hat eben jegliches seine Zeit. Wobei ich nicht schreiben möchte, dass das Bloggen nun gänzlich verschwinden wird. Jedoch scheint die große Bloggerzeit vorbei zu sein.

Oder wie sehr ihr das?

 

Das halbe Jahr ist auch schon wieder vorbei

Mir geht das viel zu schnell. Vorgestern feierten wir gefühlt noch Silvester, gestern Ostern und heute ist das halbe Jahr schon wieder Geschichte. Die Tage werden, wenn im Moment auch noch unmerklich, schon wieder kürzer und in 6 Monaten ist das Jahr 2020 dann auch schon wieder Geschichte.

Als ich darüber heute Morgen beim duschen nachdachte, viel mir ein Spruch ein, den mein von mir sehr geliebter Opa besonders beim Geburtstag älterer Familienmitglieder auf Lager hatte. Ich zitiere ihn mal, auch wenn er nicht ganz der gängigen Etikette entspricht.

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagte er:

„Ja, ja wir werden älter und älter und der Arsch wird kälter und kälter“.

Tja, so war er mein Opapa, immer einen flotten Spruch auf Lager.  😀