Kondome für Olympia

110.000 Kondome werden bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang an Sportler verteilt. Das macht bei ca. 2925 Athleten 37,6 Kondome pro Athlet oder Athletin. Wobei auch Trainer, Physiotherapeuten und Journalisten sich bedienen können. Denn die Kondome sollen in Körben auf Damen- und Herrentoiletten stehen.

Aber 37,6 Kondome für ca. 2 Wochen Olympische Spiele? Also wer die ihm zur Verfügung stehenden Kondome verbraucht, alle Achtung. Wobei mich die 37,6 stutzig macht. Was geschieht mit der 0,6? Und sind auf den Kondomen die Olympischen Ringe aufgedruckt und das Motto, „dabei sein ist alles,“ in verschiedenen Sprachen? Ist ja gut, ich höre ja schon auf. Aber wissen würde ich das schon gerne. Man möchte ja informiert sein. Und gibt es da auch Dopingkontrollen?

Etwas Klatsch und Tratsch in Kürze

Sex in einer Zugtoilette ist nicht strafbar.

Ein Pärchen hatte lautstarken Sex in einer Zugtoilette. Eine Mitreisende fühlte sich durch die Geräusche empfindlich gestört, so teilte die Polizei es mit. Jedoch liege hier, so ein Polizeisprecher, keine strafbare Handlung vor.

Hatte die Frau denn kein Smartphone und Ohrstöpsel? Sie hätte doch Musik hören können, wenn sie die Geräusche störten.

 

Blitzmerker bei RTL

Aus für Silvie Meis bei „Let‘s Dance“

Sieben Jahre war Silvie Meis bei der Show als Moderatorin dabei. Ich kenne die Sendung zwar nicht, aber da sie die ehemalige Frau von Rafael van der Vaart war, kennt man sie natürlich. Und nun nach sieben Jahren ist man beim Sender darauf aufmerksam geworden, dass ihre deutsche Sprache mangelhaft sei. Wow da muss man aber staunen, oder? Sind das Blitzmerker bei diesem Sender? Nur sieben Jahre brauchte man um das festzustellen? Oder haben die einfach eine lange Leitung?

Mal ganz ehrlich, eine viel dümmere Begründung kann es wohl kaum geben.

Black, Black, Black

Ich sehe nur noch schwarz. Man ist das ein Affenzirkus, irgendein Heini fing mit diesem Black mal wieder an und nun sehen alle Black.

Black Week, Black Weekend, Black Friday alles nur noch schwarz. Und alle machen mit. Ich glaube, so langsam ist SALE in der Birne.

Weshalb soll man …

… über das Wetter schreiben? Oder sich aufregen? Da würde ich nie drauf kommen. Weshalb sollte ich schreiben, dass der Regen mir langsam auf den Keks geht? Ist doch völlig egal. Oder, dass unsere Hunde langsam genervt sind nicht durch Brandenburgs Wälder zu streifen? Nö darüber würde ich nie schreiben. Ich kann auch nicht verstehen, wie man sich überhaupt über das Wetter aufregen kann. Ich würde z. B. auch nie schreiben, dass ich in den letzten Tagen manchmal nass bis auf die Haut wurde. Das interessiert doch ohnehin niemanden. Also wozu darüber auch nur eine Zeile verlieren. Morgens hat man eigentlich überhaupt keine Lust aufzustehen und die Hunde gucken einen schief an, wenn man zur Leine greift. Aber darüber schreiben? Nee das mache ich nicht.

So nun habe ich als über nichts geschrieben und wer es liest, der hat auch nichts gelesen. Alles klar?

Sag mir, wo die Nackten sind …

… wo sind sie geblieben? Sag mir, wo die Nackten sind, was ist geschehen? Sag mir, wo die Nackten sind, im Englischen Garten ich sie nicht find. Wann wird man sie je wieder sehen, wann wird man sie je wieder sehen?

Zugegeben das ist eine sehr freie Übersetzung des Songs Where Have all the Flowers Gone (Pete Seger) von mir, aber spiegelt in etwa die Situation im Englischen Garten in München wieder.

Jahrzehntelang wurde im Stadtführer der Stadt München mit den Nackten im Englischen Garten geworben. Ja sie waren schon fast eine Sehenswürdigkeit der Stadt, könnte man jedenfalls meinen. Denn aus fernen Ländern reisten Touristen nach München um u. a. nackte Menschen im Englischen Garten anzuschauen. Das ist schon eigentlich blöd genug, aber nun kommen die Spanner auch noch umsonst nach München. Und sang die Spider Murphy Gang nicht auch davon, dass einer nackt durch den Englischen Garten rennt? Alles vorbei. Der Stadt scheinen die Nackten auszugehen.

Aber ist das nun so tragisch? München hat, so finde ich genug sehenswertes, da können die Touristen auch mal auf Nackte verzichten. Oder sich einfach selbst nackt im Spiegel ansehen. Na ja vielleicht dann doch lieber nicht.

Trumpsche Logik?

Er twittert, was die 140 Zeichen hergeben und wettert gegen Deutschland und die Bundeskanzlerin. Und einige Stunden später tritt der Sprecher des Weißen Hauses Sean Spicer vor die Mikrofone und verkündet, dass das Verhältnis zwischen der deutschen Bundeskanzlerin und D. Trump unheimlich gut sei und der Präsident habe sehr viel Respekt für die Bundeskanzlerin.

Ist das etwa die Trumpsche Logik? Erst mal einen Twittern um dann schnell von einem seiner Mitarbeiter die Wogen glätten zu lassen? Gut das mag im Kindergarten ja ganz nett sein, mit Politik hat es jedoch nichts zu tun. Ein Präsident der Vereinigten Staaten sollte weniger Twittern und mehr regieren. Und wenn er schon twittert nicht laufend solch einen Unsinn verbreiten, wenn er denn ernst genommen werden möchte.

Oha hoffentlich twittert er mir jetzt nicht auch noch einen. Egal bekomme ich ohnehin nicht mit, da ich nicht zwitschere. Nein ich habe keinen Vogel, wie soll ich da zwitschern?

Werbespruch um getextet

Huch werden jetzt einige sagen, Sigurd und Werbung? Der sagt doch immer, er hat eine Werbephobie. Ja habe ich auch. Jedoch war das nicht immer so. In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es Werbung noch nicht so inflationär wie heute. Und vor allem gab es keine Privatsender.

Aber nun zum eigentlichen Thema. Es gab damals eine Werbung für die Zigarette Peter Stuyvesant. Ich weiß gar nicht, ob es diese Marke überhaupt noch gibt. Na egal jedenfalls hieß es in dieser Werbung, „Peter Stuyvesant der Duft der großen weiten Welt“.

Siehe hier

Doch der Text wurde, von wem weiß ich nicht, natürlich damals um getextet und ging wie folgt:

„Er sitzt am Toilettenrand, raucht eine Peter Stuyvesant. Und was ihm hinten runter fällt, das ist der Duft der großen weiten Welt“.