Folgen des Klimawandels

Es gibt Filme bei denen man hin- und hergerissen ist bei der Frage, ob man es tatsächlich in seinen Blog stellen sollte. Doch ich finde wir dürfen nicht zusehen wie der Planet langsam aber ziemlich sicher zugrunde gerichtet wird und Lebewesen die mit der Natur, anders als der Mensch, in Einklang leben ausgerottet werden.

Naturschützer haben einen Eisbären gefilmt, der einfach verhungert ist. Sie haben den Film auf Facebook gepostet und ich habe ihn auf Youtube gefunden. Ich möchte nochmals betonen, dass ich es normalerweise ablehne hier sterbende Tiere zur Schau zu stellen. Doch wie anders soll man den Menschen zeigen was schief läuft auf diesem Planeten.

Sicher wird es wieder Stimmen geben, die sagen, na und? Es sind schon viele Arten ausgestorben auf diesem Planeten. Die haben oder wollen nicht begreifen, dass es hier um mehr geht als um den Eisbären.

Den Artikel zu dem Thema könnt Ihr HIER lesen. Dort kann man auch nachlesen, weshalb die Naturschützer dem Eisbären nicht geholfen haben.

Ertrinkender Hund kämpft …

… und wird gerettet. Ich habe einige Momente überlegt ob ich dieses Video in meinen Blog stelle. Aber es ging ja noch einmal gut. Den Rettern kann man nur einen großen Dank aussprechen. Das war wohl Rettung in letzter Minute.

Streng geschützter Wisent abgeknallt

Ein Wisent wollte wohl mal sehen, wie man in Brandenburg leben könnte. Offenbar ist er aus Polen, da solle es noch Wisente geben, gekommen. Doch er hat seine Neugierde mit seinem Leben bezahlen müssen, weil hier einigen nichts weiter einfiel, als ihn abzuknallen. Angeblich zum Schutz der Menschen. Muss deshalb jedes Tier, von dem eine mutmaßliche Gefahr ausgehen könnte und das auch noch streng geschützt ist, abgeknallt werden?

Hoffentlich hat die Geschichte für die, die an dieser Aktion beteiligt waren ein Nachspiel. Mich macht das einfach nur noch wütend, wie leichtfertig man mit Leben umgeht. Einige werden nun sagen, man was soll‘s es ist doch nur ein Tier. Ja es ist ein Tier und hat genau so ein Recht auf Leben wie wir auch. Vielleicht sollte man mal wieder damit anfangen sich mehr mit der Natur zu beschäftigen. Durch Wälder, Wiesen und Auen zu wandern und verschiedenste Tierarten beobachten. Sie in ihren Lebensräumen zu respektieren anstatt sie laufend zu verknappen, um sich dann zu wundern, wenn sie immer öfter in „unsere“ Lebensräume eindringen. Dabei hilft einem natürlich keine App und schon deshalb dürfte es schwierig werden.

Den Artikel könnt ihr HIER nachlesen.

Nein deine Salami esse ich nicht!

Eine unserer Urlaubsreisen führte uns nach Herceg Novi. Die kleine Stadt liegt an einer Bucht und unser Hotel war auf der anderen Seite der Bucht. Ein Jahr bevor wir dort Urlaub machten, wurde die Gegend durch ein schweres Erdbeben erschüttert und das sah man auch überall sehr deutlich. Allerdings war uns das vor Reiseantritt nicht bewusst.

Aber das nur als Marginalie. Schon am 2. Tag unseres Urlaubes lief uns ein süßer Mischlingshund über den Weg. Und er war während unseres gesamten Urlaubes immer wieder zur Stelle, wenn wir uns in der Gegend bewegten. Da ich gerne Salami esse, hatte ich mir in einem Supermarkt eine Salami gekauft. Musste jedoch beim Anschnitt feststellen, dass sie unglaublich fettig war. Mit anderen Worten, ich mochte sie nicht essen.

Tags darauf kam der Mischling wieder an und guckte uns mit seinen braunen Augen wieder so lieb an. Also kam ich auf die Idee, ihm die Salami zu geben. Ich muss dazu schreiben, das Hotel war terrassenförmig in den Hang gebaut und hatte sehr, sehr viele Treppenstufen. Da ich den Aufzug nicht benutzte, er machte keinen guten Eindruck, musste ich also viele Stufen steigen. Aber was macht man nicht alles, um einem Hund etwas zukommen zu lassen. Meine bessere Hälfte blieb bei dem Mischling und so wartete dieser fröhlich mit der Rute wedelnd auf meine Rückkehr. Die Salami hatte ich im Apartment von der Pelle befreit und in Scheiben geschnitten. Und so ging es wieder treppab. Als ich bei dem Mischling ankam, nahm ich eine Salamischeibe in die Hand und gab sie ihm. Er nahm sie mir auch ab, doch fast umgehend spuckte er sie mir vor die Füße. Nanu weshalb mag er sie nicht? Wir versuchten es mit einer zweiten Scheibe. Es war nichts zu machen. Er mochte die Salami nicht. Entweder war er besonders gut erzogen, oder er roch in der Salami einen Bekannten, was ich nicht hoffen wollte, oder er hatte einfach keinen Hunger.

