Die Alpen kommen nach Berlin

Nein so früh am Tag habe ich natürlich noch nichts getrunken. Ich trinke eh kaum Alkohol. Aber es ist nun mal so. Forscher haben herausgefunden, dass sich die Alpen pro Jahr um 1,3 Millimeter nach Norden bewegen. Also in rund 600 Millionen Jahren wird Berlin direkt vor den Alpen liegen. Ist das nicht herrlich? Allerdings werden die Alpen dann auch viel höher als heute sein. Sie wandern nämlich nicht nur, sondern sie werden auch höher.

Ist ja auch nicht schlecht bei dieser Erderwärmung. Dann liegt vielleicht in Achttausend Metern Höhe noch etwas Schnee. Bayern wird es dann jedoch nicht mehr geben. Gut damit könnten einige wahrscheinlich auch heute schon ganz gut leben, besonders ohne deren Politiker. Aber zur übertriebenen Freude gibt es keinen Anlass, denn auch vor Berlin werden die Alpen nicht halt machen.

Aber bis dahin fließt noch viel Wasser die Spree hinunter und von uns wird das kaum jemand erleben. Schade eigentlich. So bleibt der Weg bis zu den Alpen bis auf Weiteres ein weiter. Jedoch wird er in jedem Jahr etwas kürzer werden.

Den Artikel könnt ihr HIER nachlesen.

Nein der ist nicht schwul genug!

Halt Leute das ist nicht von mir, so geschehen in österreichischen Behörden. Es gibt Meldungen da weiß man nun wirklich nicht mehr, soll man loslachen oder den Kopf schütteln oder vor Wut über so viel Dummheit oder Ignoranz in die Tischkante beißen.

Die ganze Geschichte könnt ihr HIER nachlesen. Ich habe keine Lust sie nochmals aufzudröseln. Nur so viel wie hier ein Beamter über einen Schwulen urteilt, das sind schon abenteuerliche Erkenntnisse. Ich habe im Lauf meines Lebens einige Schwule kennengelernt und die meisten davon hätten dessen Prüfungskriterien auch nicht bestanden.

Moment mal: Weshalb denn nicht?

Sahra Wagenknecht, an ihr scheiden sich die Geister. Für viele ist sie im wahrsten Sinn des Wortes ein rotes Tuch, für andere wieder schon fast auf Höhe der AfD. Streitbar ist sie auf jeden Fall und ich kann für mich schreiben, eine Politikerin bei der ich auch mal hinhöre, wenn sie spricht.

Wobei ich nicht alles gut finde, was sie sagt. Jedoch halte ich sie für eine der intelligentesten Politikerinnen, die dieses Land hat. Und nun hat sie mit ihrem Ehemann Oskar Lafontaine eine linke Sammelbewegung gegründet.

Wobei natürlich linke Sammelbewegung schon wieder einigen sauer aufstoßen wird, die völlig fertig sind, sobald sie auch nur links hören. Frau Wagenknecht mag ja schwierig und unbequem sein, doch ihre Idee die hinter dieser Bewegung steckt, sollte man doch wenigstens mal durchdiskutieren. Wenn man es mal völlig unideologisch betrachtet ist sie ähnlich der Bewegung des französischen Ministerpräsidenten Macron. Er hat es mit seiner Bewegung „En Marche“ bis zum französischen Präsidenten geschafft.

Es ist, so jedenfalls mein erster Eindruck eine Bewegung, auch für Menschen gedacht die sich politisch einbringen möchten ohne sich gleich in das Korsett einer Partei schnüren zu lassen.

Ich habe mir die Website #aufstehen angesehen. Noch erscheint sie etwas wenig aussagend. Jedoch geht es erst ab September richtig los.

Französische Regierung verbietet …

… alle internetfähigen Geräte an Schulen!

Das wäre wohl in Deutschland ein Paukenschlag, was im französischen Parlament beschlossen wurde. Präsident Emmanuel Macron hatte im Wahlkampf versprochen Handys aus den Schulen zu verbannen und gestern wurde nun das gesetzliche Handyverbot an Frankreichs Schulen beschlossen.

Seit 2010 gibt es in Frankreich schon ein Gesetz, das die Handynutzung im Unterricht verbietet. Doch nun werden alle internetfähigen Geräte aus der Schule verbannt.

Ausnahmen gibt es nur für den Gebrauch für den Unterricht und für Kinder mit Behinderung.

In Deutschland gibt es solche ein Gesetz nur in Bayern und dort ist es äußerst umstritten.

EU-Kommission und die Zeitumstellung

Nachdem es jahrelang Missmut unter vielen Menschen wegen der jährlichen Zeitumstellung gegeben hatte, in Deutschland sind wohl ca. 2/3 gegen die Zeitumstellung, wurde von der EU eine Kommission eingesetzt, um die Vor- bzw. Nachteile einer Zeitumstellung herauszuarbeiten.

