Bauernbund fordert wolfsfreie Zonen in Brandenburg

Der Verband ist wesentlich kleiner als der Bauernverband und scheint sich dennoch unheimlich wichtig zu nehmen. Nachdem es zwischen dem Brandenburger Agrarminister und dem Bauernverband ein hartes Ringen um den „Problemwolf“ gab, schien endlich alles geklärt.

Der Wolf darf nur in ganz besonderen Ausnahmen getötet werden. Doch denkste, nun verlangt der Bauernbund, dass in Brandenburg wolfsfreie Zonen eingerichtet werden. Soll heißen, dort kann das streng geschützte Tier dann abgeknallt werden.

Wer den Artikel dazu lesen möchte, der kann das HIER tun.

Tiere unterm Weihnachtsbaum …

… für Kinder ein Traum, für Tierheime oft ein Albtraum!

Alle Jahre wieder könnte man schreiben, alle Jahre wieder wiederholt sich der Wahnsinn in deutschen Wohnzimmern. Kindern werden Tiere geschenkt und spätestens am 2. Weihnachtsfeiertag wird festgestellt, so ein Mist, um die muss man sich ja kümmern. Wer leert denn das Katzenklo, wer geht denn mit dem Hund Gassi, wer kümmert sich um den Goldhamster? Um nur einige Beispiele zu nennen.

Man kann es nicht häufig genug schreiben. Vor der Anschaffung eines Tieres sollte man das mit der gesamten Familie besprechen. Tiere können krank werden, sie brauchen Impfungen wie wir Menschen auch. Sie brauchen Futter und Pflege, kurzum sie kosten auch Geld. Wohin mit dem Tier im Urlaub? Auch das sollte man bei der Anschaffung bedenken. Sonst wird es für die Tiere ein böses Erwachen geben. Und wenn man sich z. B. auf ein Tier geeinigt hat, dann sollte man es nicht von einem dubiosen Händler kaufen. Sondern ruhig den Gang ins Tierheim wagen. Denn dort warten viele Tiere darauf endlich ein neues zu Hause zu finden. Und wenn sich alle einige sind, und man sich ein Tier im Tierheim holte, dann sind auch alle glücklich damit und man schenkt sich gegenseitig viel Freude.

Einen Filmbericht, der einem nachdenklich machen sollte kann ich Euch jedoch nicht ersparen.

Folgen des Klimawandels

Es gibt Filme bei denen man hin- und hergerissen ist bei der Frage, ob man es tatsächlich in seinen Blog stellen sollte. Doch ich finde wir dürfen nicht zusehen wie der Planet langsam aber ziemlich sicher zugrunde gerichtet wird und Lebewesen die mit der Natur, anders als der Mensch, in Einklang leben ausgerottet werden.

Naturschützer haben einen Eisbären gefilmt, der einfach verhungert ist. Sie haben den Film auf Facebook gepostet und ich habe ihn auf Youtube gefunden. Ich möchte nochmals betonen, dass ich es normalerweise ablehne hier sterbende Tiere zur Schau zu stellen. Doch wie anders soll man den Menschen zeigen was schief läuft auf diesem Planeten.

Sicher wird es wieder Stimmen geben, die sagen, na und? Es sind schon viele Arten ausgestorben auf diesem Planeten. Die haben oder wollen nicht begreifen, dass es hier um mehr geht als um den Eisbären.

Den Artikel zu dem Thema könnt Ihr HIER lesen. Dort kann man auch nachlesen, weshalb die Naturschützer dem Eisbären nicht geholfen haben.

Ertrinkender Hund kämpft …

… und wird gerettet. Ich habe einige Momente überlegt ob ich dieses Video in meinen Blog stelle. Aber es ging ja noch einmal gut. Den Rettern kann man nur einen großen Dank aussprechen. Das war wohl Rettung in letzter Minute.

