Schon gewusst?

Rohes Geflügel soll man keinesfalls waschen. Davor warnen Mediziner. Gewusst habe ich das nicht, und mir gefällt die Vorstellung auch nicht Geflügel ungewaschen zu garen.

Den Artikel dazu, besonders weshalb man rohes Geflügel nicht waschen soll, könnt ihr HIER nachlesen.

Geschüttelt oder gerührt?

Im Oktober 2016 legte ich mir die Gesamtkollektion der Bond-Filme zu. Und nun habe ich alle 24 Filme gesehen. Um genau zu sein habe ich 23 ¼ Bond-Filme gesehen. Denn einen Film nahm ich nach 45 harten Minuten raus. Es war der Bond-Film „Im Geheimdienst seiner Majestät“. Dieser wurde gedreht, als Sean Connery Bond eigentlich nie mehr Bond spielen wollte. Der Hauptdarsteller war George Lazenby. Von dem hatte ich noch nie etwas gehört und ich finde, das war auch gut so. Nun sollte man diese Filme ohnehin nicht so Bierernst nehmen. Jedoch der war eine echte Zumutung und nach ca. 45 Minuten hatte ich die Nase voll und schaltete ihn ab. Zum Glück ließ sich Sean Connery nach dieser Katastrophe nochmals für einen weiteren Bond-Film überreden und spielte in „Diamantenfieber“ nochmals James Bond.

An meiner Rangfolge der Bond-Darsteller hat sich, nachdem ich alle Filme sah, nicht wesentlich geändert. Meine Nummer 1 ist weiterhin Sean Connery. Allerdings folgt in einem wesentlich geringeren Abstand, als ich früher dachte für mich Pierce Brosnan. Auf Platz 3 folgt nun allerdings Timothy Dalton, der James Bond in 2 Filmen spielte. „Lizenz zum Töten“ und „Der Hauch des Todes“. Beide Filme haben mir sehr gut gefallen.

Auch Daniel Craig gefiel mir als Bond eigentlich gut. Auch wenn sich seine Bondfilme von den Anderen sehr abhoben, also eigentlich nicht die klassischen Bondfilme sind, fand ich sie dennoch sehr unterhaltsam.

Mit Roger Moore† hatte ich gewisse Probleme. Obwohl ich ihn eigentlich ganz gerne sehe, fand ich seine Interpretation des James Bond etwas gewöhnungsbedürftig. Von den Bond-Darstellern hat er mich eigentlich am wenigsten überzeugt.

Völlig außer Konkurrenz läuft George Lazenby s. o. Der Film und der Hauptdarsteller waren nur peinlich. Ich glaube auch nicht, dass er jemals wieder solch eine Rolle spielte. Er war einfach, jedenfalls für mich, völlig talentfrei. Sorry es ist eigentlich nicht meine Art jemanden so zu zerreißen. Aber diesen Film kann man nicht schön reden.

Ich hatte mir die Filme in der Reihenfolge angesehen, wie sie gedreht wurden. Die Box kann ich jedem, der Bondfilme mag, empfehlen. Eigentlich bin ich nun gespannt auf den 25. Bondfilm. Daniel Craig wird wieder Bond spielen, obwohl er eigentlich nicht mehr wollte.

Wer viel putzt …

… der lebt kürzer!

Eine Meldung die vielen kleinen Schmutzfinken, und das meine ich nicht böse, gefallen dürfte, hörte ich soeben in den Nachrichten. Wer im Haushalt viel putzt, kann früher sterben.

Als ob ich das nicht schon immer, besonders in meiner Junggesellenzeit, gewusst hätte. Die Chemikalien die man im Haushalt verwendet, sind einzeln meist ungefährlich. In Kombination können sie jedoch hoch gefährlich sein. Deshalb sollte man beim Putzen sehr vorsichtig sein und stets Handschuhe und einen Mundschutz tragen. Oder man putzt eben mal nicht so häufig.

