Es geht wieder los!

Spieltag 1 der 1. Fußballbundesliga

Der Spieltag beginnt heute Abend, wie so oft in den letzten Jahren, in München. Dort empfängt der FC Bayern München den FC Schalke 04. Beide Vereine haben am vergangenen Wochenende noch nicht in den DFB-Pokal eingegriffen. Das Spiel der Bayern wurde verlegt und Schalke 04 kam der Gegner durch ein Gerichtsurteil abhanden.

Die Begegnungen des Sonnabends um 15:30 sind:

Eintracht Frankfurt gegen den Aufsteiger aus Bielefeld

Union Berlin gegen den FC Augsburg

FC Köln gegen 1899 Hoffenheim

VfB Stuttgart gegen den SC Freiburg

Werder Bremen empfängt einen seiner liebsten Punktelieferanten Hertha BSC. Ich bin gespannt, wie Hertha die Pleite des Pokals wegsteckte. In Bremen wird es, so ist zu befürchten, jedoch keine Wiedergutmachung geben.

Um 18:30 Uhr treffen dann noch Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach aufeinander. Das wäre normalerweise für mich die Spitzenbegegnung des Spieltages. Doch wie ihr sicher schon bemerkt habt, halte ich mich mit Kommentaren zu den Spielen zurück.

Am Sonntag um 15:30 Uhr empfängt RB Leipzig den FSV Mainz 05 und ich bin gespannt, wie die Mannschaft von RB den Weggang von Werner verkraftet hat. Obwohl, und ich bitte das nicht falsch zu verstehen, Mainz 05 wahrscheinlich keiner der großen Prüfsteine sein wird.

Mit dem 18:00 Uhr Spiel zwischen dem VfL Wolfsburg und Bayer Leverkusen wird der erste Spieltag dann beendet.

Wie schon erwähnt, die Mannschaften kann ich momentan nicht beurteilen. Das wird sich erst nach einigen Spieltagen zeigen wie die Zu- und Abgänge die Leistung beeinflussen werden.

Also lassen wir uns einfach überraschen.

Ha-Ho-He …

… die (Ohn)Macht von der Spree

Heute Abend beginnt die Pflichtspielsaison für Hertha BSC mit einem Pokalspiel in Braunschweig. Da kann man schon mal einen Ausblick auf die Saisonerwartung von Hertha werfen.

Die Mannschaft hat drei seiner vier Vorbereitungsspiele verloren. Nur gegen einen Viertligisten reichte es zu einem 2:0 Sieg. Die Ergebnisse könnten einem egal sein. Es waren Vorbereitungsspiele. Doch wie die Mannschaft aufgetreten ist, gibt dann doch Anlass zur Sorge.

Ich möchte jetzt nicht mit dem albernen Big-City-Clubgeschwafel kommen, das langweilt die einen und andere winken nur noch genervt ab. Doch was ist eigentlich der Plan? Welchen Plan hat man für die Saison? Die Mannschaft wurde, um es vorsichtig auszudrücken, bis auf eine Ausnahme, nicht verstärkt. Nur der aus Leipzig gekommene Cunha bedeutet bisher eine Verstärkung. Ansonsten hat man viel, ja sehr viel Geld für Ergänzungsspieler rausgeschmissen. Eines der größten deutschen Nachwuchstalente ausgebildet bei Hertha BSC verlässt den Verein lieber um zu einem strukturell besser aufgestellten, wie dem RB Leipzig, zu wechseln. Auf den 18-jährigen Lazar Samardzic hatte man bei Hertha große Hoffnungen gesetzt. Er offensichtlich nicht mehr auf Hertha BSC.

