Berlin bleibt eben doch Berlin

Der BER hatte die Messlatte für Peinlichkeiten schon sehr hochgelegt. Doch an diesem Wochenende hat Berlin mal wieder für Kopfschütteln gesorgt.

Alle Wahllokale im Lande an diesem Wahltag schließen um 18:00 Uhr. Alle? Eine große, widerspenstige Stadt machte eine Ausnahme. In Berlin hat man an der Wahl so viel Gefallen gefunden, dass man die Wähler bis 20:00 Uhr wählen ließ. Das kam daher, dass in einigen Wahllokalen Wahlzettel fehlten. Das ist, das muss man zugeben auch nicht so einfach. Man hat ja nur Wählerlisten und kann anhand dieser nicht feststellen wie viele Wahlzettel benötigt werden. Ach halt, könnte man doch, man müsste sich nur darum kümmern.

Dass dann auch noch der Berlin Marathon an diesem Sonntag stattfand und einige Straßen in der Stadt deshalb gesperrt waren, das kam noch völlig überraschend dazu. So kamen die Kuriere mit neuen Wahlzetteln teilweise nicht zu den Wahllokalen durch.

Stundenlange Wartezeiten für Wahlwillige waren das Ergebnis. Hat vielleicht den Vorteil, dass man seine Nachbarn besser kennenlernte vorm Wahllokal. Man muss es eben einfach positiv sehen.

Aber versprochen, beim nächsten mal wird alles besser. Es sei denn …

Moment mal: Überlegen ist manchmal so schwer

Da hatte der Senat von Berlin wieder einmal eine seiner mittlerweile berüchtigten grandiosen Ideen. Die Senatorin für Gesundheit, sie macht einen eher krank, hat nun auch für Berlin die 2G-Regel durchgesetzt. Oder war sie überhaupt nicht eingebunden? So genau weiß man das hier ohnehin nicht mehr.

Also gilt in Berlin nun die 2G-Regel. Das heißt, wenn sich an die 2G-Regel gehalten wird, so kann z. B. ein Restaurant voll besetzt werden. Oder eine Kneipe oder eben auch Hotels, Fitnessstudios usw.

Wie im Senat üblich wird jedoch nicht daran gedacht was das z. B. für Hotels und Restaurants, wie auch Schwimmbäder für Konsequenzen hat.

Nehmen wir mal eine Familie mit 2 Kindern. Beide Eltern sind zweimal geimpft, die Kinder jedoch unter 12 Jahre alt. Diese Familie möchte nun am Sonntag einen gemütlichen Ausflug mit anschließendem Mittagstisch in einem Restaurant machen. Nun hat der Wirt oder die Wirtin dieses Restaurants sich für die 2G-Regel entschieden. Also dürfen die Eltern rein die Kinder jedoch muss man dann wohl oder übel vor dem Restaurant festmachen. Blöd oder?

Darauf musste man die Mitglieder des Senats aber erst hinweisen. Von allein kommt da keiner drauf. Nun will man nachbessern. Doch was heißt das? Gibt es eine Ausnahmeregelung für Kinder unter 12 Jahren? Oder greift dann automatisch die 3G-Regel?

Oder sollen Familien mit Kindern unter 12 Jahren, die ja Virusträger sein könnten, völlig auf einen Restaurantbesuch verzichten?

Ach das Leben ist ganz schön kompliziert geworden. Oder es wird von überforderten Politikerinnen und Politikern komplizierter gemacht, als es sein müsste.

Aber auch der Bundesgesundheitsminister hat wieder eine seiner gefürchteten Ideen. Ungeimpfte die in Quarantäne müssen, sollen keine Lohnfortzahlung mehr bekommen. Habe ich was versäumt? Haben wir mittlerweile eine Impfpflicht? Wenn nicht frage ich mich, was dieser Gesundheitsminister für ein Demokratieverständnis hat. Gibt es keine Impfpflicht, so ist auch niemand verpflichtet, sich impfen zu lassen. Dass das nicht der weiseste Entschluss ist, sei mal dahin gestellt. Aber es ist eine persönliche Entscheidung. Möchte man es umgehen, so muss man eben das Rückgrat haben, auch vor der Wahl, und eine generelle Impfpflicht einführen.

Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden kann, der bekommt dann eben eine diesbezügliche Bescheinigung seines Arztes oder wenn man da bedenken hat, eben von einem Vertrauensarzt.

Was folgt als Nächstes? Wer sich nicht gegen Grippe impfen lässt, bekommt keine Lohnfortzahlung? Wer sich beim Freizeitsport etwas bricht auch nicht? Ich weiß das ist etwas unlogisch, genau wie die Verweigerung der Lohnfortzahlung für ungeimpfte.

