Stell dir vor …

… du bist auf einer Safari, möchtest auf eine der wenigen Toiletten und dann kommt ein Löwe aus eben dieser. Obwohl dieser einen ruhigen und satten Eindruck macht, dürfte man ein ungutes Gefühl dabei haben und sich die Frage stellen, kommt etwa noch einer?

25.05.2011

Heute vor 10 Jahren konnten wir unsere beiden „Anarchisten“ vom Tierheim Verlorenwasser adoptieren und mit zu uns nach Hause holen. Von beiden Hunden kennen wir leider nicht ihre Vorgeschichte. Die hat man uns, mit der Begründung vorenthalten, wir sollten nicht vorbelastet gegenüber den Hunden sein. Es dauerte seine Zeit, bis sie Vertrauen zu uns hatten, und bei Timmy musste man immer sehr vorsichtig sein, wenn man ihn streicheln wollte. Offenbar hatte er keine guten Erfahrungen gemacht.

Anke benötigte sehr lange, bis sie sich auf uns einließ und uns überhaupt akzeptierte. Doch die Geduld mit den beiden hat sich gelohnt. Sie sind nach einer Eingewöhnungszeit voll bei uns angekommen und richtige Schmusehunde geworden.

Mal schnell zwischendurch …

… und überhaupt nicht wichtig. 😀

Es geschah schon im Januar, wurde aber erst jetzt bekannt. Die Katze vom Fußballstar Cristiano Ronaldo und seiner Freundin wurde in Turin angefahren. Sie soll sich in Lebensgefahr befunden haben.

Ronaldo ließ sie per Privatjet nach Madrid zu einer Tierarztpraxis fliegen, um ihr die bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Der Flug kostete 3000 Euro. Sobald die Katze wieder gesund ist, kommt sie, ebenfalls mit einem Privatjet, nach Turin zurück.

Das war einem großen deutschen Magazin eine Meldung wert. Ich würde darüber niemals berichten. Hab ich ja auch nicht. 😀

Und möchtest du nicht zeugen …

… so machen wir dich kalt!

So einfach ist das für den Zoo-Direktor von Nürnberg. Er beruft sich auf den Artenschutz und möchte den zeugungsunwilligen Löwen Subali killen lassen. Dabei ist der Löwe nicht zeugungsunfähig, wie man erst vermutete. Nein er hat auf die Löwin einfach keinen Bock.

Vielleicht sollte man ihn in die nächste Lammkeule eine Viagra reinstecken und das „Problem“ des Direktors wäre gelöst. Mal ehrlich, ein Tier so einfach umbringen weil es nicht in den Zeugungsplan eines Zoos passt oder sich nicht vorschreiben lässt, wann er Lust zu haben hat, ist mehr als verwerflich. Und die Frage sei erlaubt was diesen Zoodirektor zu seinem Beruf befähigt. Einfühlungsvermögen in Tiere kann es nicht sein. Wahrscheinlich nur knallhartes Management egal wie es den Tieren dabei geht.

Die Argumentation des Direktors im nachfolgenden Filmbericht finde ich sehr dünn.

Steige hoch du Roter Adler …

Doch mehr und mehr fragt man sich, wie lange noch. Galt der „Rote Milan“ vor Jahren noch als gefährdet, so steht er wohl bald auf der Roten Liste und ist in Brandenburg vom Aussterben bedroht.

Sollte die Entwicklung sich so rasant fortsetzen, so wird der majestätische Vogel bald endgültig vom Himmel Brandenburgs verschwunden sein.

Die Brandenburg-Hymne muss dann wohl auch umgetextet werden.