Moment mal: Alles muss raus …

… aus der GroKo?

Da wird mal wieder, wie oft wurde es eigentlich schon propagiert, ans Ende der GroKo gedacht. Die noch nicht vom Parteitag abgesegnete Doppelspitze der SPD möchte mit der CDU über den Koalitionsvertrag nachverhandeln und wenn die CDU nicht spurt, raus aus der Koalition.

Die CDU-Chefin, die derzeit in Afghanistan rum eiert hat gleich getönt, nein das gibt es nicht. Der CSU-Chef ist seiner neuen besten Freundin aus der CDU gleich an die Seite gehopst und findet Verhandlungen überflüssig. Also nichts Neues aus der GroKo. Meine Tastatur sträubt sich neuerdings immer sehr eigenartig, wenn ich GroKo eingeben möchte. Ist ja auch zu verstehen. Die GroKo ist schon seit einiger Zeit keine mehr.

Die SPD benötigte fast ½ Jahr, um neue Führungskräfte zu finden. Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer stellte auf dem CDU-Parteitag nach einer 10-monatigen Amtszeit die Vertrauensfrage. Das muss man auch erst einmal bringen. Und der, der sich so gerne als Kanzlerkandidat der CDU sehen würde, hatte nicht dem Mumm ihr auf dem Parteitag die Meinung zu sagen. Nein er kuschte lieber und machte gute Miene zum albernen Spiel.

Die Bundeskanzlerin fand auf diesem Parteitag überhaupt nicht statt und so regiert sie auch. Weder die CDU/CSU noch die SPD sollten auch nur einen Gedanken auf die Beendigung der Koalition verschwenden und Neuwahlen anstreben. Das würde für beide Parteien in einem Desaster enden. Und nur der AfD nutzen.

Oder sie sagen sich, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Nur müssen dann beide Lager der Koalition die Verantwortung tragen. Weder die CDU/CSU noch die SPD haben im Moment geeignetes Personal für eine Kanzlerschaft. Wobei man sich in der SPD darüber den Kopf nicht zerbrechen muss. Die SPD muss schauen über 10 Prozent zu kommen. Das dürfte schwer genug werden.

Und wer den bayerischen Ministerpräsidenten als Kanzlerkandidat sieht, daran glaubt wohl keiner. Nicht einmal in der CSU.

CDU/CSU und SPD sollten, wie vereinbart, eine Bestandsaufnahme der 2-jährigen Regierungszeit machen. Die fällt nicht so schlecht aus. Und sich dann an das ranmachen was im Koalitionsvertrag steht und noch zu erledigen ist. Neuverhandlungen sind eventuell populär bei der Gefolgschaft der SPD, nur bei den Wählerinnen und Wählern stoßen sie eher auf Ablehnung. Und deshalb eine Koalition die, wie schon erwähnt, entgegen aller Streitigkeiten, bisher gar nicht so schlecht arbeitete. Auffliegen zu lassen, wäre wohl ein weiterer Stein auf dem Weg zur Bedeutungslosigkeit der SPD.

Moment mal: Weißer Rauch?

Nach monatelanger Suche ist man in der SPD nun endlich fündig geworden und hat ein neues Führungsduo gewählt. Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans haben sich in der Stichwahl gegen Olaf Scholz und Klara Geywitz mit ca. 53 Prozent durchgesetzt.

Jene Saskia Eskens die in ihrem Wahlkreis wohl bei der nächsten Wahl keinen sicheren Listenplatz mehr bekommen hätte. So groß scheint das Vertrauen der Genossen dort in ihre Fähigkeiten zu sein.

Was bedeutet das nun für die Bundesregierung und insbesondere für Olaf Scholz? Denn das Duo Esken/Borjans steht eigentlich für den Ausstieg aus der Koalition. Aber das wird, so glaube ich, nicht geschehen. Wie möchte man dem Wähler das plausibel machen? Die SPD hat in der Regierung einiges durchgebracht und der CDU/CSU so manche Kröte zu schlucken gegeben, musste selbst jedoch auch einige schlucken. Wie es eben in einer Koalition üblich ist. Nur, beim Wähler kommt die Partei einfach nicht mehr an.

Wenn man monatelang auf der Suche nach Führungspersonal ist, muss man sich nicht wundern. Wofür steht die SPD eigentlich noch? Ich sehe das nicht mehr. Ich sehe nur, dass die Partei offenbar keinen oder keine hat, die eine Partei mitreißen kann. Keines dieser Duos kann überzeugen und am wenigsten traue ich den jetzt gewählten, die ja nur vorgeschlagen sind, eine endgültige Berufung soll in der kommenden Woche auf einem SPD-Parteitag erfolgen, zu. Oder etwa nicht? Ich traue den Mitgliedern der SPD mittlerweile so einiges zu.

