Advent, Advent

Zum vierten Advent stelle ich nun das letzte und wie viele meinen, schönste deutsche Weihnachtslied hier rein. Einen schönen vierten Advent

wünsche ich allen.

Ich hab darauf gewartet …

… und konnte mich darauf verlassen!

Alle Jahre wieder könnte man schreiben. Jedes Jahr die gleiche Leier würde aber auch zutreffen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann den Meteorologen die Frage gestellt wird, „gibt es in diesem Jahr weiße Weihnachten?“

Als ob das nun so wichtig wäre. Ich habe nun reichlich Winter gesehen und abgesehen von den Weihnachtsfesten in den 1950er und 60er Jahren in meiner Geburtsstadt, habe ich nicht so viele weiße Weihnachten erlebt. Und es werden immer weniger. Laut Statistik soll es wohl alle 7 Jahre weiße Weihnachten geben, jedenfalls in der Region Berlin/Brandenburg, doch das kommt bestimmt auch nicht mehr so hin.

Doch Moderatoren/Moderatorinnen scheinen in diesen Wochen reflexartig die Frage stellen zu müssen. Es ist doch völlig egal ob mit oder ohne Schnee, Weihnachten ist am 24.12. und fertig. Oder gab es damals in Bethlehem Schnee? Glaube ich eher nicht.

Backe, backe Kekse

Langsam beginnt die heiße Phase des Weihnachtsbackens. Überall kann man ihn riechen, den Duft der frischgebackenen Kekse. Bleibt nur zu hoffen, dass wenigstens ein kleiner Teil bis zu den Feiertagen gerettet werden kann.

Hoffentlich geht es in den meisten Küchen dabei etwas geordneter zu als bei Otto.

Advent, Advent – Teil 2

Nun stelle ich ein weiteres Weihnachtslied in deutscher Sprache hier rein und schwimme weiter bewusst gegen die ausschließlich englische Weihnachtsmusik im Radio und den Einkaufscentren. Und ich betone nochmals, ich finde auch viele englische Weihnachtslieder schön. Nur, weshalb spielt man eigentlich die deutschen kaum noch?

Advent, Advent

Nun hat sie also offiziell begonnen die Vorweihnachtszeit. In den Einkaufstempeln tobt sie zwar schon seit September, doch das muss man ja nicht mitmachen.

So werden wir nun wieder, beim Einkauf oder aus dem Radio, mit Weihnachtsliedern berieselt werden. Was mich dabei stört, es werden kaum noch deutsche Weihnachtslieder gespielt. Nein ich habe nichts gegen Weihnachtslieder in englischer Sprache, da gibt es auch sehr schöne. Na ja ausgenommen mal „Last Christmas“, nein ich finde das Lied gar nicht schlecht, jedoch ich kann es einfach nicht mehr hören. Und es ist außerdem auch kein Weihnachtslied.

Also habe ich mich in diesem Jahr mal dazu entschlossen an den 4 Adventssonntagen ein deutsches Weihnachtslied hier reinzustellen.

Und damit wünsche ich allen einen schönen 1. Advent.

 

Spam-Ordner von WordPress

Eigentlich ist mir der Spam-Ordner egal. Da sind meist Sachen gelandet, die entweder gesperrt wurden oder bei WordPress als Spam eingestuft wurden.

Doch seit vor einigen Monaten bei WordPress wohl einiges schief lief und Kommentare von Bloggern und Bloggerinnen bei anderen im Spam-Ordner landeten, schau ich dann doch täglich rein. Und oftmals findet sich dann Werbung in diesem Ordner. VIAGRA-Werbung!

Deshalb sei hier mal in aller Deutlichkeit geschrieben, ihr aufdringlichen VIAGRA-Vertreiber:

Ich brauche kein VIAGRA! Schreibt euch das mal hinter die Ohren!!

Vorweihnachtszeit?

Mag sein, dass ich etwas kleinlich bin. Mag sein, dass ich gerade hier nostalgisch bin. Mag sein, dass mir dieser Kommerz auf den Wecker geht. Das alles mag sein. Ich möchte mich jetzt auch nicht wie meine Großeltern anhören, indem ich behaupte früher war das schöner. Aber es ist so, mir geht es so.

Ich kann mich noch gut an die Vorweihnachtszeit erinnern, als die Vorweihnachtszeit tatsächlich noch die Vorweihnachtszeit war. Und damit meine ich die Zeit vom 1. Advent bis heilig Abend. In den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war es noch so. Mit dem 1. Advent wurde in unserer Stadt, in der es zwei große Spielzeugläden gab, jeweils eine große elektrische Eisenbahn im Schaufenster in einer wunderschön gestalteten Landschaft gezeigt. Und wir drückten uns an der Scheibe förmlich die Nasen platt. Und mit diesem Datum kamen auch erst Weihnachtsartikel in die Geschäfte. Die vier Sonntage vor heilig Abend waren verkaufsoffen. Nun muss man wissen, dass damals die Geschäfte Wochentags meist um spätestens 18:30 Uhr schlossen und am Sonnabend um 14:00 Uhr, auch die Kaufhäuser.

Ich fand, diese 4 Wochen hatten tatsächlich etwas Beschauliches. Klar als Kind bekam man die Hektik der Erwachsenen, die es natürlich auch damals schon gab, wenn auch nicht so wie heut, nicht mit. Trotzdem hatte ich das Gefühl, man ließ es etwas ruhiger angehen und freute sich auf die bevorstehenden Feiertage. Es wurde gebacken und wir Kinder schrieben Wunschzettel, die sich fast täglich änderten. Kurz geschrieben, es war eine besondere Zeit. Und am Heiligen Abend oder am 1. Feiertag traf sich die Familie und es wurde gegessen und geratscht. Und das völlig ohne ständig auf Smartphones zu starren, die es zum Glück noch nicht gab.

Und heute? Kaum ist der letzte Ferientag der Sommerferien vergangen, beginnt schon die Vorweihnachtszeit in den Supermärkten. Vorweihnachtszeit ab August, da kann einem eigentlich alles vergehen. Ich esse Stollen, Lebkuchen und Baumkuchen echt unheimlich gerne. Nur im August, September, Oktober oder November? Nein und nochmals nein. Das kommt mir nicht auf den Tisch.

Ich finde, so hat man das Weihnachtsfest und die Vorweihnachtszeit total verramscht. Ich glaube, diesbezüglich bin ich ein ewig gestriger. Dann ist das halt so. Wahrscheinlich passt etwas Ruhe und Besinnung nicht mehr in die heutige Zeit.

In eigener Sache

Wie ihr wohl schon gemerkt hattet, hat sich an meinem Blog bisher nichts geändert. Obwohl mein Premium-Vertrag bereits vor einer Woche abgelaufen ist und ich bereits einige Male von WordPress darauf hingewiesen wurde, dass meine Web-Adresse hinfällig wird.

Auch hat sich an meinem Datenvolumen für Audio – und Bilddateien noch nichts verändert. Nun hatte ich eben in den Unterordnern meiner Website nachgeblättert und hier ist nun vermerkt, dass meine aktuelle Webadresse bis zum 27. April 2019 gültig sei. Ich verstehe so langsam gar nichts mehr.

Na egal ihr werdet ja merken, wenn ihr mich unter der aktuellen Adresse nicht mehr findet. Aber man staunt schon.