Tester für Sexspielzeuge gesucht

Na, hört sich das nicht fantastisch an? Eine englische Firma sucht, in Vollzeit, Tester für Sexspielzeuge. Dabei kann man dann auch noch umgerechnet 30.400 Euro im Jahr verdienen.

Aber wie steht in dem Artikel, den ihr HIER lesen könnt, da ich nicht alles nochmals ausbreiten möchte, man muss hart arbeiten können. Was immer damit gemeint sein mag. 😀

Tschüss Usain Bolt

Bolt.jpgFür ihn müsste man eigentlich ein neues Superlativ kreieren. Welche Beschreibung wird ihm gerecht? Größter Sprinter aller Zeiten, größter Entertainer der Leichtathletik oder beides zusammen? Ich vermag es nicht zu sagen. Doch ich glaube, er elektrisierte wie kaum ein anderer die Massen in den Stadien der Welt. Sein Weltrekord über 100 Meter mit 9,58 Sekunden, aufgestellt im Berliner Olympiastadion, wo sonst, scheint ein Rekord für die Ewigkeit.

Gestern nun bestritt er sein letztes Einzelrennen über seine Paradestrecke, die 100 Meter. Und ich glaube fast alle im Stadion in London und daheim an den Bildschirmen hätten ihm den Sieg gegönnt. Doch es sollte nicht sein. Mit einer Zeit von 9,95 Sekunden reichte es in seinem letzten Rennen „nur“ zu Platz drei hinter den beiden US-Boys Gatlin 9,92 Sekunden und Coleman 9,94 Sekunden.

Am kommenden Sonntag läuft er dann wohl noch die 4×100 Meter Staffel mit seinen Mannschaftskameraden aus Jamaika. Und dann heißt es endgültig adieu zu sagen zu einem der ganz Großen der internationalen Leichtathletik. Ohne ihn wird ein Magnet fehlen, einer der die Massen begeistern und mitreißen kann.

Wolf und Wahlk(r)ampf

Der unheimlich „fähige“ Bundesagrarminister Schmidt glaubte, er muss endlich auch mal wieder in die Schlagzeilen kommen. Durch Leistungen seines Ministeriums hatte er das in den vergangenen 4 Jahren nicht geschafft. Höchstens durch Fehlleistungen wie der Untergrabung der Gülleverordnung wodurch unser Grundwasser noch schwerer zu reinigen ist und es dementsprechend teuer macht.

Nein nun verlangt er eine Abschussquote für in Deutschland lebende Wölfe. Und er setzte gleich noch einen obendrauf, indem er den Menschen in der Lausitz den Rat gab wegen der Wölfe möglichst nicht alleine in den Wald zu gehen. Und Kinder sollten nicht mit den niedlichen Wolfswelpen spielen.

Ich mag den ganzen Stuss hier nicht wiederholen. Wen es interessiert, der kann sich den Artikel HIER durchlesen.

Soll man das Ganze nun als Dummheit oder bewusstes Wahlkampfgedöns abtun? Übrigens Herr Minister uns liefen vor fast einem Jahr 2 Wölfe über den Weg. Sie waren ca. 200 Meter weg und haben sich überhaupt nicht um uns gekümmert. Sondern suchten schnell das Weite.

AfD-Mitglied möchte schießen lassen

Dass Schusswaffengebrauch sehr schnell ein Thema bei Mitgliedern der AfD ist, wissen wir spätestens, seit Frau von Storch auf ihrer Maus ausrutschte und dabei versehentlich auf Flüchtlinge an der deutschen Grenze schießen lassen wollte.

Nun zeigte eine AfD-Landtagsabgeordnete, dass sie Frau von Storch und ihrem Mausausrutscher nicht nachstehen möchte und fragte in einem von ihr veröffentlichten Facebook-Eintrag: „Plünderer werden sofort erschossen, warum gilt das nicht bei uns?“ (Quelle: Berliner Zeitung) Sie spielte damit auf die Vorkommnisse in Hamburg an.

Der Satz wurde zwar nach ein paar Stunden wieder gelöscht, jedoch die Geisteshaltung bleibt dennoch, wie sie ist.

Die gesamte Meldung kann man HIER lesen.