Und nochmals, was ist der Plan für die Saison? Dass die Mannschaft keinen Leader hat, merkt man ihr überdeutlich an. Die, die in der Kabine mal Tacheles redeten, sind nicht mehr da und eine neue Hierarchie bildet sich nicht. Ich hatte es bereits geschrieben. Trainer Labbadia ist um seine Aufgabe nicht zu beneiden und wirkte in den letzten Tagen leider etwas ratlos. Labbadia bemerkte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, dass er V. Ibisevic hinterher trauert. Für einen Trainer ist das eine komische Aussage, finde ich. Bestimmt er nicht, wie sich die Mannschaft zusammen setzt? Dann frage ich mich, weshalb man ihn ziehen ließ? Er hätte junge Spieler führen können und in der Not bestimmt auch noch Leistung gebracht. Mir fällt dabei sofort das Bremer Modell mit C. Pizarro ein und er war noch einige Jahre älter als Ibisevic..

Es wurden viele prominente Namen als Neuzugänge gehandelt und es hat sich alles als Rohrkrepierer erwiesen. Noch ist Zeit eine Mannschaft zu formen. Doch ob der von M. Preetz oft genannte Zeitpunkt, der 5. Oktober als realistisch zu bezeichnen ist? Ich wage es zu bezweifeln.

Denn fliegt Hertha am heutigen Abend aus dem Pokal und geht am nächsten Sonnabend das Spiel in Bremen verloren, so steht man schon mit dem Rücken zur Wand und muss, um nicht gleich wieder in einen Abwärtsstrudel zu geraten, das nächste Heimspiel, wieder so ein blödes Freitagabendspiel, gegen Eintracht Frankfurt gewinnen.

Die Aussichten? Ich glaube zum jetzigen Zeitpunkt, dass die Mannschaft im Pokal keine Rolle spielen wird und sich eher an die Region der Plätze 10-15 orientieren sollte. Ich kann mir zum jetzigen Zeitpunkt kaum vorstellen, dass die Mannschaft die Vorgaben des Investors, in dieser Saison zumindest europäische Plätze anzugreifen, verwirklichen kann.

Herthas Testspiele gingen …

… in die Hose

Nun soll man Testspiele in dieser Phase nicht zu sehr überbewerten. Jedoch zeigten die Spiele gegen Ajax Amsterdam und dem PSV Eindhoven doch sehr deutlich, dass bei Hertha noch vieles im Argen liegt.

Relativ nachdenklich stand B. Labbadia nach der 0:4 Niederlage im Amateurstadion neben dem Olympiastadion auf dem Rasen. Im dürfte nicht entgangen sein, dass etwas nicht hinhaut. Die wichtigen Spieler die Hertha verlassen hatten, haben die Struktur der Mannschaft auseinandergerissen. Da gibt es keine Achse. Dass mit Grujic und Skjebred zwei wichtige Spieler weg sind, ist offenbar nicht so leicht zu kompensieren.

Im Sturm herrscht mehr als Flaute und macht es umso mehr unverständlich, dass man V. Ibisevic nicht ein weiteres Jahr behielt. Der mit großen Worten winterverpflichtete Krzysztof Piątek ist bisher seine Qualität mehr als schuldig geblieben und soll sich wohl schon wieder mit Abwanderungsgedanken beschäftigen. Bei seinen bisher gezeigten Leistungen wird ihm wohl kaum einer eine Träne nachweinen. Das war eben einer dieser „Supereinkäufe“ des „Allwissenden“ mit denen Hertha sich nun abfinden muss. Die andere Winterverpflichtung Santiago Lionel Ascacíbar fällt eigentlich nur dadurch auf, dass er laufend verletzt ist.

Mit den Verpflichtungen des Winters und den bisher getätigten Verpflichtungen des Sommers kommt man nahe an 100 Millionen, die investiert wurden um Hertha voranzubringen.

Da kommt noch viel, ja sehr viel Arbeit auf Trainer B. Labbadia zu. Am kommenden Sonnabend ist das letzte Testspiel beim HSV und dann geht es eine Woche später schon zum Pokalspiel nach Braunschweig.