Fragt mich nicht was wir für Veranstalteten, um die Salami heimlich zu entsorgen. Wir wollten ja auch niemanden kränken. Aber selbst der Hund fand sie wohl ungenießbar. Übel hat er es uns jedoch nicht genommen. Am nächsten Tag war er wieder da. Ich glaube, es war kein Straßenhund. Dafür war er zu gepflegt und sah auch gut ernährt aus. An unserem letzten Urlaubstag kam er und es war, als wollte er sich von uns verabschieden. Natürlich wusste er wohl nicht, dass wir nach Hause fahren.

Wie zeitgemäß sind Zoos?

Oh das gab mal wieder einen angeregten Diskussionsabend. Auslöser war der bombastische Empfang der beiden Panda-Bären in Berlin. Was wurde dafür alles vollführt. 15 Millionen Euro hat es gekostet, die beiden Bären nach Berlin zu bringen, und eine jährliche „Miete“ von 1 Million kommt dann noch obendrauf. Ich muss sagen ganz schön clever, wie kapitalistisch das kommunistische China seine Pandas vermietet.

Aber nun zur Frage ob ein Zoo heute überhaupt noch zeitgemäß sei und dazu gibt es sehr, sehr unterschiedliche Meinungen. Oftmals wird damit argumentiert, es sei bei einigen Tierarten die einzige Möglichkeit sie vor dem Aussterben zu schützen. Dem möchte ich entgegenhalten, eine gute Möglichkeit Tiere vor dem Aussterben zu schützen wäre, wenn man ihre Lebensräume nicht fortwährend verengen würde. Wenn geldgeile Menschen nicht Tiere nur wegen des Geldes gnadenlos abknallen würden. Wenn man ganz einfach nicht immer nur denken würde, der Mensch geht vor. So werden die Lebensräume vieler Tiere überall auf der Welt vernichtet. In den Weltmeeren befindet sich mittlerweile so viel Müll, dass man Fische wohl bald fertig eingewickelt fangen kann.

Und in den Zoos dieser Welt werden die Tiere bewundert, und kaum ein Besucher macht sich darüber Gedanken, dass die Tiere viel lieber in Freiheit leben würden. Ja ein normaler Zoo reicht heute ja nicht mehr. Da heute alles aber auch wirklich alles, Eventcharakter haben muss, müssen Zoos umgebaut werden. Ja der Spaß muss natürlich auch sein. Dabei könnte man die Spaßflächen den Tieren für größere Gehege zur Verfügung stellen. Dann hätten die Tiere eventuell etwas mehr Spaß. Jedoch habe ich bei manchen Zoos den Eindruck, dass es weniger um die Tiere als darum geht die Menschen zu bespaßen. Etwas mehr Bescheidenheit wäre manchmal besser, finde ich.

Darf man Tiere überhaupt einsperren? Darf man Tiere die in freier Natur an einem Tag weite Strecken zurücklegen in Käfige stecken, nur damit wir sie ansehen? Es wurde an diesem Abend in unserer Runde heftig darüber diskutiert. Viele Argumente dafür und dagegen waren durchaus berechtigt und ich habe dazu auch eine sehr zwiespältige Meinung. Nun würde mich eure Meinung dazu interessieren.

Unbedarft bei der Tieranschaffung?

Ein als Witz aufgemachter ernster Hintergrund ist das, was ich auf der WEB-SITE des Tierheimes Verlorenwasser gefunden habe. Wer in meinen Blog oft reinschaut, dem ist bekannt, dass unsere beiden „Anarchisten“ aus diesem Tierheim sind. Einem Tierheim mit engagierter Leitung und engagierten Tierpflegern. Die kleine, feine jedoch sehr hintersinnige Geschichte könnt ihr HIER nachlesen.

Gesucht werden …

… zwei ganz ausgeschlafene Trickbetrüger. Sie lassen keinen Trick aus, um an Leckerlis zu gelangen. Vorsicht sie sind ausgesprochen geübte Ballklauer und Kampfknutscher.

AnkeWantedTimmyWanted

Das beliebteste Haustier ist?

Tja wer hätte das gedacht, es sind Katzen und erst dann kommt der Hund. Das hat eine Onlineumfrage ergeben. Weit abgeschlagen sind Vögel. Na ja, wer möchte schon gerne einen Vogel haben? 😀

Tolle RBB-Website

Nachdem ich das Programm des RBB hier schon des Öfteren arg kritisierte, möchte ich heute mal ein großes Lob für eine wirklich tolle WEB-SITE über Wölfe aussprechen. Da ich nicht weiß wie lange diese Seite existiert, zeige ich den Link HIER mal ganz schnell.