Skandal im Sperrbezirk?

Oha das ist aber mal richtig aus dem Ruder gelaufen. Saufgelage, Geschlechtsverkehr in aller Öffentlichkeit und gemeinschaftsurinieren am Zaun. Dagegen kommt einem ja der Tanz einer Frau nur im Bademantel bekleidet und einer Knarre in der Hand richtig züchtig vor.

Nein ich schreibe nicht über einen Betriebsausflug, auch wenn es sich so lesen mag, es geht um einige Berliner Polizeibeamte, die zum Schutz des G20-Gipfels in Bad Segeberg untergebracht waren. Ja waren, denn sie wurden mittlerweile von der Hamburger Polizei, diesen Spießern, nach Hause geschickt. Und in Berlin stürzen sich nun alle Medien auf die Beamten. Der RBB ist sich nicht zu blöd darüber auch noch ein RBB-Spezial zu bringen.

Meine Güte natürlich ist das wohl aus dem Ruder gelaufen, aber muss man nun solch ein Gezeter daraus machen? Es wird für die, die über die Stränge geschlagen haben sicher Konsequenzen geben. Aber ist es nicht auch so, dass in der Kindheit und Jugendzeit den Kindern und Jugendlichen kaum noch Grenzen aufgezeigt werden? Muss man dann überrascht sein, wenn junge Menschen glauben ihre Tun wird auch weiterhin ohne Konsequenzen bleiben? Darüber sollten all die, die sich sonst so für die Entfaltung von Kindern und Jugendlichen einsetzen eventuell auch mal nachdenken.

Was in Bad Segeberg geschah, ist natürlich nicht in Ordnung, nur solch ein Geschrei, wie in einigen Medien muss daraus nun auch nicht gemacht werden.

Verantwortung? Nein danke!

Oh ja Verantwortung ist ein sehr großes Wort. Doch wer übernimmt heute noch Verantwortung? In der Politik wird es einem doch vorgelebt. Hier ist es in den letzten Jahrzehnten regelrecht schick geworden keine Verantwortung zu übernehmen. Bei großen Konzernen rennt man gegen eine Gummiwand, wenn man einen Verantwortlichen sprechen möchte. Denn bei Hotlines hat man stets eine oder einen anderen Ansprechpartner.

Ist es deshalb verwunderlich, wenn die meisten Menschen nicht mehr bereit sind für ihr Fehlverhalten Verantwortung zu übernehmen? Vor einigen Tagen erlebte ich erstmalig in Berlin, dass das Ordnungsamt Fahrradfahrer die auf einem Gehweg unterwegs waren, anhielt und zur Kasse bat. Interessiert wie ich nun mal bin, stellte ich mich für ca. ¼ Stunde in eine Ecke und hörte mir das, was die ertappten zu sagen hatten, an. Es war teilweise mehr als grenzwertig. Eigentlich fühlte sich niemand schuldig und viele waren obendrein noch erbost, dass sie überhaupt angehalten wurden.

Oder Falschparker. Wie oft müssen sich Polizeibeamte böse Worte anhören, wenn sie Falschparker, besonders die in zweiter Spur, aufschreiben. „Ich war doch nur eine Currywurst essen“, oder „ich holte doch nur eine Zeitung“, sind noch Aussagen, die wiedergabefähig sind.

Da wir selbst Hundehalter sind, fallen uns eben die, die zu faul sind die Hinterlassenschaften ihres Hundes zu beseitigen, besonders auf. Ich spreche sie auch konsequent an und frage, ob sie es nicht beseitigen möchten. Oha da geht dann oftmals auch die Post ab. Erst wenn ich sage, dass ich selbst Hundehalter bin, wird der Ton manchmal etwas sachlicher. Die Ausreden jedoch nicht glaubwürdiger. Die meisten haben dann ihre Tüten vergessen. Blöd nur, dass ich stets Tüten bei mir habe und gerne aushelfe. Die Gesichter der Hundehalter müsste man dann fotografieren, darf ich natürlich nicht.