Update um 19:00 Uhr

Der Senat hat am Mittwoch beschlossen,  dass das erst am Dienstag verkündete    Corona-2G-Optionsmodell um Ausnahmen    für Kinder ergänzt wird. Voraussetzung  ist, dass die Kinder negativ getestet   sind. Für Kinder unter sechs Jahren und Schüler, die regelmäßig getestet wer-   den, gilt die Testpflicht nicht. 

2 Wochen Ungewissheit

Jetzt geht es so langsam auf die Zielgerade. Am 26. September wird der neue Bundestag gewählt und dieser wählt dann, nach Koalitionsverhandlungen die Bundeskanzlerin oder den Bundeskanzler.

In der vergangenen Wochen konnten wir einen Wahlkampf erleben, der einen regelrecht aus dem Sessel gerissen hat. Was war da los, es wurde gegeifert und die Kontrahenten gingen sich fast an die Gurgel. Jeder der Kandidaten hielt Faszinierende, aufrüttelnde Reden und nun müssen wir wählen.

So nun werde ich mal realistisch. 😀

Ich habe die Veranstaltung am gestrigen Abend nicht gesehen. Um genau zu sein habe ich keine dieser komischen Wahlveranstaltungen gesehen. Schon deshalb kann ich nicht beurteilen, ob der Abend ebenso nichtssagend verlief wie eigentlich der gesamte Wahlkampf.

Ich bin ganz ehrlich, auch wenn man es hier nicht schreiben sollte, beim Kandidat der CDU/CSU habe ich immer das Gefühl, wo hat er nur seine Schultüte gelassen? Es gibt Watschn von der CSU vor dem Parteitag am Wochenende und am nächsten Tag jubelt man ihm frenetisch zu. Was für ein komisches Spiel des M. Söder.

Bei der Kandidatin der GRÜNEN? Irgendwie hab ich dazu überhaupt keine Assoziation. Ich glaube, aus dem Rennen ist sie schon seit einiger Zeit. Die GRÜNEN haben sich sozusagen selbst aus dem Rennen genommen.

Und der Kandidat der SPD? Sein Höhenflug ist mir schon fast unheimlich. Jedoch, was ich noch unheimlicher finde, ist, dass er nicht nach guter, alter Sozimanier von der eignen Partei demontiert wird. Was ist da los in der SPD? Selbst K. Kühnert und S. Esken verhalten sich ruhig.

Ich bin gespannt, wie die Wahl am 26. September ausgeht. Glaube jedoch, dass es enger werden könnte als von den Meinungsforschungsinstituten bisher vorher gesehen. Egal wir haben bereits vor 2 Wochen gewählt und schauen gelassen auf den 26. September. Und ihr?

Merkwürdige Zufälle

Die „RBB Abendschau“ veröffentlichte am Sonnabend einen ca. 1 Minute laufenden Bericht mit dem Thema, „Fahrradfahren in Berlin“. In diesem wurden auch „rein zufällig“ vorbeifahrende, sichtlich vom Verkehr genervte, Radfahrer und Radfahrerinnen zu diesem Thema befragt. Dumm nur, dass es aufmerksamen Menschen aufgefallen ist, dass der zweite „zufällig“ vorbeifahrende ein Abgeordneter der GRÜNEN im Abgeordnetenhaus von Berlin war. Er gab sein Lieblingsthema Popup-Radwege in Berlin zum besten. Diese Aussage war 3 Wochen vor den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus natürlich genau das, was die GRÜNEN sich für Berlin wünschen und immer wieder gerne ins Gespräch bringen, wie auch hier.

Und sei es der Zufälle nicht genug, so trat in diesem Filmchen auch noch ein „Fahrradexperte“ auf. Blöd nur, dass dieser „unabhängige“ Fahrradexperte, der den Radfahrern empfahl, selbstbewusst zu fahren und sich nicht rechts an den Rand drücken zu lassen, in Wirklichkeit ein Mitarbeiter des RBB ist. Was natürlich im Bericht keine Erwähnung fand.  Im RBB empfängt er sonst Musiker und Musikerinnen an seinem portablen Plattenspieler. Also ein ausgewiesener Fahrradexperte.

Nun fragt man sich natürlich, war „det janze“ eine versteckte Wahlhilfe für die GRÜNEN? Dazu muss man wissen, dass die Spitzenkandidatin der GRÜNEN, Bettina Jarasch mit Oliver Jarasch, seinerseits Abteilungsleiter „Aktuelle Magazine“, also auch der „Berliner Abendschau“, beim RBB verheiratet ist. Aber der wusste davon bestimmt rein gar nichts, ist ja nur der Abteilungsleiter.

