Pfiffiger Koala Bär weiß …

… wie er an Wasser kommt.

Die Trockenheit in Australien trieb einen Koala Bären zu einem pfiffigen Einfall. Er „überfiel“ eine Truppe Radfahrer/innen und kam so an Wasser. Sieben Flaschen leerte er dann.

Übrigens die australische Delegation beim Klimagipfel in Madrid hatte sich auf die amerikanische Seite gestellt und somit verhindert, dass weitergehende Beschlüsse gefasst wurden.

Mengxiang („Ersehnter Traum“) und Mengyuan („Erfüllter Traum“) …

… lassen bitten.

Nun ist es endlich geliftet, das Geheimnis um das Geschlecht der beiden Pandas im Berliner Zoo. Und ihre Namen wurden nach alter chinesischen Tradition nach 100 Tagen bekannt gegeben. Eigentlich nach 101 Tagen, denn die 100 Tage waren gestern um. Doch wer möchte den Regierenden Bürgermeister und den chinesischen Botschafter in seiner Sonntagsruhe stören? Also verlegte man die Show und das war sie, kurzerhand auf den Montag und beide kamen um das Geheimnis um die Pandas zu lüften.

Es sind also zwei Jungs und sie heißen Mengxiang („Ersehnter Traum“) und Mengyuan („Erfüllter Traum“). Nun wissen wir es und viele Berlinerinnen und Berliner können nun wieder ruhig schlafen, hoffe ich.

Aber süß sind sie trotzdem. Ob sie überhaupt Lust auf den Nikolaus hatten? Höchstens wenn er etwas Leckeres brachte.

Waschbär betrunken gefangen …

… und erschossen.

Ein mutmaßlich voll des süßen Glühweins Waschbär torkelte über den Erfurter Weihnachtsmarkt und wurde schließlich von der Feuerwehr eingefangen, um ins Tierheim verbracht zu werden. Doch so weit kam es dann nicht mehr. Wie aus dem Tierheim berichtet wurde, waren „Stadtjäger“ vorher aktiv, holten den Waschbären ab und erschossen ihn. Waschbären dürfen in Deutschland ganzjährig erschossen werden. Sie haben keine natürlichen Feinde und gelten als eine Plage.

Wenn wir alles, was eine Plage ist, erschießen würden, dann …

 

 

Manche Hundebesitzer sind …

… leider völlig beratungsresistent!

In dem Bericht wird u. a. angesprochen, dass manche Hundebesitzer die Hinterlassenschaft ihrer Hunde zwar in ein Tütchen packen, dieses dann jedoch einfach irgendwo hinwerfen. Mal ehrlich, wie geistig umnachtet muss man dazu sein?

Die Information, dass es Tüten auf Maisbasis gibt, fand ich sehr interessant. Da werde ich mich mal erkundigen, ob die in unserem „Hundekaufhaus“ vorrätig sind. Denn bisher verwenden wir auch die Plastiktüten.

Die 85 Prozent Schwangerschaft!

Ihr sagt, ein bisschen schwanger gibt es nicht? Doch das gibt es. Gestern wurde vermeldet, dass Meng Meng das Pandamädchen des Berliner Zoos wahrscheinlich, ja sehr wahrscheinlich, schwanger sei. Und das zu 85 Prozent. Nun bin ich gespannt, ob die restlichen 15 Prozent dann auch noch folgen. 😀

So gibt es seit gestern die 85 Prozent Schwangerschaft. Öfter mal was neues. 😀

175 Jahre Berliner Zoo

Er hat viel durchgemacht, der Berliner Zoo. Besonders in den Bombennächten des 2. Weltkrieges wurde er und damit leider auch die Tiere arg durch Bomben mitgenommen. Viele der Tiere haben es nicht überlebt. Doch schon wenige Monate nach Kriegsende wurde er wieder eröffnet.

Mein Verhältnis zu den Zoos ist ein eher gespaltenes. Doch scheint es leider so, als wäre das der einzige Weg um einige der vom aussterben bedrohten Tierarten wenigsten da noch am Leben zu erhalten. Auch wenn ich nur schwerlich akzeptieren kann, dass die herrlichen Tiere in relativ kleinen Gehegen untergebracht sind. Tiere die in freier Wildbahn oft weite Strecken am Tag oder der Nacht zurücklegen.

Ich musste erst einmal nachschauen, wann ich die folgenden Aufnahmen gemacht hatte. Sie stammen aus dem Jahr 2007. Das war der letzte Besuch von uns im Berliner Zoo.

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