Man kann die Prozedur der Wahl als Basisdemokratie verkaufen. Für mich war es die Bankrotterklärung der SPD. So sehen es wohl auch die Wähler und laufen der Partei in Scharen davon. Mit der Wahl von Eskens/Borjans gehen die Mitglieder ein großes Risiko ein. Oder sie sagen sich, eh egal, diese Partei kann keiner mehr retten. Und da kommen sie der Wirklichkeit wahrscheinlich ganz, ganz nahe.

HaHoHe – O weh, O weh, O weh

Es muss sich etwas weiter entwickeln, deshalb haben wir uns entschlossen die Zusammenarbeit mit Pal Dardai nicht weiter zu führen. So ähnlich waren die Worte von M. Preetz als man sich, äußerst umstritten bei den Fans und im Hertha-Präsidium, von Pal trennte. M. Preetz hatte auch einen Nachfolger präsent, der ihm vor der anstehenden Versammlung vor allzu vieler Kritik bewahren sollte. Denn jede scharfe Kritik an ihm wäre ein Misstrauen gegen A. Covic gewesen. Das wollte man nicht.

P. Dardai seinerseits war zu diesem Zeitpunkt ausgebrannt und wer ihn heute sieht und die Bilder vom Mai des Jahres vor Augen hat, der glaubt hier steht ein anderer Mensch. Dies nur als Marginalie. Diejenigen die hier regelmäßig lesen werden sich erinnern, dass ich mit meiner Meinung zur Berufung von A. Covic zum Cheftrainer sehr zurückhaltend war. Einerseits, weil ich abwarten wollte wie er sich macht und andererseits, weil ich diese Berufung eher skeptisch sah. In der Saison 2018/19 stand Hertha nach 11. Spieltagen auf Platz 8 mit 16:17 Toren und 16 Punkten. In der Saison 2019/20, also in der Saison in der es einen Aufbruch ins obere Mittelfeld geben sollte, steht Hertha nach 11 Spieltagen auf Platz 12 mit 17:21 Toren und 11 Punkten. Die nächsten Gegner sind Augsburg (A), Dortmund (H), Frankfurt (A) und Freiburg (H). Da kann sich jeder ausrechnen, was an Punkten dazu kommt.

Ich hatte es schon vor einiger Zeit geschrieben, Hertha erinnert mich an den VfB Stuttgart der letzten Saison. Auch die Schwaben wollten sich in höhere Tabellenregionen aufmachen. Aufgewacht sind sie in der 2. Liga. Soweit ist es bei Hertha noch nicht, doch die Gefahr ist präsenter als es so mancher im Verein wahrhaben möchte.

In der Mannschaft steckt wesentlich mehr Potenzial, als sie in den letzten Spielen zeigte. Es wird Zeit, dass das aus der Mannschaft heraus gekitzelt wird. Jedenfalls bevor es zu spät ist. Im Moment befindet sich Hertha in einem kleinen Abwärtsstrudel. Nur wenn dieser Strudel mächtiger wird, dann kann es ein fataler Selbstläufer werden. Besonders bei der bekannten Rückrundenschwäche der Mannschaft.

Der allwissende M. Preetz jedoch bleibt ruhig, wie er es gestern in jedes Mikrofon, in seiner selbstgefälligen Art, flötete. Nun seine selbstgefällige Art bescherte Hertha schon 2 Abstiege während seiner Amtszeit. Aller guten Dinge müssen nicht drei sein. Ich glaube nicht, dass er das überstehen würde. Vielmehr würde ich hoffen, dass er es nicht überstehen würde.

Manche Hundebesitzer sind …

… leider völlig beratungsresistent!

In dem Bericht wird u. a. angesprochen, dass manche Hundebesitzer die Hinterlassenschaft ihrer Hunde zwar in ein Tütchen packen, dieses dann jedoch einfach irgendwo hinwerfen. Mal ehrlich, wie geistig umnachtet muss man dazu sein?

Die Information, dass es Tüten auf Maisbasis gibt, fand ich sehr interessant. Da werde ich mich mal erkundigen, ob die in unserem „Hundekaufhaus“ vorrätig sind. Denn bisher verwenden wir auch die Plastiktüten.

Moment mal: Komische Sache?

Am gestrigen Abend konnte man immer wieder hören, dass die Menschen in Thüringen mit der Arbeit der bisherigen Landesregierung aus LINKEN/SPD und GRÜNEN zufrieden waren.

Dann frage ich mich, weshalb man diese Regierung eindeutig abwählte und eine Partei, dessen Vorsitzender alles andere als eine demokratische Haltung hat, um es mal vorsichtig auszudrücken, zur zweitstärksten Kraft in Thüringen macht.