Weshalb also glaubt sich jeder im Recht? Wenn ich Mist gebaut habe und dabei erwischt werde, so trage ich eben auch die Konsequenzen. Und das, ohne zu maulen. Denn eines sollte man bedenken, die Polizeibeamten und die Mitarbeiter des Ordnungsamtes tun auch nur ihre Pflicht.

Doch wie es scheint, sind viele heute furchtbar schlau. An Regeln wird sich kaum noch gehalten. Wenn ich manche Eltern mit ihren Kindern beobachte und wie sich die Eltern verhalten, sei es auf dem Rad oder im Auto, oder bei Sauberkeit, weiß ich schon genau, wie sich das Kind später verhalten wird.

Aber vielleicht bin ich ja der ewig Gestrige. Vielleicht sind Regeln völlig überbewertet und der der sie einhält oder zumindest versucht es zu tun einfach der Blödian.

Weihnachten ist bäh!

Weihnachten ist auch nicht mehr das, was es mal war. Früher haben wir Wunderkerzen abgebrannt und auf dem Adventskranz brannten echte Kerzen, ja sogar auf dem Weihnachtsbaum waren echte Kerzen und der Geruch im Zimmer war immer soooo schön.

Alles Mist, alles ist schädlich so lehrt uns das Umweltbundesamt. Kerzen und Wunderkerzen schaden der Gesundheit oder besser geschrieben können ihr schaden. Meine Güte, manchmal frage ich mich, wie meine Generation es schaffte zu überleben. Aus allem wird heute eine Wissenschaft gemacht.

Immer mehr Ratlosigkeit macht sich breit

Was sagt uns das, wenn Politiker an Lichtmasten hängen? Also um genau zu sein die Plakate mit den Fotos von Politikern? Wenn an Kreuzungen Wahlplakate stehen und einem die Sicht in die Seitenstraße nehmen? Ja es ist Wahlk(r)ampfzeit. Was haben wir in Berlin nur verbrochen, dass wir am 18. September wieder die wählen werden, die wir eigentlich überhaupt nicht wollen? Ich kann doch Kreuze machen, wo immer ich möchte, ich wähle wahrscheinlich genau den, den ich nicht im Amt haben möchte.

Nanu wie soll das gehen werden sich jetzt einige fragen? Ganz einfach, der jetzige Senat besteht aus einer SPD/CDU Koalition und hat sich in den letzten Jahren mehr durchgewurschtelt als regiert. Der Flughafen BER und das LAGESO sind mittlerweile das „Aushängeschild“ für die Unfähigkeit des Senates in der gesamten Republik und das sind nur 2 Beispiele, die man beliebig fortsetzen könnte. Nun steht man vor der Wahl, welche Partei wählt man nun, damit sich etwas ändert in dieser Stadt? Und schon bin ich ratlos. Die CDU, deren Senatoren sich durch völliges Versagen auszeichneten? Die einen Innenminister und Justizsenator stellen von denen man meint, dass sie die letzten 5 Jahre nicht in dieser Stadt lebten? Anders kann man sich die plumpen Äußerungen des Innensenators kaum erklären. Die CDU ist also für mich nicht wählbar. Gut das war sie noch nie, jedoch die heutige Berliner CDU gibt ein geradezu erbärmliches Bild ab. Die SPD mit einem Regierenden Bürgermeister, der bisher überhaupt nichts auf die Reihe brachte? Die sich scheut auf einigen Wahlplakaten überhaupt das Parteilogo abzubilden und mit „Müller Berlin“ glaubt, politische Argumente zu liefern? Nein auch nicht wählbar, so sehr es mich schmerzt, was aus dieser Partei geworden ist. Ja was bleibt nun? Die GRÜNEN nein danke, die LINKE ebenso nein danke. Denn wähle ich eine dieser Parteien so wähle ich letztendlich wieder den bisherigen Regierenden Bürgermeister ins Amt. Denn es deutet vieles auf eine Dreierkoalition, bestehend aus SPD/GRÜNEN und LINKEN hin.

