Und Hunde verstehen uns doch!

Nun gibt es für unsere Hunde keine Ausreden mehr. Was ich schon immer ahnte, ist nun bewiesen. Hunde verstehen uns und können das was wir zu ihnen sagen auch einordnen. Unsere Hunde haben mit dem Wort „nein“ Schwierigkeiten. Ebenso mit „bleib“. Besonders gut verstehen sie Leckerli und Gassi. Aber welcher Hundebesitzer kennt das nicht? Wir verstehen sie oftmals ja auch nicht. 😉

http://www.tagesspiegel.de/wissen/hundeforschung-die-menschenversteher/14476576.html

Katze löste Explosion aus

Wenn diese Geschichte in einem Kinofilm geschehen würde, so würde man eventuell sagen, na ja ist halt ein Film. Oder die tragen aber wieder dick auf, das ist ja völlig unrealistisch.

Völlig real ist leider das, was eine Katze in Wittenberge für eine Kettenreaktion auslöste und 500.000 € Schaden zurück ließ.

Da ich die ganze Story nicht nochmals schreiben möchte, HIER geht es zum Artikel, der heute in meiner Tageszeitung steht.

Giftköderatlas für Berlin

Heute wurde der Giftköderatlas für Berlin vorgestellt. Auf dieser Website kann man Fundorte von Giftködern melden. Die Meldungen werden geprüft und die Giftköder von Amtswegen beseitigt, wenn sich der Verdacht erhärten sollte. Da es leider immer wieder Menschen gibt die vor lauter Hass auf Hunde solche Köder auswerfen ist solch eine Website durchaus sinnvoll. Denn durch solche Köder werden nicht nur Hunde, sondern auch Kinder gefährdet. Doch soweit denken diese Menschen in ihrem Hass gegen Hunde, falls sie überhaupt zum Denken fähig sind.

Auch das macht mich fassungslos!!

Bei dem folgenden Artikel bekomme ich Schnappatmung. Was erdreisten wir uns eigentlich? Die Tiere sind kastriert und können zur Bedrohung für die Insel werden? Wie denn sie können sich nicht mehr vermehren. Man muss sich das vorstellen die Tiere leben mit einer Giftkapsel im Körper, die sie nach 2 Jahren töten soll. Das ist einfach nur pervers und Nichtachtung von Leben.

http://www.berliner-zeitung.de/panorama/nach-ziegenjagd-australien-implantiert-hunden-giftkapseln–damit-sie-bald-sterben-24445830

Wenn Hunde spielen

Vor einigen Wochen hatte ich mit meiner kleinen Kamera, die ich stets bei mir habe, versucht unsere Hunde beim Spielen aufzunehmen. Gestern Abend habe ich mit dem kleinen Film ein paar Spielchen gemacht. Mal schneller mal langsamer und auch mal rückwärts alles habe ich eingebaut.

So und mit dem Ergebnis nerve ich euch jetzt. 😉

So sollte es sein

Schon des Öfteren habe ich die Werbeagentur der BSR für ihre tollen Einfälle gelobt. Auch hier wird wieder humorvoll darauf hingewiesen, wo die Hinterlassenschaft unserer Vierbeiner hingehört.

Wenigstens die BSR zeigt mehr und mehr Herz für Hundebesitzer und lässt es schon an vielen Abfalleimern zu, dass man den Kot in Tüten einwerfen darf. Der Berliner Senat beschließt zwar, dass jeder Hundebesitzer Kottüten mit sich führen und diese auch benutzen muss. Schaffte jedoch bisher keine Voraussetzungen für Hundebesitzer. Es wäre so einfach Behälter zur Entsorgung aufzustellen.

Im Hundeauslaufgebiet am Grunewald, eines der größten Hundeauslaufgebiete Deutschlands, findet man kaum Behälter um die Kotbeutel zu entsorgen. Das Ergebnis muss ich wohl nicht näher beschreiben.

BSR

Und immer schön im Kreis herum

Wer jagt hier eigentlich wen? Mir scheint die beiden sind ein eingespieltes Team.

Doch dazu muss ich mal eine kleine Geschichte von unserem Butch erzählen, den ihr auf der rechten Seite in der Leiste sehen könnt.

Butch war ein Hund, der ausgezeichnet hörte, ja auf den man sich zu 99,9 % verlassen konnte. Er hatte nur eine kleine Schwäche und die war Federvieh jagen um es hoch zuscheuchen und dann freute er sich, wenn sie wegflogen. Nein er wollte sie nicht killen, er hatte einfach Spaß daran, sie zu ärgern. Bis er eines Tages selbiges bei einem Schwan probierte. Der flog nicht weg, sondern hackte ihm einmal kurz mit seinem Schnabel auf den Kopf und fauchte dabei recht imposant. Zum Glück hatte der Schwan nicht toll ausgeholt sonst hätte Butch eine sehr ernsthafte Verletzung davon getragen. Jedoch es reichte, um ihm ein für alle Mal das Jagen auf jegliches Federvieh zu vergrämen. Nie wieder näherte er sich Vögeln, Enten und schon gar nicht Schwänen um sie zu ärgern.

Tja wie heißt es so schön? Aus Schaden wird man klug. Bei ihm hatte es jedenfalls geholfen. Er hatte wohl auch für eine Weile einen Brummschädel. Zum Glück nur den, das hätte auch schiefgehen können.

Unheimliche Begegnung

Nein unheimlich war die Begegnung natürlich nicht. Wir sind immer froh, wenn wir mal eine Blindschleiche lebend antreffen. Denn meist finden wir sie überfahren auf Waldwegen rumliegend. Allerdings diese war richtig mies gelaunt. Während ich versuchte sie zu fotografieren züngelte sie mich an. Nach dem Motto hau ab! Leider ist nur ein Foto richtig was geworden. Bei allen anderen war die Kamera, die ich einfach auf den Waldboden stellte, wohl doch zu nah dran. Das erklärt dann auch, weshalb sie so mürrisch war. 😉

Schlange Die Aufnahme entstand gestern in Schmöckwitz.