Als es immer ersichtlicher wurde, dass dieses Filmchen von sehr merkwürdigen Zufällen vollgestopft ist, wurde es vom RBB mit folgender Begründung aus dem Verkehr gezogen:

„Wir haben die Straßenumfrage „Radfahren in Berlin“ gelöscht. Einer der Interviewten ist der Grünen-Abgeordnete Georg Kössler. Er war als solcher nicht gekennzeichnet. Wir bedauern den Fehler.“

Ach das waren doch alles nur Missverständnisse. Wer kennt schon relativ prominente Abgeordnete des Abgeordnetenhauses. Und alle Mitarbeiter, die zwar häufig zu hören, und zu sehen sind, muss man ja nun auch nicht kennen. Schon gar nicht der Abteilungsleiter für „Aktuelle Magazine“.

Was sagt eigentlich die Intendantin des RBB zu solch merkwürdigen „Zufällen“?

https://www.tagesspiegel.de/berlin/gruenen-politiker-als-solcher-nicht-gekennzeichnet-rbb-loescht-abendschau-video-mit-georg-koessler/27582896.html

Ihr seid so toll!

Während meiner berufstätigen Zeit habe ich sehr viele Telefonate geführt. Bei etwas schwierigeren Begriffen verwendete man das Buchstabier-Alphabet. Also A wie Anton, B wie Berta, C wie Cäsar usw.

Mit der DIN 5009 wird geregelt mit welchen Worten z. B. beim Diktieren oder telefonieren Buchstaben verdeutlicht werden. Kurzum jeder der viel geschäftlich telefoniert, aber auch Rettungsdienste, Luftfahrt und Polizei kennen diese Regel.

Nun ist man beim Deutschen Institut für Normung der Meinung, das ist nicht mehr zeitgemäß. Bei dem bisherigen Verfahren wurden Vornamen benutzt und nun fand man heraus, nur 6 Frauennamen jedoch 16 Männernamen werden zum Buchstabieren genutzt. „Das entspricht nicht der heutigen Lebensrealität“, wurde aus dem Institut mitgeteilt.

Es sei jedoch nicht möglich, alle relevanten Gruppen ausgewogen darzustellen. Also hat man sich auf Städtenamen geeinigt. Diese seien ein guter Kompromiss.

Man habe versucht, westdeutsche und ostdeutsche Bundesländer ausgeglichen auszuwählen.

Dann dürfen wir uns überraschen lassen, mit welchen Städtenamen demnächst das Buchstabieren erfolgt.

Bei solchen Ideen frage ich mich immer, gibt es in solchen Instituten so viel Langeweile oder wie sonst kommt man auf so etwas? Sollte es an Langweile liegen, so könnte man sich in dieser Zeit bei Projekten für soziale Einrichtungen einbringen. Aber bitte nicht, um eventuell die Buchstabensuppe wegen falscher Buchstabenreihenfolge in Ziffernsuppe um modulieren.

Mir geht diese sogenannte Reform am A wie Anton, R wie Richard, S wie Samuel, C wie Cäsar und H wie Heinrich vorbei. Und euch?

Das gibt Vertrauen – das gibt Sicherheit!

Mal ehrlich, ist es ein Trauerspiel, ein Schmierentheater, eine Komödie oder ein Drama? Wochenlang geht es nun darum, ob man Kinder ab 12 Jahren impfen kann oder lieber nicht.

Die Stiko (Ständige Impfkommission) möchte noch mehr Studien abwarten und rät im Moment nicht dazu. Doch der nassforsche Bundesgesundheitsminister prescht vor und ordnet mit seinen Gesundheitsministern der Bundesländer an, dass von nun an Kinder ab 12 geimpft werden können. Nun hat er ja ein unglaubliches Fachwissen und ist wahrscheinlich Professor der Impfologie.

Bei Kinderärzten hört man Zustimmung. Bei Hausärzten eher Ablehnung.

Also fasse ich es mal zusammen. Die Stiko und Hausärzte sind eher skeptisch und würden lieber noch gesicherte und belastbare Ergebnisse abwarten. Der Gesundheitsprofessor und die Kinderärzte jedoch finden, jetzt soll geimpft werden.

Also Eltern, jetzt seid ihr dran. Viel Spaß bei der Entscheidung. Ist doch ganz einfach. Einig sind die „Experten“ sich nur, dass sie sich nicht einig sind. Das gibt Sicherheit.

Doch sicher ist im Leben eben nur eines, das Ende.

Hast du Haschisch in den Taschen …

… haste immer was zu naschen!

Das war ein Spruch der 1970er Jahre. Und an diesen hat man sich wohl erinnert, als auf dem Parteitag der FDP die Drogenfreigabe überraschend eine Mehrheit bei den Delegierten fand.

Doch dann schritt die Parteispitze energisch ein und warnte vor einer Freigabe der Drogen und deren Folgen. Nachdem der Parteivize W. Kubicki, der Generalsekretär V. Wissing und der Parteivorsitzende C. Lindner den Delegierten den Kopf mal kräftig gewaschen hatten, wurde der Beschluss ganz schnell wieder gestrichen.