Also wähle ich eine Splitterpartei? Nein das wäre dann völliger Quatsch und wer nun meint ich hätte die AfD vergessen, der hat recht. Diese Partei ist zum vergessen und wird hoffentlich in einigen Jahren vergessen sein. Für mich überhaupt nicht wählbar.

So bleibt mir nur die vage Hoffnung, dass ich noch zu einer Alternativlösung komme. Es wird jedoch sehr schwer werden, sie zu finden.

Das kleinere Übel?

Wie oft hört man im Leben das ist das kleinere Übel? Es fing bei mir schon in der Lehre an. Meine Mutter sagte zu mir, die werden dich bald fragen ob die in die Gewerkschaft eintritts. Junge mach das, das ist das kleiner Übel, sonst wirst du von den Kollegen geschnitten. In den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war das noch so. Heute haben Gewerkschafen etwas von ihrer „Anziehungskraft“ verloren.

Als ich erstmals wählen gehen durfte fragte ich mich wen wähle ich denn? Das kleinere Übel? Obwohl damals gab es, die älteren werden sich erinnern, zwei große Volksparteien und eine Partei als Anhängsel. Man war entweder für die eine oder die andere Partei und empfand die Partei, die man wählte, eigentlich nicht als das kleinere Übel, sondern war davon überzeugt, dass diese Partei die richtige sei.

Das hat sich mittlerweile grundlegend geändert. Die ehemals großen Volksparteien sind zusammengeschrumpft und mussten anderen Parteien ein Stück vom Politkuchen abgeben. Und so kann heute eine Wahl sehr schnell zur Qual werden. Man überlegt heute tatsächlich wer ist eigentlich das kleinere Übel? Ist das nicht schlimm? Heißt das kleinere Übel wählen nicht eigentlich, mit der Partei bin ich im Grunde auch nicht einverstanden aber sie ist wenigstens das kleinere Übel. Kann Demokratie so funktionieren? Kann es auf Dauer gut gehen, wenn nur das kleinere Übel gewählt wird oder gibt es auch heute noch Wählerinnen und Wähler die eine Partei aus vollster Überzeugung wählen? Es fällt mir schwer, das zu glauben.

Nun haben wir im September in Berlin Wahlen und ich habe es schon des Öfteren thematisiert ich bin ratlos, absolut ratlos, wer für mich wählbar ist. Ich könnte es mir einfach machen und nicht zur Wahl gehen. Wäre das aber eine demokratische Einstellung? Also habe ich gestern den Wahl-O-Mat gebraucht und die Fragen alle wahrheitsgemäß, also wie ich darüber denke, beantwortet. Zur Auswertung klickte ich dann die Parteien an die im Abgeordnetenhaus vertreten sind, außer den Piraten, um zu sehen, wie ich mit denen übereinstimme. Das Ergebnis machte mich nun noch ratloser. Wie kann es sein, dass ich mit der SPD, den GRÜNEN und den LINKEN weitestgehende Übereinstimmung habe und selbst mit der CDU eine Prozentzahl an Übereinstimmung erreichte, die mir fast die Schamröte ins Gesicht getrieben hätte. Bin ich solch eine gespaltene Person?

Nein das glaube ich nicht. Denn die Parteien unterscheiden sich nur in wenigen Punkten und das ist das Problem. Natürlich findet die Opposition das was die Regierung macht alles Quark ist und kommen sie in die Regierung so machen sie eben diesen auch. Man kann jetzt schon darauf wetten, dass die CDU, sollte sie nach dem 18. September wieder in der Opposition sein, alles was die SPD macht, was sie in den letzten 5 Jahren mitmachte, für ganz großen Quark hält.