Das ist eine mehr als bedenkliche Entwicklung, wenn demokratische Parteien, die nach Meinung der Wählerinnen und Wähler in den letzten Jahren gute Arbeit leistete, ich kann das schlecht beurteilen, derart abgestraft werden. Bei der SPD kann man es eventuell noch auf bundespolitische Entwicklungen mit der zähen Findung eines neuen Führungspersonals erklären und auch nachvollziehen. Jedoch sollten dann doch eher landespolitische Leistungen den Vorrang haben. Und hier ist die Bilanz der SPD wohl gar nicht so schlecht. Jedenfalls besser als das desaströse Wahlergebnis.

Eine Regierungsbildung scheint unter den jetzigen Voraussetzungen eher schwierig zu werden. Man muss das Endergebnis abwarten, denn noch ist, gegen 20:00 Uhr als ich diese Zeilen verfasste, nicht klar ob die FDP und die GRÜNEN den Einzug in den Thüringischen Landtag schaffen. Die LINKE mit B. Ramelow muss sich nicht zwangsläufig um neue Partner kümmern. Wenn diese nicht wollen, wie es von CDU und FDP heute schon des Öfteren zu hören war, so kann er mit der bisherigen Regierung, wenn es sein muss die nächsten 5 Jahre kommissarisch weiter regieren. Das wäre aber eine der schlechteren Lösungen. Mit einer Regierung, die abgewählt wurde, sollte man nicht weiter machen.

Am Sonntag endet die Sommerzeit …

… jedoch nicht die Diskussion darüber

Und es wurde merklich still um die Sommerzeit. Kurz nach der Online-Abstimmung wurde viel darüber geredet, doch nun …, absolute Funkstille. Nachdem man sich in Brüssel darauf verständigte, dass jedes Mitgliedsland sich auf eine Zeit einigen muss, schwante mir schon schlimmes und ich dachte mir, das kann dauern. Genauso ist es, man spielt, so glaube ich, auf Zeit.

Was ist denn nun so kompliziert daran sich im europäischen Raum auf eine Zeit zu einigen? Sind die nicht einmal mehr dazu in der Lage in Brüssel? Vor dieser komischen Zeitumstellung, die ja dazu eingeführt wurde um Energie zu sparen, dass das Blödsinn ist, hätte ich ihnen vorher sagen können, gab es die MEZ. Und? War diese Zeit so schlecht?

Die Einführung der sogenannten Sommerzeit ging praktisch von heute auf morgen. Sie wieder rückgängig zu machen, das ist laut Brüssel sehr kompliziert? Wie bitte, was ist daran kompliziert? Da wird entschieden ab 2020 gibt es wieder die MEZ und gut ist es. Oder wir behalten die Sommerzeit für immer. Auch gut, nur diese nichts einbringende Zeitumstellung sollte endlich vom Tisch sein.

Übrigens warnen Wissenschaftler davor, die Sommerzeit für immer gelten zu lassen. Das wäre eine große Belastung für die Schüler, deren Biorhythmus damit überhaupt nicht klarkommt. Für Schülerinnen wäre es, so die Wissenschaftler optimal, wenn man zur MEZ zurückkehren würde und den Schulbeginn auf 9:00 Uhr verlegen würde.

Wie auch immer diese Einigung auch aussehen mag, kommt aus der Hüfte und schafft diese Zeitumstellung endlich ab. Und das nicht erst im Jahr 2030. Denn offensichtlich spart man im Brüssel an der falschen Stelle Energie.

 

Moment mal: Kramp-Karrenbauers Märchenstunde

Was müssen Erdogan und Putin gelacht haben als sie von den Plänen der deutschen Verteidigungsministerin hörten. Sie lässt aber auch tatsächlich nichts aus, um sich lächerlich zu machen. Jetzt möchte sie in Nordsyrien eine „Sicherheitszone“ errichten. Natürlich unter deutscher Beteiligung und unter dem Schirm der UN. Also dieser UN, die seit Jahren nicht weiß, wie sie mit der Situation in Syrien umgehen soll. So macht die UN das, was man dort am besten beherrscht, wegschauen.

Glaubt Frau Kramp-Karrenbauer ernsthaft, dass die UN sich gegen Putin, Trump und Erdogan stellt? Denn diese drei haben schon längst beschlossen, wie es in Nordsyrien weiter geht. Die tapferen Kurden müssen sich zurückziehen, sonst werden sie von den türkischen und russischen Truppen in die Zange genommen. Das Gebiet in Nordsyrien ist längst aufgeteilt und der syrische Präsident muss gute Miene zum besetzten Spiel machen.

Der größte amerikanische Präsident ist voller Euphorie und verkündete zugleich, diese Lösung war nur durch die USA, ja nur durch die USA möglich. Klar er muss es seinen Landsleuten ja irgendwie verkaufen, dass man den ehemaligen Verbündeten schmählich im Stich und seinem Schicksal überließ.