Wie oben geschrieben, man soll Testspiele und da besonders die Ergebnisse nicht überbewerten. Doch die zwei Spiele gegen niederländische Mannschaften zeigten eben doch gravierendes. Und zwar so Gravierendes, dass man doch Sorgenfalten bekommen könnte. Da fehlt etwas Elementares. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass sich noch kein Leader gezeigt hat in der Mannschaft, nachdem der alte weg ist.

Jedenfalls dürfte es spannend werden, wie die Mannschaft sich findet.

Von einem Irrtum hat man sich in der vergangenen Woche getrennt. Pascal Köpke hat Hertha in Richtung Nürnberg verlassen. Auch wenn ich dessen Verpflichtung vor 2 Jahren nicht nachvollziehen konnte, so wünsche ich ihm für seinen weiteren Weg alles Gute. Für mich ist er ein Spieler für die 2. Liga. Die 1. Bundesliga erscheint mir für ihn eine Nummer zu groß.

Autsch das hat gesessen!

„Wir haben Vedad darüber informiert, dass wir ihm im Moment kein neues Angebot unterbreiten werden. Wir halten uns das aber offen“, so wollte sich M. Preetz offen halten ob er nicht im Notfall doch noch auf Ibisevic zurückgreift.

Der Schuss ging nun gewaltig, sollten die Meldungen zutreffend sein, nach hinten los und V. Ibisevic wird wohl, in der nächsten Saison für den gehassten Konkurrenten Schalke 04 spielen.

Als man am Ende der Saison 2019/20 die Spieler verabschiedete die Hertha verlassen oder die Karriere beendeten hat man V. Ibisevic nicht verabschiedet und viele glaubten, er würde sicher noch eine Saison bei Hertha spielen können oder zumindest als Alternative, wenn es im Spiel eng werden könnte, auf der Bank sitzen.

Dann glaubte M. Preetz, ihn an der langen Leine halten zu können. Nun hat er die Quittung für sein Verhalten.

Tschüss Vedad und auch wenn ich für Schalke nichts übrig habe, so wünsche ich Dir dort alles erdenklich Gute. Und schieße noch einige Tore. Es muss ja nicht gegen Hertha sein.

Neuigkeiten von Hertha

5 Tage haben die Profis von Hertha frei. B. Labbadia gab ihnen Urlaub nach den ersten anstrengenden Wochen. Ab Montag geht es dann wieder weiter am Schenckendorffplatz. Die Spieler werden froh sein, dass ihr „Kurzurlaub“ gerade heute, bei bis zu 36 Grad, erfolgte.

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Verstimmungen zwischen Hertha und dem Senat von Berlin gehören schon fast zum Tagesgeschäft. Doch nun hat man Hertha ein Kuckucksei ins Olympiastadion gelegt. Hertha möchte als letzte Vorbereitung ein Freundschaftsspiel gegen den PSV Eindhoven ohne Zuschauer im Stadion austragen. Der Test ohne Zuschauer und Sicherheitskräfte, also quasi mit Trainingsspielcharakter, wird Hertha von der Olympiastadion GmbH, deren Eigentümer das Land Berlin ist, mit 80.000 Euro in Rechnung gestellt. Für interne Trainingsspiele bezahlt der Verein sonst um die 2.500 Euro.

Ganz ehrlich solch eine Forderung kann eigentlich nicht ernst genommen werden und vergiftet das Klima zwischen den Verhandlungspartnern nur noch mehr. Da ist es nachvollziehbar, dass Hertha nach einer Alternative für das Spiel gegen den PSV Eindhoven Ausschau hält.

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Hertha BSC hat sich noch keinen neuen Kapitän erkoren. Trainer B. Labbadia möchte sich damit Zeit lassen und ist sich noch nicht sicher, ob er einen bestimmt oder von der Mannschaft bestimmen lässt. Ich finde, das könnte ein Fehler sein. Denn ein Kapitän ist für eine Mannschaft wichtig und kann sich positiv wie auch negativ auf die Mannschaft auswirken. Jedoch ist bei Hertha noch keine neue Hierarchie gefunden. Spieler, die auf die Mannschaft großen Einfluss hatten, hat man gehen lassen oder haben ihre Karriere beendet. Ibisevic, Kalou, Per Skjelbred und auch T. Kraft dürften schwer zu ersetzen sein. Jedenfalls ihr Einfluss auf die Mannschaft und ihre Ansprachen in der Kabine.