Jedoch hilft mir das noch immer nicht weiter. Ich finde einfach nicht das kleinere Übel. Mensch Leute Demokratie kann ganz schön anstrengend sein. Und das ist kein kleines, sondern ein großes Übel, dass es praktisch kein kleineres Übel mehr gibt.

Arme Schweine?

Gestern habe ich in einer Berliner Tageszeitung gelesen, dass die CDU in Schleswig-Holstein fordert in öffentlichen Kantinen wieder Schweinefleisch anzubieten. Weshalb macht sie das? Immer mehr Kantinen, Kitas und Schulen nehmen Schweinefleisch aus ihrem Angebot. Sie möchten auf religiöse Gebräuche Rücksicht nehmen. Das Berufsschulzentrum in Itzehoe hat, zum Ärger vieler Schüler, Mettwurst-Brötchen aus dem Angebot verbannt.

Nun könnte man natürlich argumentieren, Schweinefleisch sei nicht besonders gesund. Das trifft jedoch auf viele Lebensmittel zu und taugt als Argument nicht wirklich. Rücksichtnahme auf religiöse Gefühle ist, so finde ich, genau so ein schwaches Argument. Schließlich bieten Kantinen verschiedene Essen an. Wer keine Speise mit Schweinefleisch essen möchte, kann sich für eine andere entscheiden.

Und noch eine ganz provokante Frage wissen die Verbraucher eigentlich, worin sich überall Schweinereste befinden? Wenn das Schule macht, muss sich die Wirtschaft komplett umstellen. Oder kennt jemand diesen Spruch nicht?

Frage: Wie werden Yes Törtchen hergestellt?

Antwort: Man wirft oben eine Schweinehälfte rein und unten kommen die Yes Törtchen fertig raus.

Das mag etwas überzogen sein, realitätsfremd ist es jedoch nicht.

Und es machte Klatsch!

Ich muss gestehen, so ein leichtes Schmunzeln hatte ich schon im Gesicht, als ich diese Meldung gelesen hatte. Manchmal reitet eben auch mich ein kleines Teufelchen. Ich schäme mich auch dafür. 😉 Ja ich weiß, mit Lebensmitteln spielt man nicht. Oder wirft sie in der Gegend herum. Nein das macht man nicht. Jedenfalls nicht wenn Kinder zuschauen.

Es ist jedoch nicht überliefert ob Kinder sich das Video anschauten. Na dann …

Ach so nun denkt Ihr was redet der bloß in Rätseln? Hier ist die TORTENAFFÄRE. Sie wird die Republik erschüttern. 😉

Moment mal: Wähle ich richtig?

Manchmal habe ich das Gefühl, lass es wie es ist du kannst ja doch nichts ändern. Gehe ich zur Wahl, wähle und dann? Parteitage sind dazu da Richtungen aufzuzeigen, die der Partei wichtig sind.

Hier haben die 2 Parteitage der SPD und der CDU ganze Arbeit geleistet. Sie waren richtungsweisend! Nanu werden sich jetzt einige fragen, hat der andere Berichte gesehen als ich? Nein habe ich nicht. War es nicht richtungsweisend, wie die SPD sich krampfhaft bemühte, sich nicht erst für eine Kanzlerkandidatur zu bewerben? Der mutmaßliche Kanzlerkandidat Gabriel wurde mal gleich abgewatscht, um nicht in die Verlegenheit zu kommen, ihn als ernsthaften Kandidaten für das Amt des Bundeskanzlers ins Gespräch zu bringen. Das umstrittene TTIP-Abkommen wurde mehr als halbherzig besprochen. Ein Parteitag, der eigentlich nur eine Erkenntnis zurück lies, jedenfalls bei mir, die SPD hat sich für die Bundestagswahl faktisch aufgegeben und ist mit der Rolle des Juniorpartners der CDU, so die denn überhaupt möchte, zufrieden. Es ist erschreckend, was aus dieser Partei wurde.