Streng geschützter Wisent abgeknallt

Ein Wisent wollte wohl mal sehen, wie man in Brandenburg leben könnte. Offenbar ist er aus Polen, da solle es noch Wisente geben, gekommen. Doch er hat seine Neugierde mit seinem Leben bezahlen müssen, weil hier einigen nichts weiter einfiel, als ihn abzuknallen. Angeblich zum Schutz der Menschen. Muss deshalb jedes Tier, von dem eine mutmaßliche Gefahr ausgehen könnte und das auch noch streng geschützt ist, abgeknallt werden?

Hoffentlich hat die Geschichte für die, die an dieser Aktion beteiligt waren ein Nachspiel. Mich macht das einfach nur noch wütend, wie leichtfertig man mit Leben umgeht. Einige werden nun sagen, man was soll‘s es ist doch nur ein Tier. Ja es ist ein Tier und hat genau so ein Recht auf Leben wie wir auch. Vielleicht sollte man mal wieder damit anfangen sich mehr mit der Natur zu beschäftigen. Durch Wälder, Wiesen und Auen zu wandern und verschiedenste Tierarten beobachten. Sie in ihren Lebensräumen zu respektieren anstatt sie laufend zu verknappen, um sich dann zu wundern, wenn sie immer öfter in „unsere“ Lebensräume eindringen. Dabei hilft einem natürlich keine App und schon deshalb dürfte es schwierig werden.

Den Artikel könnt ihr HIER nachlesen.

Nein deine Salami esse ich nicht!

Eine unserer Urlaubsreisen führte uns nach Herceg Novi. Die kleine Stadt liegt an einer Bucht und unser Hotel war auf der anderen Seite der Bucht. Ein Jahr bevor wir dort Urlaub machten, wurde die Gegend durch ein schweres Erdbeben erschüttert und das sah man auch überall sehr deutlich. Allerdings war uns das vor Reiseantritt nicht bewusst.

Aber das nur als Marginalie. Schon am 2. Tag unseres Urlaubes lief uns ein süßer Mischlingshund über den Weg. Und er war während unseres gesamten Urlaubes immer wieder zur Stelle, wenn wir uns in der Gegend bewegten. Da ich gerne Salami esse, hatte ich mir in einem Supermarkt eine Salami gekauft. Musste jedoch beim Anschnitt feststellen, dass sie unglaublich fettig war. Mit anderen Worten, ich mochte sie nicht essen.

Tags darauf kam der Mischling wieder an und guckte uns mit seinen braunen Augen wieder so lieb an. Also kam ich auf die Idee, ihm die Salami zu geben. Ich muss dazu schreiben, das Hotel war terrassenförmig in den Hang gebaut und hatte sehr, sehr viele Treppenstufen. Da ich den Aufzug nicht benutzte, er machte keinen guten Eindruck, musste ich also viele Stufen steigen. Aber was macht man nicht alles, um einem Hund etwas zukommen zu lassen. Meine bessere Hälfte blieb bei dem Mischling und so wartete dieser fröhlich mit der Rute wedelnd auf meine Rückkehr. Die Salami hatte ich im Apartment von der Pelle befreit und in Scheiben geschnitten. Und so ging es wieder treppab. Als ich bei dem Mischling ankam, nahm ich eine Salamischeibe in die Hand und gab sie ihm. Er nahm sie mir auch ab, doch fast umgehend spuckte er sie mir vor die Füße. Nanu weshalb mag er sie nicht? Wir versuchten es mit einer zweiten Scheibe. Es war nichts zu machen. Er mochte die Salami nicht. Entweder war er besonders gut erzogen, oder er roch in der Salami einen Bekannten, was ich nicht hoffen wollte, oder er hatte einfach keinen Hunger.

Fragt mich nicht was wir für Veranstalteten, um die Salami heimlich zu entsorgen. Wir wollten ja auch niemanden kränken. Aber selbst der Hund fand sie wohl ungenießbar. Übel hat er es uns jedoch nicht genommen. Am nächsten Tag war er wieder da. Ich glaube, es war kein Straßenhund. Dafür war er zu gepflegt und sah auch gut ernährt aus. An unserem letzten Urlaubstag kam er und es war, als wollte er sich von uns verabschieden. Natürlich wusste er wohl nicht, dass wir nach Hause fahren.