Eventuell war das ein Fehler. Mit diesem Beschluss hätte die FDP vielleicht die Prozentzahl geschafft, die G. Westerwelle damals so gerne erreicht hätte, die 18 Prozent.

Vielleicht haben sich einige der Delegierten am Abend dann heimlich ein Pfeifchen genehmigt? 😈

Manchmal könnte man glauben …

… wir haben keine Probleme.

Jedenfalls scheint das beim linken Flügel der Berliner GRÜNEN so zu sein.

Die Spitzenkandidatin der GRÜNEN zur Abgeordnetenhauswahl im September, Frau B. Jarasch, wurde gefragt, was sie denn als Kind gerne geworden wäre. Sie antwortete „Indianerhäuptling“.

Autsch da war es nun das Fettnäpfchen in das sie rein patschte. Der Begriff Indianer stößt heutzutage dann doch einige auf, da es diesen Oberbegriff nicht gibt. Also für die Indianer. 😀

Frau Jarasch hätte also ganz anders antworten müssen. Sie wollte Häuptling eines Stammes der amerikanischen Ureinwohner werden. Obwohl Frau Jarasch und Häuptling? Wäre sie dann nicht Häuptlingerin geworden? Oder wie jetzt? Haben linke GRÜNE dafür einen Begriff, der jedem Geschlecht Rechnung trägt? Man möchte ja nicht anecken. 😈

Ich finde, wir müssen in einer glücklichen Stadt ohne große Probleme wohnen. Da kann man sich schon mal über solch eine unglaubliche Äußerung aufregen. Oder anders geschrieben, kümmert euch um wichtige Sachen in dieser Stadt und nicht um solche nebensächlichen Äußerungen.

Moment mal: Maskenball?

Ein Maskenball kann ein rauschendes Fest sein. Glaubt man einem alten Schlager, so gibt es sogar einen Maskenball bei Scotland Yard.

Jedoch nicht immer erfreut man sich, wenn es um Masken geht. Am besten sieht man das seit Monaten tagtäglich. Nun müssen solche Masken beschafft werden und man hofft, dass es keine Masken sind, die diese beschaffen müssen. Dieses kleine Wortspiel konnte ich mir nicht verkneifen.

Es gibt Abgeordnete die einen besonderen, nicht ganz selbstlosen Eifer, bei der Beschaffung von Masken an den Tag legten. Gegen einen ganz, ganz kleinen Obolus haben sie sich nahezu selbstlos ins beschaffen von Masken gestürzt.

Dumm nur, dass ihre Selbstlosigkeit von einigen Neidern, die wahrscheinlich nur sauer darüber sind, nicht selbst auf solch einen Einfall gekommen zu sein, derart kritisch gesehen wird.

Ist halt blöd, wenn man sich bei der Bereicherung erwischen lässt. Nur darüber sind die ach so Empörten nämlich sauer.

Moment mal: Wie nun weiter?

In 19 Tagen ist es soweit, für Kabarettisten, Karikaturisten und Bloggerinnen und Blogger endet eine kurze jedoch einprägende Ära.

Donald Trump wird aus dem Weißen Haus gewiesen. Wie wird er reagieren? Geht er freiwillig oder muss man ihn, wie einst in Berlin die Hausbesetzer, aus dem Haus tragen? Was auch geschieht, er wird eine Lücke hinterlassen. Vier viel zu lange Jahre konnte man sich an ihm abarbeiten und er war stets für einen Kalauer gut, wenn er durch die Gegend zwitscherte.

Mit ihm verliert der Populismus in der Welt eines seiner wichtigsten Sprachrohre. Ob die Beendigung seiner Amtszeit auch andere Populisten aus dem Amt spült, also sozusagen ein populistischer Abwasch? Daran darf gezweifelt werden.

Ein Populist wird sogar von seinem Vater im Stich gelassen. Stanley Johnson, der Vater des englischen Premierministers Boris Johnson beantragte die französische Staatsbürgerschaft. Er sei immer überzeugter Europäer gewesen und bleibt es auch. Er wolle eine persönliche Bindung zur Europäischen Union behalten, sagte er. Ach hätte er doch seinen Bengel europäisch erzogen, möchte man schreiben. In der Europäischen Union und in Großbritannien sieht man den Vorstoß von S. Johnson dann doch eher mit Skepsis.

Und D. Trump hat bei den Republikanern immer weniger Rückhalt. Nun wurde auch sein Veto gegen den Rüstungshaushalt mit klarer Mehrheit im Kongress abgeschmettert. Sitzt er nun schmollend hinter seinem Schreibtisch und überlegt was er noch anrichten könne? Hoffentlich passt man gut auf ihn auf. Schaden hat er in vier Jahren genug angerichtet.