Da besonders die Stunde (die Ende März vorgestellt wird) vielen Menschen offensichtlich Probleme bereitet, hat die Kommission nun einen Kompromissvorschlag erarbeitet. Die Uhren sollen nicht mehr am letzten Wochenende im März um eine Stunde vor- und am letzten Wochenende im Oktober um eine Stunde zurückgestellt werden, sondern die Kommission möchte die Uhren nach dem jeweils meteorologischen Jahreszeitenbeginn umstellen. Somit wird die Uhr am 1. März um ½ Stunde vorgestellt. Am 1. Juni um eine weitere ½ Stunde. Die Sommerzeit würde in 2 Schritten eingeführt. Zurück werden die Uhren dann am 1. September und am 1. Dezember um jeweils ½ Stunde gestellt. Man wäre dann wieder bei der Normalzeit.

Mit diesem Vorschlag möchte die Kommission einen Alternativvorschlag zur jetzigen Regelung unterbreiten. Die Kommissionsmitglieder vertreten die Meinung, dass man mit dieser Vereinbarung allen gerecht werden könnte.

Solidarisches Grundeinkommen?

Der Regierende Bürgermeister von Berlin M. Müller hat eine Idee verkündet und damit eine Diskussion in Gang gesetzt.

In letzter Zeit wurde viel über Hartz IV geredet, besonders nach den komischen Anmerkungen des Gesundheitsministers Spahn. Nun meint der Regierende Bürgermeister M. Müller wer Hartz IV bekommt und arbeiten möchte, der sollte dies auch können. Und z. B. bei der Sperrmüllbeseitigung oder der Beseitigung von Dreck auf Grünflächen helfen. Dafür sollen die Menschen dann mindestens 1.200 € bekommen. Diese wären steuerpflichtig. Natürlich soll es kein Zwang sein, sondern nur wer möchte, sollte dieses Angebot nutzen.

So könnte man die Menschen wieder an geregelte Arbeit heranführen, und ihnen helfen aus Hartz IV zu kommen.

Sicher wird darüber heftig diskutiert werden und wurde heute Morgen im RBB-Radio auch schon. Doch insgesamt wurde der Vorschlag des Regierenden Bürgermeisters von den meisten positiv aufgenommen.

Und eines ist ganz wichtig, es geht hier nicht um das breit diskutierte bedingungslose Grundeinkommen, sondern um ein solidarisches.

Peace

Es war die Zeit nach der Hippie-Bewegung, nach dem Sommer der Liebe als eine Hoffnung aufkeimte. In Vietnam tobte ein grauenvoller Krieg und erstmals wurde ein Krieg mit machtvollen Bildern in den westlichen Medien gezeigt. Die Jugend war angewidert, und verabscheute das, was sich im Fernen Osten abspielte.

Dazu kamen die Studentenunruhen im Jahr 1968, und da begann der „Siegeszug“ eines Zeichens, das 1968 allerdings schon 10 Jahre alt war. Trotzdem wurde es ein „68er“. Das Zeichen des Friedens war im Jahr 1968 und in den Jahren danach allgegenwärtig. Es war damals eine Atmosphäre der Freundschaft und des Zusammengehörens unter der Jugend wie es sie davor und danach wohl nie wieder gab und geben wird.

Der Glaube an Frieden in der Menschheit war allgegenwärtig und man glaubte, das Establishment aus den Angeln heben zu können. Welch ein Irrglaube wie wir heute wissen. Und der Frieden? Der ist so weit entfernt wie schon lange nicht mehr.

Aber eine kurze Zeit der Hoffnung war schön. Und ich denke gerne daran zurück. Und was war falsch an den Frieden zu glauben? Nichts, Peace!

 

Abbildung dreamies.de

365 Tage im Kerker …

… des Diktators vom Bosporus!

Denis.jpgHeute vor einem Jahr wurde der Journalist Deniz Yücel in der Türkei verhaftet. Eine Anklage oder Anklageschrift gibt es nicht. Er sitzt in Untersuchungshaft und wurde von Erdogan persönlich vorverurteilt. Er wirft ihm, wie nicht anders zu erwarten, vor ein PKK-Repräsentant zu sein.

Denn jeder der gegen den Diktator ist, ist in seinen Augen ein Terrorist. Deniz Yücel ist einer von ca. 150 Journalisten, die mittlerweile in türkischer Haft sitzen. Sie alle haben wohl eines gemeinsam. Sie schrieben ihre Meinung und diese passt dem selbstherrlichen Diktator nicht.

Bleibt zu hoffen, dass Deniz Yücel und alle die nur ihrer Einstellung wegen in den Kerkern des Diktators sitzen, möglichst bald frei kommen.

Eine unglaubliche Zahl!

Eben sah ich eine kleine Meldung in meiner Tageszeitung. Darin stand, dass in Deutschland im Jahr 2017 ca. 771 Milliarden E-Mails versendet und empfangen wurden. Das würde bedeuten, dass jeder Bundesbürger ungefähr 9400 E-Mails empfangen oder versendet hat.

Wobei der größte Anteil auf Online-Shops und soziale Netzwerke die meisten Mails verschickten.