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Marco Grujic ist für die Verantwortlichen von Hertha BSC noch immer ein Thema. Nach zwei Spielzeiten als Leihspieler würde man ihn gerne fest an der Spree verpflichten. Jedoch scheint man nicht bereit zu sein 22 Millionen für ihn auf den Tisch des FC Liverpool zu legen und hat ca. 14,5 Millionen angeboten. Ob man sich irgendwo in der Mitte treffen wird, scheint momentan eher fraglich. Zumal Grujic auch im Fokus anderer Vereine steht. Sich jedoch in Berlin sehr wohl fühlte.

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Ich habe es lange vermieten, hoffte ich doch, dass man sich mit Vedad Ibišević auf ein weiteres Jahr hier in Berlin einigen könnte. Danach schaut es im Moment nicht mehr aus. Dann heißt es wohl tschüss zu sagen, und ihm für die 5 Jahre bei Hertha zu danken. Er als Person und seine 45 Tore, übrigens genau so viele wie ein anderer Publikumsliebling vom Balkan, Marko Pantelić, war der Garant für relativ ruhige Zeiten, wenn man die letzte Saison mal außen vor lässt, bei Hertha. Für die Zukunft wünsche ich ihm alles erdenklich Gute und hoffe für ihn, dass er einen Verein findet um seine tolle Karriere in Würde zu beendet. Alles, alles Gute Vedad.

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Fast vergessen, der Sohn des Allwissenden Jonathan ist in die USA zurückgekehrt und hat sich der LA Galaxy in der Major League Soccer angeschlossen. Bei Hertha wurde es nichts und in der Schweiz wurde er bei St. Gallen auch nicht berücksichtigt. So lag es wohl nicht am vom Allwissenden gefeuerten Torwarttrainer Zsolt Petry, sondern am Talent.

Nun müsste man bei Hertha nur noch den anderen Sprössling eines ehemaligen Nationalspielers loswerden. Dann wäre dieses Kapitel endlich beendet. P. Köpke mag ein guter Spieler für die 2. Liga sein. Seine Erstligatauglichkeit zweifle nicht nur ich an.

Da waren es schon fünf

Es war ein zähes ringen um den kantigen Verteidiger Deyovaisio Zeefuik um ihn von Groningen loszueisen. Doch nun ist der Wunschspieler von Hertha in Berlin. Somit hat Hertha nun fünf Niederländer in ihren Reihen. Keine schlechte Wahl. Denn auf die Niederländer im Trikot von Hertha war bisher immer verlass.

Hertha 2020/21 nimmt mehr und mehr Gestalt an und man darf gespannt sein, wie die Mannschaft sich entwickelt. Jedenfalls ist in den letzten Wochen wieder etwas mehr Ruhe eingekehrt und keiner der Offiziellen wie auch der Spieler spricht mehr von dem Big-City Club oder einer Qualifikation für die EL und CL. Die Hirngespinste, die durch den „Allwissenden“ zu Hertha getragen wurden, scheinen, zum Glück, endgültig kein Thema mehr.

Ob es dem Investor gefallen wird, das wird sich zeigen. Auch er sollte jedoch mehr daran interessiert sein, dass die Mannschaft mehr auf dem Platz als durch dumme Sprüche auffällt.

 

Der neue Torhüter ist da

Was wurden nicht alles an Namen genannt und man war schon etwas verwirrt, wer denn nun Rune Jarstein die Nummer 1 im Tor von Hertha BSC streitig machen sollte.

Nun ist es raus. Am Mittag gab man bei Hertha freudig bekannt, der Torhüter ist gefunden, dem man die Nachfolge von R. Jarstein zutraut oder ihn eventuell als Nummer 1 ablösen könnte.