Es ist also alles, zumindest scheint es so, geklärt. Und das ohne die merkwürdige Idee der Frau Kramp-Karrenbauer. Die ähnlich wie ihre Vorgängerin deutsche Soldatinnen und Soldaten am liebsten ins Ausland schickt. Dann muss sie wenigstens den katastrophalen Zustand der Ausrüstung der Truppe nicht anschauen. Deutschland wird sich wohl auf Dauer nicht aus allen Krisen heraus halten können. Doch bevor man deutsche Soldatinnen und Soldaten in solche Krisengebiete schickt, sollte man wenigstens die Grundvoraussetzungen dafür schaffen. Und davon ist die jetzige Verteidigungsministerin genau so weit entfernt wie ihre Vorgängerin.

Mit solchen Vorschlägen macht man sich nur lächerlich. Das zeigen auch die internationalen Reaktionen auf ihren Vorstoß. Die, ich schreibe es mal Milde, sehr zurückhaltend waren.

Moment mal: Häuptling gespaltene Zunge?

Es ist schon ein recht merkwürdiges Verhalten, das der amtierende englische Premierminister zeigt. Am Sonnabend im britischen Unterhaus fehlte eigentlich nur noch das obligatorische mit dem Fuß stampfen, dann wäre sein kindisches Verhalten, das nach meiner Auffassung eines Regierungschefs unwürdig ist, komplett gewesen.

Abermals bekam er im Unterhaus Backpfeifen für seinen Brexit-Plan. Seine Situation war so vertragt, dass ihm sogar seine Vorgängerin im Amt zur Seite springen musste. Das ist ihr sicherlich nicht leicht gefallen. Jedoch kennt sie diese Situation aus eigener Erfahrung. Das Unterhaus jedoch wollte eine Abstimmung über den modifizierten Vertrag mit der EU vertagen. So richtig passte dies jedoch nicht in Johnsons Plan und so verhielt er sich auch. So als ob es nur auf seine Meinung und seinen Willen ankommt. Ob es für das Land und deren Bürger gut ist egal, er ist der Allwissende.

So war bis zum Abend nicht klar, ob er einen Brief nach Brüssel schicken würde um einen weiteren Aufschub zu erbitten. Die Opposition hatte ihm, falls er sich über das Gesetz stellen würde angedroht, am Montag vor ein Gericht zu zerren. Darauf wollte er es dann doch nicht ankommen lassen. Setzte jedoch eine weitere Marke a la Johnson und verweigerte seine Unterschrift unter das Schreiben. Ja er ging noch weiter, schickte einen zweiten Brief, in dem er quasi äußerte, zum ersten Brief gezwungen worden zu sein und weiterhin am Austrittsdatum des 31. Oktobers festhalten zu wollen.

Genau mit diesem zweiten Brief wird sich nun am Montag ein schottisches Gericht befassen und untersuchen, ob so etwas überhaupt rechtens wäre. So langsam sollte man vielleicht mal etwas anderes untersuchen. Was, das überlasse ich der Fantasie der Leser.

Sauber ist anders

Die Rückrufaktion der Wurstartikel eines Herstellers hat man noch nicht vergessen. Kurz danach kam eine Rückrufaktion für Hackfleisch, dann hat es die Milch eines Herstellers erwischt und nun erfolgt ein Rückruf für Fischfilet. Und das alles innerhalb von 14 Tagen.

Was ist los in der Lebensmittelbranche? Man könnte meinen, Sauberkeit gilt dort nur noch als Empfehlung. Und wer am Montag in der Sendung Supermarkt des RBB einen ehemaligen Lebensmittelkontrolleur gehört hat, dem ist ohnehin nur noch bange. HIER kann man das Interview sehen.

 

Moment mal: Ich bin schockiert!

Die Nachricht, die heute verbreitet wurde, ist an Armseligkeit wohl kaum noch zu übertreffen. Mich schockiert so schnell tatsächlich nichts, doch was ich da hörte, schockierte mich zutiefst.

Amokläufe wie der in Halle werden im Netz von einer gewissen Klientel gehandelt wie Videospiele. Sie werden angeschaut und dann gibt es eine Punktwertung für die Ausführung. Das muss man jetzt wahrscheinlich erst einmal sacken lassen. Die knallen geistige Krüppel Menschen ab wie Hasen, stellen das dazugehörige Video ins Netz und noch geistigere Krüppel deren Hirn offensichtlich sich seit ihrer Geburt nicht sonderlich weiter entwickelte bewerten das auch noch mit Punkten.

Offensichtlich läuft hier etwas gewaltig schief in dieser Gesellschaft. Was auch daran liegen mag, dass man in der Bundesrepublik auf dem rechten Auge schon immer eine gehörige Sehschwäche hatte.