Anders der Parteitag der CDU. Die Bundeskanzlerin ist die eindeutige Siegerin dieses Parteitages. Sie ging einige Millimeter auf die Delegierten zu und schon wurde ihr wieder aus der Hand gefressen. Sie hielt eine flammende Rede und der Beifall wollte nicht enden. Kein Problem wurde gelöst, doch das stört doch keinen. Die Kanzlerin hat die CDU fest im Griff und die CDU weiß, dass sie auf diese Kanzlerin nicht verzichten kann. Jedenfalls noch nicht. Vor dem Parteitag sah ich in einer Tageszeitung eine Schlagzeile, die da lautete, „die Kronprinzessinnen bringen sich in Stellung.“ Aha wo stehen sie denn? Im Schatten der Kanzlerin mehr nicht. Bei Helmut Kohl gab es irgendwann eine mächtige Gegenströmung und man war des Kanzlers überdrüssig geworden. Einer der größten Verdienste von Angela Merkel dürfte wohl sein, dass sie sich für die CDU unentbehrlich machte, so unentbehrlich wie kein Kanzler vor ihr. Und darin liegt, so glaube ich, eine große Gefahr für die Zukunft.

Die Parteitage der SPD und der CDU haben mir jedenfalls die Erkenntnis gebracht, die SPD zerlegt sich weiterhin selbst und die Bundeskanzlerin werden wir so schnell nicht los.

Für mein Empfinden ist das eine betrübliche Aussicht auf die nächsten Jahre.

Applaus, Applaus???

Aus Paris kommen endlich mal Bilder von glücklichen Menschen, nachdem die Stadt in diesem Jahr so viel Terror ertragen musste.

Der Klimagipfel ist beendet und gestern auf der Abschlussveranstaltung lagen sich Menschen voller Hoffnung in den Armen. Dem französischen Delegationsleiter blieb vor Rührung fast die Stimme weg und ich wartete nur auf eine la ohla Welle, die durch den Saal schwappt. Die Eisbären formierten sich zu einer Polonaise ihre Rettung naht.

Was war geschehen? 196 Staaten haben ein verbindliches Dokument unterschrieben und sich darin verpflichtet der Klimaerwärmung entgegen zu treten. Jedoch was ist diese Vereinbarung wert? Wenn die Jubelstimmung erst vorbei ist, so werden einige merken, nicht viel. Es gibt keinerlei Sanktionen für Staaten, die die vereinbarten Ziele nicht erreichen. Viele Punkte sind Absichtserklärungen. Und einen Tag nach der großen Verkündung hört man aus Washington von den Republikanern, wenn sie erst die Präsidentenwahl gewonnen haben, werden sie die Vereinbarung ohnehin kippen.

Man darf gespannt sein, ob nach der Euphorie schon bald der Kater einsetzt.

Bundeskanzlerin „Person des Jahres“

Das „Time“-Magazin hat die Bundeskanzlerin wegen ihrer Flüchtlingspolitik zur Person des Jahres gewählt. Nach 10 Jahren Regentschaft des Zögerns und Zauderns habe sie eine Entscheidung getroffen, die im In- und Ausland kritisiert wurde und sich somit zur Kanzlerin der freien Welt gemacht. Ich hab das jetzt mit meinen Worten und nicht mit der „Urteilsbegründung“ des „Time“-Magazins geschrieben.

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll einer der ersten Gratulanten der bayerische Ministerpräsident Seehofer sein. Nein das ist natürlich Quatsch.

Überhaupt was man von dieser Auszeichnung zu halten hat, sieht man schon daran, wer auf dem 2. Platz landete. Der selbst ernannte Kalif der Terrororganisation IS Abu Bakr al-Bagdadi. Eine komische Gesellschaft, finde ich jedenfalls. Eventuell hat man es beim „Time“-Magazin mit dem Glühwein etwas übertrieben.