Aufgelesen


„Mein Bedarf an Arschlöchern ist gedeckt“.

Kurt Krömer nach der vorzeitigen Beendigung mit dem Comedian Faisal Kawusi in der Sendung „Chez Krömer“ in RBB 3.

Nach 41 Sendungen, die ihm 2. Grimes einbrachten, hört Kurt Krömer mit seiner Sendung „Chez Krömer“ mit dem oben erwähnten Satz auf.

Pfeife

22 Männer müssen heute Abend beim Spiel Costa Rica – Deutschland nach der Pfeife einer Frau tanzen. Gut so.

Aufgelesen


„Ich habe heute sehr starke Gefühle, ich fühle mich als Katarer, als Araber, als Afrikaner, als Schwuler, als Behinderter, als Wanderarbeiter.“

Giovanni Vincenzo Infantino, FIFA-Präsidentendarsteller

Findet die Fehler

Nur nicht langweilen …

Unter diesem Motto hat der RBB etliche Spots drehen lassen und spielt sie immer wieder ein. Für wahrscheinlich viel Geld wurden hier, nach meiner Meinung, völlig sinnfreie und sinnlose Spots gedreht.

Die ehemalige Intendantin des RBB ist gefeuert, das ist wohl allgemein bekannt und die jetzige Intendantin soll Geld einsparen. Macht sie auch, nur nicht bei sich. Wie jetzt bekannt wurde, bekommt sie zu ihrem nicht gerade kärglichen Gehalt noch einen Mietzuschuss von ca. 1.000 Euro. Ist ja auch verständlich, mit knapp 280.000 Euro im Jahr muss einem bei der Wohnung schon etwas unter die Arme gegriffen werden. Sie möchte ja auch mal essen gehen. Dummerweise kam das mit dem Mietzuschuss gerade an dem Tag raus, als sie den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des RBB mitteilte, dass mehrere Millionen am Programm und wahrscheinlich auch an den Personalkosten eingespart werden müssen.

Klar dürfte sein, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Mietzuschüsse bekommen. Und wo man beim Programm des RBB, der jetzt schon das mieseste von allen dritten Programmen hat, noch einsparen möchte, dürfte spannend werden.

Also ich wüsste schon, wo man beim RBB mächtig sparen könnte, wahrscheinlich wesentlich mehr als beim Programm und den Mitarbeitern. Und das hätte aufs Programm keinen Einfluss.

Gute Raketen – böse Raketen

Zugegeben ich bin manchmal schon extrem offen. Aber wenn nach dem Raketeneinschlag in Polen, bei dem 2 Menschen getötet wurden, der ukrainische Präsident Selenskyi und der ehemalige ukrainische Botschafter in Berlin Melnyk sofort und ohne Überprüfung behaupten, es waren die Russen, dann platzt mir doch so langsam der Kragen.

Wenn es eine russische Rakete gewesen wäre, so wäre es heikel, denn dann wäre ein Nato-Staat getroffen und es hätte zumindest eine weitere Krise gegeben. Präsident Biden und die übrigen Regierungschefs der NATO-Staaten haben sehr besonnen reagiert und wollten erst einmal Fakten. Auch die Regierung in Warschau verzichtete auf scharfmachende Worte.

Mehr und mehr verdichte sich jedoch, dass es sich um eine fehlgeleitete Rakete aus ukrainischen Beständen handelt. Nun ist es also kein Fall für die NATO.

Auch wenn ich mich, wie in letzter Zeit schon öfter mal wieder sehr deutlich ausdrücke, den Hinterbliebenen, denen mein Mitgefühl gilt, dürfte es egal sein, ob es nun eine russische oder eine ukrainische Rakete war.

Ich bin gespannt wie die Herren Selinskyi und Melnyk reagieren, wenn zweifelsfrei fest steht, dass es eine ukrainische Rakete war.