Alexander Schwolow vom SC Freiburg für 8 Millionen kommend wird es sein. Und ich glaube, er ist nicht die schlechteste Wahl. Mal schaun wie er sich bei Hertha einlebt und damit klarkommt in einem Verein mit höheren Ambitionen als die des SC Freiburg zu spielen. Das beschauliche Freiburg mit Berlin zu tauschen kann auch eine Belastung sein.

Aber erst einmal herzlich willkommen in Berlin.

Ausgeschlafen …

… in die neue Saison!

Ein Trainingslager, irgendwo in Europa, möchte Herthas Trainer Bruno Labbadia in der jetzigen Situation nicht. Nein er möchte seine Schäfchen in Berlin auf die Saison 2020/21 vorbereiten.

Hierzu hat man nun erstmals in der Geschichte des Vereines Schlafplätze am Trainingsgelände Herthas geschaffen. Der Trainer möchte seine Spieler zur Vorbereitung der neuen Saison möglichst lange um sich haben. Deshalb sollen sie auch die Möglichkeit bekommen, nach dem gemeinsamen Mittagessen ein Schläfchen zu halten.

Da kann man nur hoffen, dass Hertha ausgeschlafen in die neue Saison kommt. 😀

Neues aus der Hertha-Gerüchteküche

Kevin-Prince und Jérôme Boateng denken laut darüber nach, ihre fußballerische Karriere bei ihrem Heimatverein Hertha BSC zu beenden. Im Alter von 33 Jahren Kevin-Prince und 31 Jahren Jérôme kann man das schon mal machen. Kevin-Prince soll gesagt haben, dass es ein Fehler war, Hertha BSC so früh zu verlassen. Nun ja, diese Einsicht kommt jetzt dann doch etwas spät. Hängt vermutlich jedoch mit dem damaligen Trainer von Hertha zusammen. Denn einen besonders guten Draht zu L. Favre hatten sie wohl beide nicht.

Gábor Király, Herthas Ex-Kulttorhüter, lachte am Telefon und sagte, er sei bereit, wenn Hertha einen Torhüter sucht. Am Ende könnte Hertha auf Platz 6 der Tabelle 2020/21 stehen, sagte der 44-jährige. Gábor Deinen Optimismus in Ehren, bis dahin fließt jedoch noch viel Wasser die Spree hinunter.

Im Januar für 15 Millionen von RB Leipzig gekommen und nun schon wieder vor dem Abflug? Wenn man der Fachzeitschrift „Kicker“ glauben kann, so scheint das Interesse an Herthas Winterneuzugang Matheus Cunha europaweit riesengroß zu sein. Und Gespräche soll es auch schon mit einem Verein aus Frankreich gegeben haben.

Moment mal? Er hat einen Vertrag bis 2024!! und nach 7 Monaten spricht man, wenn es stimmt mit Paris SG über die Möglichkeit eines Verkaufes? Sollte das stimmen, dann kann man Verträge gleich nach der Unterschrift in den Gulli werfen, denn mehr sind sie eh nicht wert. Am benötigten Geld kann es bei Hertha nicht liegen. Also weshalb sollte man einen so begabten Spieler nach nur 7 Monaten wieder abgeben? Sieht er die Chancen für eine sportliche Weiterentwicklung, da Paris SG in der CL spielt? Das hätte er sich vorher überlegen müssen. Oder hat sein Berater die Eurozeichen in den Augen und hofft nochmals kräftig abzukassieren? Wie auch immer, es ist schon wieder eines dieser unsäglichen Probleme bei Hertha, die keiner braucht.

Ich kann nur für mich sprechen. Ich würde ihn nicht ziehen lassen. Und sollte er schmollen kann er für einige Wochen oder auch Monate auf der Bank darüber nachdenken, was Vertragstreue bedeutet. Nach 2 Jahren könnte ich es verstehen. Nach 7 Monaten habe ich dafür, soweit diese Meldung tatsächlich stimmt, keinerlei Verständnis.